Welt Berlin Campaign Conference zu rechten Wahlkampfstrategien
Im September 2024 trafen sich rechte Politiker:innen und Wahlkampfstrateg:innen von CDU bis Trump-Umfeld bei der Berlin Campaign Conference.
Im September 2024 trafen sich rechte Politiker:innen und Wahlkampfstrateg:innen von CDU bis Trump-Umfeld bei der Berlin Campaign Conference.
Die Regierung Kolumbiens und die ELN setzen nach Krisen die Friedensgespräche fort. Hauptprobleme sind Streitpunkte zur Demobilisierung und fehlender Waffenstillstand.
Wer wissen will, was das für Trumps Regierung entworfene Project 2025 bedeutet, schaue nach Argentinien, in das Labor der globalen extremen Rechten. Artikel von openDemocracy.
Donald Trump hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen und wird nächster Präsident der USA. Die Themen Migration, wirtschaftliche Lage und Abtreibung prägten den Wahlkampf.
In Peru protestierten Tausende gegen die steigende Kriminalität und die Unfähigkeit der Regierung, diese zu bekämpfen. Die Ablehnung gegenüber Boluartes Regierung wächst.
UN und IACHR kritisieren Brasilien wegen langsamer Demarkation indigener Gebiete und fordern Maßnahmen gegen Gewalt und Rechtsunsicherheit.
Am 27. Oktober fanden in Brasilien die Stichwahlen zur Wahl der Bürgermeister*innen und Vizebürgermeister*innen von 51 Städten statt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Metropole São Paulo.
Ecuador leidet unter einen schweren Dürre, unter Energieknappheit und Ausnahmezustand. Fenja Schauwacker verbringt gerade ein Jahr in Ecuador und berichtet uns von ihren Eindrücken.
Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben Unbekannte den Priester Marcelo Pérez Pérez in San Cristóbal de Las Casas erschossen. Der indigene Pfarrer hatte wiederholt Morddrohungen erhalten.
Besuch der Fachtagung: „Menschenrechte in Mexiko: Rolle der Zivilgesellschaft und internationale Verantwortung“ der deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
Transportistas im Generalstreik: Etwa 50 Prozent der Busfahrer*innen ist schon einmal erpresst worden, fast vier Menschen pro Tag werden ermordet.
Das soziale Netzwerk X (ehemals Twitter) des rechten Milliardärs Elon Musk wurde in Brasilien vorübergehend gesperrt. Nach einem Rechtsstreit ist es nun wieder online. Ein Überblick.
In Chiapas feierten 1.200 Indigene den 100. Geburtstag des Erzbischofs Samuel Ruiz García, den 50. Jahrestag des Indigenen Kongresses und den 10. Jahrestag des Kongresses der Mutter Erde.
Am 6. Oktober wählten 156 Mio. Brasilianer*innen Bürgermeister*innen und Stadträt*innen. Zahl weiblicher Bürgermeisterinnen stieg auf 724, bleibt aber niedrig.
Mehrere Tausend Menschen demonstrierten in Chiapas gegen die Gewalt der organisierten Kriminalität. Sie forderten Frieden und kritisierten Megaprojekte, die indigene Völker enteignen.
Busunfall in Zacatecas: Fünf Tote, darunter ein Kind. Tagelöhnerfamilien leiden unter prekären Bedingungen und fehlender Unterstützung durch Behörden.
Das neoliberale Modell und mit ihm Ungleichheit und die Beschränkung sozialer Rechte sind nach wie vor in der chilenischen Gesellschaft fest verankert.
Nach einem längeren Waffenstillstand sind zwischen der kolumbianischen Armee und der Guerilla ELN erneut Kämpfe aufgeflammt. Regierung und ELN machen sich dafür gegenseitig verantwortlich.
Mennonitische Siedler breiten sich in der Provinz Meta aus. Die indigene Bevölkerung spricht von Landraub und Verbindungen zum organisierten Verbrechen.
Statt seiner Pflicht nachzukommen, scheint der Staat die Suche nach Verschwundenen den Familienangehörigen überlassen zu wollen.
Der Protest sei eine Reaktion auf die zahlreichen wirtschaftlichen Probleme,so Antonio Siñani, Vorsitzender des Gewerkschaftsbunds von El Alto.
Mexikos umstrittene Justizreform: Bundesrichter sollen künftig gewählt werden, was heftige Kritik, Proteste und internationale Bedenken auslöst.