Nicaragua Fünf Indigene bei erneutem Angriff getötet
Mutmaßliche illegaler Siedler haben bei einem erneuten Angriff im nicaraguanischen Regenwald fünf Indigene erschossen. Angriffe dieser Art nehmen zu, der Staat bleibt untätig.
Mutmaßliche illegaler Siedler haben bei einem erneuten Angriff im nicaraguanischen Regenwald fünf Indigene erschossen. Angriffe dieser Art nehmen zu, der Staat bleibt untätig.
Der Mord an der feministischen Stadträtin ist immer noch nicht aufgeklärt. Fünf Jahre nach der Tat erinnern wir uns an ihr politisches Wirken.
Diesmal werfen wir einen Blick auf die Veranstaltung „Decolonial Journey“, die im November in New York und Bethanien stattfand, gehen auf die Kontroverse um den sogenannten Quimbaya-Schatz ein und …
Paraguay leidet seit Jahren unter Überschwemmungen, Dürren, Denguefieber und Chikunguya. Diese Probleme sind hausgemacht und haben eine Gemeinsamkeit: die Abholzung.
Das onda-info 560 erklärt die Bedeutung von Dorffesten in Mexiko und beschreibt Wege zu einem demokratischen Internet in Brasilien
Ungewöhnlich starke Regenfälle haben im März in Costa Rica für überschwemmte Flüsse, zusammengebrochene Abwasserkanäle und überflutete Straßen gesorgt.
Como todos los 8M mujeres y disidencias se concentraron en las calles marplatenses para expresarse en un día de lucha y reivindicación de derechos.
Zwei Frauen erzählen was passiert, wenn eine geliebte Person stirbt, wir uns aber nicht von ihr verabschieden können, weil es die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nicht zulassen.
Wir haben uns mit dem Jongleur Damian aus Peru unterhalten und lernen die Höhen und Tiefen der Straßenkunst der Malabares kennen.
Um ihre Machtbereiche auszuweiten, greifen Banden auch die Polizei an. Der Staat unternimmt bisher nichts dagegen.
Die extreme Rechte vernetzt sich global, verbreitet Gegenentwürfe zu liberalen Werten und setzt Demokrat_innen unter Legitimationsdruck. Darum gehts in der Diskussion mit Stimmen aus D und LA.
Umweltaktivistin Silva: „Wir müssen darüber nachdenken, was wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen, was unser Vermächtnis, unser Erbe ist.“
Buenos Aires: Sábado 18 de marzo a las 15 horas en la calle Defensa: Kilombo me llama, para pedir por la reapertura del Centro Cultural Plaza Defensa!
Proteste in Peru: Die führende peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca fordert den Rücktritt der Regierung und die Schaffung einer verfassungsgebenden Versammlung.
„Feste schweißen zusammen und stärken ein Gefühl der Zugehörigkeit“. Miriam Flores und Knut Hildebrand berichten von der Rückkehr der indigenen Fiestas in Oaxaca.
Auf dem gefährlichen Weg von Südamerika in die USA haben Frauen es oft doppelt schwer. Sie müssen auf sich selbst und ihre Kinder aufpassen.
Es sollte Opfer und Angehörige vor Reviktimisierung schützen. Nun wird das INGRID-Gesetz wegen Verfassungswidrigkeit wieder abgeschafft.
Mit einem fragwürdigen Regelwerk will die peruanische Regierung Journalist*innen vorschreiben, wer und von wo aus über die Proteste berichten darf. Diese befürchten eine Einschränkung der …
Die Proteste in Peru dauern an. Die bekannte peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca berichtet von den Forderungen der Protestbewegung.
Ein vom UN Green Climate Fund (GCF) finanziertes Millionenprojekt in Nicaragua droht, die indigene Bevölkerung weiterer Gewalt und Vertreibung auszusetzen. Mitte März wird darüber entschieden.
Der Unterbau des Cyberspace ist nicht sonderlich demokratisch – das zeigt ein Blick in die Tiefsee und nach Brasilien. Doch dort werden Glasfasertechnologien zu einem besseren Zweck angeeignet.
Die Misswirtschaft im Forst und der Anbau schädlicher Baumarten für den industriellen Gebrauch sind die Hauptgründe für Waldbrände in Chile.