Bolivien Keine Medikamente, aber Tränengas für alle
Gesundheitsexpert*innen beklagen Material- und Fachkräftemangel. Die Vorsichtsmaßnahmen angesichts der Pandemie lassen zu wünschen übrig.
Gesundheitsexpert*innen beklagen Material- und Fachkräftemangel. Die Vorsichtsmaßnahmen angesichts der Pandemie lassen zu wünschen übrig.
Vier Jahre lang lebte der in Chile wegen mehrfachen Mordes verurteilte Ex-Militär Walther Klug Rivera unbehelligt in Deutschland. Erst jetzt steht er dort wieder vor Gericht.
In Zeiten der Pandemie verwandelt sich die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu einem tragenden Element, um die Ernährungssicherheit in Peru zu garantieren.
Wegen der Pandemie ist es ein untypischer 24. März, an dem wie jedes Jahr die Fahnen für Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit erhoben werden.
Offizielle Stellen sprechen von einer Massenflucht – Gefangenenorganisationen von Protesten gegen fehlende Maßnahmen zum Schutz gegen Covid-19.
Der indigene Radiosender FM QADHUOQTE versucht der indigenen Gemeinschaft Qadhuoqte in der argentinischen Großstadt Rosario öffentlich Gehör zu verschaffen.
Der Chilene Roberto Astete hat eine Alternative zu Plastiktüten aus Erdöl entwickelt, die ganz leicht entsorgt werden kann: Sie löst sich in Wasser auf.
Für Bolsonaro ist Corona nur eine „kleine Grippe“, das Land müsse zurück zur Normalität. Gegen Brasiliens Präsidenten formiert sich nun eine Bewegung.
„Dieser Fall ist wie ein Spiegelbild Guatemalas: tödliche Frauenfeindlichkeit, extreme Armut, häusliche, staatliche, institutionelle und kriminelle Gewalt.“
Der uruguayische Journalist und politische Theoretiker Raúl Zibechi analysiert die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf unsere Wohn- und Arbeitswelten.
„Wenn es erst einmal einen Ansteckungsherd gibt, kriegen wir den nicht mehr in den Griff. So ging es uns schon mit der Schweinegrippe.“
„Wir wollen jungen Mädchen helfen, sich selbst als tapfere und kämpferische Individuen zu sehen, die sich der Diskriminierung entgegenstellen.“
Für eine plurinationale, feministische verfassungsgebende Versammlung, die Wasser als Menschenrecht anerkennt und die Rechte der Natur respektiert.
Aufgrund der lebensbedrohlichen Ansteckungsgefahr rät die EZLN zur sofortigen und vollständigen Schließung der zapatistischen Verwaltungssitze.
Der rechtsradikale Präsident verkennt die Gefahr des Coronavirus für die Bevölkerung. Er selbst wurde zweimal negativ auf das Coronavirus getestet.
Am 14. März 2020 verstarb der chilenische Geistliche und Menschenrechtler Mariano Puga Concha. Ein Blick auf das Leben des „Arbeiterpriesters“.
Am Sonntag, 15. März haben in São Paulo ultrarechte und faschistische Gruppen für die Regierung von Präsident Jair Bolsonaro demonstriert.
Ehemalige FARC Kämpfer*innen leben mit massiver Bedrohung: „Wenn wir heute das Haus verlassen, haben wir dieselbe Angst wie damals im Krieg.“
Das uruguayische Menschenrechtsinstitut zeigt sich besorgt, denn allein die im März angezeigten Fälle überschreiten die Summe derer im ganzen letzten Jahr.
Der diesjährige 8. März brachte allein in Chile über eine Million Menschen auf die Straße. Die Polizei konterte mit Tränengas.
„Nieder mit der schlechten Regierung! Das Patriarchat soll sterben!“ Zapatistinnen schließen sich dem nationalen Frauenstreik an.
En medio de la crisis del corona virus, miles de mujeres fueron a las calles de Berlín para denunciar el femicidio en América Latina y en Oriente Medio.