Mexiko Jeden Tag zehn tote Frauen
In Mexiko gehen Tausende gegen Feminizide und sexuelle Gewalt auf die Straßen. Der Druck auf Präsident López Obrador wächst weiter.
In Mexiko gehen Tausende gegen Feminizide und sexuelle Gewalt auf die Straßen. Der Druck auf Präsident López Obrador wächst weiter.
Für die Umwelt- und Hygienepolitik muss der Notstand erklärt werden, fordert der mexikanische Umweltminister. Denn ohne menschliche Gesundheit gibt es keine gesunde Umwelt – und umgekehrt.
Was uns von dir bleibt – eine Fotoausstellung in Puebla macht Feminizid und Verschwindenlassen sichtbar.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission CIDH hat Schutzmaßnahmen für die Anwohner*innen des Flusses Río Santiago und des Chapala-Sees im mexikanischen Bundesstaat Jalisco angeordnet.
Interview mit dem Toxikologen Dr. Peter Clausing, der im Dezember 2019 an der sogenannten Toxi-Tour zu den Hotspots der Umweltzerstörung in Mexiko teilnahm.
Wegen der hohen Zahl von Feminiziden fordern Parlamentarierinnen im südmexikanischen Oaxaca die Einrichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft.
Für eine indigene Ausdrucksform wie die Musik ist es schwer, wahrgenommen zu werden. Im Fernsehen sieht man Mapuche nur als terroristenartige Vermummte.
10.02.2020 – Am vergangenen Sonntag besetzte das Militär das Parlament El Salvadors. President Bukele wollte die Abgeordneten zur Zustimmung zu einem Kredit zwingen.
Adriano Magalhães da Nobrega, mutmaßlicher Anführer einer paramilitärischen Miliz in Rio de Janeiro wurde am 9. Februar von der Polizei erschossen. Magalhães wird verdächtigt, den Mord an Marielle Franco …
„Die Aufbruchstimmung der Menschen in Chile und die Choreografie von Las Tesis haben gezeigt, was für eine Stärke in uns Frauen steckt.
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
Ein Dutzend Hilfsbrigaden rettet Verletzte auf den Demonstrationen in Santiago de Chile. Wie arbeiten sie? Wie entkommen sie den Kugeln der Polizei?
„Wir kämpfen für ein Leben in Würde – nicht nur für die indigenen Völker sondern für alle Ecuadorianer*innen. Für ein Leben, das frei ist von Gewalt.“
Der evangelikale Pastor und Missionar Ricardo Lopes Dias wird sich in Zukunft für die staatliche Indigenenbehörde Funai um den Schutz der isoliert lebenden indigenen Gemeinden kümmern.
In den vergangenen Jahren wurden mindestens 200 Salvadorianer*innen nach ihrer Abschiebung aus den USA in El Salvador ermordet, gefoltert oder vergewaltigt.
Feuchtgebiete speichern wertvolle Wasservorräte und bieten außerdem ideale Lebensbedingungen für viele endemische Tierarten.
Organisationen von Schwarzen und Indigenen machen ihrem Unmut über ein neues Gesetzesprojekt über ihr Mitbestimmungsrecht mit Protest Luft.
Kommentar zum Anstieg der Morde an Aktivist*innen sozialer Bewegungen in Kolumbien sowie zur mangelnden Umsetzung des Friedensabkommens.
Ein Gesetzesentwurf der neuen Regierung zum Umgang mit der Auslandsverschuldung stößt auf Kritik, Ex-Präsident Macri wäscht seine Hände in Unschuld.
Wie das kolumbianische Friedensforschungsinstitut Indepaz mitteilte, sind in den ersten 27 Tagen dieses Jahres bereits 27 soziale Aktivist*innen ermordet worden.
Die selbsternannte bolivianische Präsidentin Jeanine Añez hat angekündigt, bei den Wahlen am 3. Mai als Präsidentschaftskandidatin antreten zu wollen.
La justicia, sabemos que operó negligentemente o como encubridora de estos crímenes. No actuó en favor de las víctimas.