Peru Über 50 Prozent von Ernährungsunsicherheit betroffen
Mehr als die Hälfte der peruanischen Bevölkerung ist seit der Pandemie von Ernährungsunsicherheit betroffen. Die FAO zeigt sich besorgt.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Mehr als die Hälfte der peruanischen Bevölkerung ist seit der Pandemie von Ernährungsunsicherheit betroffen. Die FAO zeigt sich besorgt.
Wie schätzen gesellschaftspolitisch engagierte Honduraner*innen die aktuelle Situation ein? Ein Gespräch mit der Umweltaktivistin Juana Zúniga und dem Menschenrechtsanwalt Joaquín Mejía.
Der Journalist Leonel Yáñez Uribe zieht eine Bilanz des verfassunggebenden Prozesses, zeigt mögliche Ausgänge auf und berichtet über Strategien der Rechten.
Was hat die chilenische Zelluloseproduktion mit uns zu tun? Das beleuchtet der Dokumentarfilm „Das verzweigte Aufbäumen – Von Zellstoff, Landkonflikt und Widerstand in Chile“.
Die dominikanischen Behörden warnten vor Hochwassern bei Flüssen und Bächen sowie plötzlich auftretende Überschwemmungen.
Die Macher*innen des Films „Das verzweigte Aufbäumen“ treten für würdige und ökologische Produktionsbedingungen sowie internationale Verantwortung ein.
Das erste offizielle feministische Radio von Mexiko-Stadt, Violeta Radio, gibt Frauen eine Stimme. Gründerin María Eugenia Chávez berichtet.
Zu diesem 20. Geburtstag vom Women in Exile e.V. kamen Frauen aus der ganzen Welt. Antje Vieth war vor Ort.
El video muestra como campesinxs protegen las meliponas, preservan sus ecosistemas e incluso generan ingresos.
Im Video von Markus Plate seht ihr wie die Imkerei der stachellosen Bienen Meliponas in Kolumbien funktioniert.
Knappe drei Wochen bleiben bis zum Verfassungsreferendum in Chile. Auch viele Frauen sind noch unentschlossen. Dabei könnte ihnen die neue Verfassung erhebliche Verbesserungen bringen.
Interview mit Daniel Radío über die staatliche Regulierung von Cannabis und anderen Drogen sowie die Arbeit der uruguayischen Drogenbehörde SND, deren Leiter er ist.
Kurz nach Petros Amtsantritt in Kolumbien wird mit der Ernennung neuer Botschafter ein weiterer Schritt zur Normalisierung der Beziehungen beider Länder unternommen.
Während Präsident Bolsonaro mit antidemokratischen Mitteln droht, schließen sich Universitäten, Gewerkschaften und Industrieverbände für Demokratie und freie Wahlen zusammen.
Mit lateinamerikaschen voluntarixs durch die Ausstellung „Topografie des Terrors“ in Berlin.
Der neue Verfassungsentwurf erkennt Kinder und Jugendliche als Rechtssubjekte an und stärkt ihre Rechte. Ein kleiner Überlick über die wichtigsten Artikel zum Thema Kinderrechte.
„Man kann von diesem Verfassungsvorschlag halten, was man will. Aber niemand kann abstreiten, dass es der erste und einzige legitime in der Geschichte Chiles ist“, meint Javier Agüero.
Xiomara Castro weckt bei vielen Honduraner*innen große Hoffnungen: Für Umweltschutz, mehr Gerechtigkeit, für ein besseres Land. Wie sieht die Realität aus?
Erneut sind über 4.000 Migrant*innen von der südmexikanischen Grenzstadt Tapachula in das 40 Kilometer entfernte Huixtla, der Hauptstadt des Bundesstaates Chiapas, aufgebrochen.
Überall in Lateinamerika sind die Folgen des Klimawandels zu spüren. Beeinträchtigt wird auch die Bekämpfung von Hunger und Armut.
Wasserverschmutzung, Entwaldung, umweltschädlicher Goldabbau: Die Ausbeutung der Amazonas-Region geht weiter. Welche Rolle spielt das Militär?
Unicef zufolge sind 63 Prozent der mexikanischen Kinder unter 14 Jahren physischer Gewalt ausgesetzt. In Workshops klärt Mano Vuelta Jungen und Mädchen über ihre Rechte auf.