Mexiko Frauenstreik: „Ein Tag ohne uns“
Millionen Frauen haben in Mexiko gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen gestreikt. Viele Betriebe und Geschäfte blieben am Montag, 9. März geschlossen.
Millionen Frauen haben in Mexiko gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen gestreikt. Viele Betriebe und Geschäfte blieben am Montag, 9. März geschlossen.
Rund 3.000 Frauen füllten am Sonntag den 23. Februar die Straßen der Stadt Hermosillo im nordmexikanischen Bundesstaat Sonora.
Ixcateco ist eine indigene Sprache im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Sie wird nur noch von sechs Personen gesprochen und steht daher kurz davor, auszusterben.
Drei große Themen zum 8. März: Straffreie Abtreibung, ökonomische Gleichstellung der Geschlechter und ein Ende der Gewalt gegen Frauen
Für den 8. März werden in Mexiko massive Demonstrationen erwartet, mehrere Millionen könnten am Frauenstreik am 9. März teilnehmen.
Eine unsägliche Äußerung von Präsident Piñera über sexualisierte Gewalt hat Feminist*innen in ganz Chile empört – ein Grund mehr für den Protest am 8. März.
Cristian Rodríguez ist eine von zwölf Personen, die durch den überzogenen Einsatz von Polizist*innen der Spezialeinheit ESMAD eine schwere Augenverletzung erlitten haben.
Der mexikanische Expräsident Enrique Peña Nieto hat während seiner sechsjährigen Amtszeit Beträge in Millionenhöhe an 43 Medienunternehmen gezahlt.
Nach Angaben des UNHCR sind in Honduras 247.000 Menschen in den Jahren 2014 bis 2018 vor der anhaltenden Gewalt geflohen.
Seitdem der Kapitalismus erfunden wurde, arbeiten die Konzerne mit Schlägertrupps und Killern. Das gehört zum Prinzip der kapitalistischen Produktion.
Ein Beamter des US-Grenzschutzes, der vor zehn Jahren an der Grenze zu Mexiko einen mexikanischen Jugendlichen erschossen hat, bleibt straffrei.
US-Wissenschaftler: Boliviens Expräsident Morales hatte wohl bei den Wahlen am 20. Oktober 2019 einen Vorsprung von 10,5 Prozent vor dem Zweitplatzierten Mesa.
Die chilenischen Nachrichtenmedien haben jegliche journalistische Ethik über Bord geworfen, die ohnehin schon vor dem 18. Oktober 2019 spärlich vertreten war.
Mara Puntano ist Journalistin und Anwältin aus Salta. Sie beschreibt das Leben der Wichí-Gemeinden in Salta im Nordwesten Argentiniens und spricht von Genozid.
Während einer Protestkundgebung in der chilenischen Hauptstadt Santiago haben Demonstrant*innen die Feuerwehr vor einem Angriff der Carabineros geschützt.
Das Gaskraftwerk in Huexca, im mexikanischen Bundesstaat Morelos, ist seit zwei Jahren fertig aber noch nicht in Betrieb. Grund ist der Widerstand der Anwohner*innen.
„Was wollen wir? Dass das Töten von Frauen ein Ende hat. Was wir tun müssen, ist Präventionsarbeit. Wir müssen dieses Thema dauerhaft präsent machen.“
Die paraguayischen Schulen haben 525.000 neue Mathematikhefte erhalten, die vor Rechtschreibfehlern nur so wimmeln. Der Bildungsminister gibt der EU die Schuld.
Gemeinden aus dem mexikanischen Bundesstaat Campeche haben eine einstweilige Verfügung gegen den Maya-Zug erstritten. Das hat die Alarmglocken der Investor*innen schrillen lassen.
Die südmexikanische Gemeinde Capulálpam de Méndez hat erfolgreich gegen die Erteilung mehrerer Bergbaukonzessionen auf ihrem Territorium geklagt.
Das Museum Violeta Parra in Santiago de Chile wurde in Brand gesetzt – offensichtlich von Menschen, die die soziale und liberale Ausrichtung eines solchen Museums verachten.
17.02.2020 – Erstes Strafverfahren nach dem sogenannten Ley Olimpia im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit dessen Inkrafttreten im August 2020.