Mexiko Oaxaca im Epizentrum des Wassernotstands
Oaxaca ist eine der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Bundesstaaten, hier fehlen teils bis zu vier Fünftel des Trinkwasserbedarfs.
Oaxaca ist eine der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Bundesstaaten, hier fehlen teils bis zu vier Fünftel des Trinkwasserbedarfs.
Eine Recherche deckte die Umweltschäden auf, die durch die Herstellung synthetischer Drogen in Mexiko verursacht werden, ohne dass die staatlichen Behörden eingreifen.
Illegale Bergbauaktivitäten in Brasilien dringen auch 2024 immer weiter in indigene Territorien vor. Indigene Gemeinschaften fordern deren Vertreibung.
Lokale Initiativen setzen sich im südmexikanischen Oaxaca für die Rettung des Río Atoyac ein, um Wassermangel und Klimakrise etwas entgegenzusetzen.
Der Lithiumabbau boomt aufgrund der steigenden weltweite Nachfrage. Die Gemeinden spüren die Auswirkungen, aber noch nicht die Vorteile.
Das vom argentinischen Senat gebilligte Basisgesetz vertieft die Ausbeutung der Natur mit ökologischen und sozialen Folgen. Repression auf den Straßen und Extraktivismus als Staatspolitik.
Die Regierungen des Südens verfehlen immer wieder ihre Biodiversitätsziele. Welche Rolle spielt darin das Finanzsystem, und was kann man dagegen tun
Demonstrant*innen aus Oaxaca machen in Mexiko-Stadt auf die Waldbrände in ihren Dörfern aufmerksam. Die Regierung hat bisher keine Hilfe zur Verfügung gestellt.
En el sur de México, en Oaxaca de Juárez, varias iniciativas locales buscan soluciones para problemas causadas por el cambio climático.
Im südmexikanischen Oaxaca eskaliert der seit Jahren schwelende Konflikt um eine umstrittene Goldmine. Ein plötzlich aufgetretener Waldbrand könnte damit in Zusammenhang stehen.
In Lateinamerika gibt es zahlreiche Programme zur Bewältigung der Klimakrise. Eine neue Karte zeigt: Diese sind häufig Scheinlösungen, die die Situation eher noch verschlechtern.
In Panama müssen 268 Familien ihre Hütten auf der karibischen Insel Gardí Sugdup verlassen, um wegen des steigenden Meeresspiegels auf das Festland zu ziehen.
Es liegt im Interesse aller Staaten, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die den Planeten zerstören und es ist zwingend notwendig, dass es für sie keinen „sicheren Hafen“ gibt.
Wälder und andere Ökosysteme sind notwendig für die Erhaltung des Lebens auf der Erde und spielen bei der Bekämpfung des Klimawandels eine große Rolle.
Wenn Konzernklagen die Verbesserung der Menschenrechts- und Umweltlage behindern. Der Schweizer Konzern Glencore klagt weiter. Drei Aktivistinnen berichten.
Die Kombination aus dem Klimaphänomen El Niño und dem Klimawandel hat Lateinamerika und die Karibik 2023 mit Dürren, Hitzewellen, Waldbränden, schweren Regenfällen und Hurrikans hart getroffen.
Die Umwandlung von Wäldern in landwirtschaftliche Nutzflächen und die Viehzucht sind die Hauptursachen für die Entwaldung in Chiapas, Mexiko.
Der Kohleabbau hinterlässt Geisterstädte. Einige Regionen sind nicht mehr bewohnbar. Es gibt kein Wasser, kaum Lebensmittel, die Krebsraten sind immens.
Im Süden Brasiliens sind durch schwere Überschwemmungen 144 Menschen ums Leben gekommen, weitere 125 werden noch vermisst. Die schweren Regenfälle sind wie die Dürren im Nordosten Zeichen des …
Hurrikan Otis sowie Dürren und Brände haben das Leben Tausender in Mexiko beeinträchtigt. Die Regierung müsse das Problem der Umsiedlung und Vertreibung angehen, so Dr. Padilla von der IBERO.
Nach dem Angriff auf den indigenen Aktivisten Miguel Guimaraes fordert die UN den Staat auf, seinen Schutz zu gewährleisten.
Auf dem peruanischen Vorabtreffen zum panamazonischen Sozialforum FOSPA trafen sich Umweltaktivist*innen aus den Anden und dem Amazonasgebiet. Sie sind von Holzfällern, Drogenhandel und Bergbau …