Venezuela „Comuna o nada“ – die Agrarkommune El Maizal
Trotz tiefer Krise, die Venezuela seit Chávez‘ Tod 2013 durchlebt, geht die Kommune el Maizal ihren eigenen Weg. Sie unterstützt Maduro bei der Wahl im Juli.
Trotz tiefer Krise, die Venezuela seit Chávez‘ Tod 2013 durchlebt, geht die Kommune el Maizal ihren eigenen Weg. Sie unterstützt Maduro bei der Wahl im Juli.
Ein möglicher Wahlsieg der französischen rechtsextremen Partei Rassemblement Nacional wäre ein „schreckliches“ Zeichen für Lateinamerika, warnen uruguayische Analysten. Sie befürchten mehr …
Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Perus ist wegen Geldwäsche im Odebrecht-Skandal angeklagt. Ihr drohen 30 Jahre Haft.
Mit „Die Armen zuerst“ hat die Regierung ein Narrativ des sozialen Wandels geschaffen, doch Ökozid und soziales Elend bleiben.
Beide Politiker*innen banalisieren Kindesmissbrauch als „kulturelle Praxis“ und blieben trotz Einladung einem Koordinationstreffen fern.
Sieben von zehn Erwachsenen in Mexiko leiden unter finanziellen Stress, haben nie Geld übrig und können unvorhergesehene Ausgaben nicht bewältigen.
Argentiniens rechts-libertärer Präsident Milei erhielt eine Auszeichnung der Hayek-Gesellschaft und traf Kanzler Scholz – begleitet von lautem Protest
(Buenos Aires, 22. Juni 2024, CELS).- Zwischenbericht des kirchlichen Hilfswerks Misereor und der argentinischen Menschenrechtsorganisation CELS sechs Monate nach Amtsantritt der Regierung von Javier Milei (La …
Der Präsident Ecuadors, Daniel Noboa, denkt laut darüber nach, ein Gefängnis in der Antarktis bauen zu lassen. Zudem verkündete er den Baubeginn eines Mega-Gefängnisses in der Provinz Santa …
Argentiniens Präsident Milei erhält Preise rechts-libertärer Thinktanks in Europa. Ein Bündnis organisierte Veranstaltungen und Proteste.
Der von Lula unterzeichnete Plan sieht vor, die Auswirkungen durch kriminelle Gruppen auf Natur und Mensch in der Region einzudämmen.
Die Inhaftierung seines Mandanten sei politisch motiviert, beklagt Castillos Anwalt.. In Peru sei „das Gleichgewicht der Kräfte zerstört“,
Der peruanische Kongress plant eine stärkere staatliche Kontrolle über die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland an peruanische NROs. Dies würde den Fortbestand vieler Projekte gefährden.
Etwa 600 laufende Fälle würden mit dem neuen Gesetz zu den Akten gelegt. Ein „falsches und bedauerliches Signal“, finden Menschenrechtsexpert*innen.
Mexiko nach den Wahlen: Eine feministische Analyse über den Wahlkampf von Claudia Sheinbaum, zukünftige Präsidentin Mexikos, und von Clara Brugada, zukünftige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt.
Anfang 2024 eskalierte die Gewalt der Drogenbanden in Ecuadors Gefängnissen und Straßen. Präsident Noboa rief den Ausnahmezustand aus. Die Folge: Militarisierung.
Die Nachfolgerin und Parteipartnerin von López Obrador wird die erste Frau sein, die das Land regiert.
Einst mit indigenistischer Regierung und progressiver Verfassung – heute ein erbitterter Machtkampf zwischen Präsidenten Arce und Vorgänger Morales.
Claudia Sheinbaum stehe der Drogenkriminalität nahe, und außerdem sei ihre Familie in Korruptionsgeschäfte verwickelt, so Gegenkandidatin Gálvez.
Wenige Wochen vor den Wahlen in Mexiko kamen in Chiapas elf Menschen ums Leben. Schon seit Anfang des Jahres gibt es eine Welle der politischen Gewalt.
„Alles kommt darauf an, wie man sich organisiert. Die Rechte der Kinder und aller müssen verteidigt werden. Schüler*innen und Student*innen sollten sich zusammentun.“
Seit Dezember bekommen die Tafeln keine Lebensmittel mehr geliefert. Schon im Februar wurde deswegen eine Untersuchung eingeleitet.