Lateinamerika Zuwenig Schutz vor Gewalt für Minderjährige
Gewalt gegen Minderjährige: Mehr als 53.000 Kinder und Jugendliche wurden in sieben Jahren in Lateinamerika und der Karibik ermordet.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Gewalt gegen Minderjährige: Mehr als 53.000 Kinder und Jugendliche wurden in sieben Jahren in Lateinamerika und der Karibik ermordet.
Der rechte zukünftige Präsident Chiles, José Antonio Kast, hat sein Kabinett vorgestellt. Darunter sind zwei Pinochet-Anwälte sowie eine Evangelikale als Frauenministerin.
Honduras bringt eine 200-Lempira-Banknote mit Berta Cáceres heraus. Die 2016 ermordete Aktivistin steht für Widerstand; Täter-Netzwerke sind teils ungeklärt.
Ein 55-jähriger Kubaner starb in einem ICE-Lager in Texas. Ein Gerichtsmediziner hat seinen Tod als Tötung eingestuft. Offensichtlich wurde er von Wachleuten erwürgt.
Die Waldbrände in den zentralchilenischen Regionen Biobío und Ñuble haben sich auf mehr als 25.000 Hektar ausgebreitet. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.
Die US-Regierung setzt die Vergabe von Einwanderungsvisa an Bürger*innen aus 75 Ländern aus. Neben Brasilien, Kolumbien und Uruguay sind auch 14 Länder aus Mittelamerika und der Karibik betroffen.
Ein 34 Jahre alte Mexikaner starb am 14. Januar in einer Einrichtung der US-Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod, Mexiko fordert Aufklärung.
Ex-Polizist Claudio Crespo wurde vom Vorwurf der rechtswidrigen Polizeigewalt freigesprochen. Menschenrechtsinitiativen reagieren empört.
Für die Präsidentschaftswahlen am 12. April in Peru haben sich über 30 Kandidat*innen registriert. Umfragen zufolge wünschen sich 51 % der Peruaner*innen einen Präsidenten „wie Bukele“.
Trotz der Einigung in Bolivien zwischen der Regierung und dem Gewerkschaftsdachverband COB dauerten die sozialen Unruhen in verschiedenen Teilen des Landes zunächst an.
Nach massivem Bienensterben untersucht eine Arbeitsgruppe über 15.000 betroffene Stöcke. Pestizide wurden gefunden, ein eindeutiger Zusammenhang fehlt jedoch.
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela bringen die auf den Regeln des (Völker-)Rechts basierende Weltordnung gehörig ins Wanken. Eine Einordnung.
Die verheerenden Waldbrände im südargentinischen Patagonien haben bislang 12.000 Hektar Land vernichtet. Die Regierung macht die indigenen Mapuche verantwortlich – die reagieren empört.
Der bolivianische Gewerkschaftsdachverband COB fordert mit Straßenblockaden die Rücknahme eines Dekrets, das Subventionen für Treibstoff aufgehoben hat.
Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro plant, sich mit der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu treffen. Zuvor hatte er mit US-Präsident Trump telefoniert.
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Nach 48 Stunden Machtvakuum übernimmt die bisherige Vizepräsidentin die Führung des Landes. Maduro und Cilia Flores plädieren auf nicht schuldig.
Die Niederlage der Linken bei der chilenischen Präsidentschaftswahl beweist die Unfähigkeit der Regierung, eine Nachfolge aufzubauen und Kontinuität zu gewährleisten.
Den US-Angriff auf Venezuela als Bruch der UN-Charta und als Verbrechen zu bezeichnen, ist keine politische Meinung, sondern nüchterne Rechtslage.
(Caracas, 03. Januar 2026, poonal).- David Ramírez, vom sozio-produktiven Kollektiv Carabobo Libre, hat die völkerrechtswidrigen US-Angriffen auf Venezuela in der Nacht auf den 3. Januar erlebt. Für poonal …
Trump ist hochzufrieden mit der Entführung von Präsident Maduro: Kein US-Soldat sei zu Schaden gekommen. Er wirft ihm Korruption und Drogenschmuggel vor.