Mexiko Feria Infantíl – Stärkung der Kinderrechte in der Pandemie
Mit einer Feria Infantíl , einem Markt für Kinder, stärkt das Frauenkollektiv Mano Vuelta Kinderrechte in Oaxaca.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Mit einer Feria Infantíl , einem Markt für Kinder, stärkt das Frauenkollektiv Mano Vuelta Kinderrechte in Oaxaca.
Am 4. September sollen mit der neuen Verfassung individuelle und kollektive Rechte verankert werden, doch Umfragen sagen ein knappes Ergebnis voraus. Ein Überblick über den Verfassungsentwurf.
Vor allem Indigene, Bäuer*innen, Arbeiter*innen und Frauen sind vom neoliberalen Sparkurs betroffen, den die Pandemie noch verschärft hat. Ein Blick auf die jüngsten Ereignisse in Ecuador.
„Die urbane LGBTIQ-Bewegung ist neoliberalistisch geprägt, kapitalistisch durchsetzt und ignorant gegenüber indigenen und prähispanischen Einflüssen.“
In Ecuador streikten 18 Tage lang landesweit die Menschen. Mit Straßenblockaden und Demos legten sie bis zum 30. Juni große Teile des Landes lahm.
Die Pandemie hat gezeigt, in welcher Beziehungen wir wirtschaftlich, politisch und kulturell zueinander stehen. Und, dass das Gewicht der Krise auf den Schultern der Frauen lastet.
Radio Parque es una Radio comunitaria que nació en el año 2008 en La paloma- Rocha, Uruguay. La Paloma, un pequeño balneario, puerto oceánico.
Nach 18 Tagen geht der landesweite Streik in Ecuador zu Ende. Die indigene CONAIE will in 90 Tagen erneut evaluieren, inwiefern die Regierung die zugesicherten Maßnahmen umgesetzt hat.
Die kolumbianische Wahrheitskommission hat kürzlich ihre wichtigsten Empfehlungen für die Umsetzung des Friedensabkommens vorgestellt. Der zukünftige Präsident Petro nahm sie entgegen.
Mexiko ist eines der Länder mit den höchsten Femizid-Raten der Welt. Durch die Pandemie hat sich die Situation weiter verschärft. Eingesperrt mit ihren Peinigern sind vor allem Mädchen und junge Frauen der …
Der Bericht „Die Angst geht dort weiter“ schildert das Leben von Journalist*innen in Mexiko, die aufgrund sozialpolitischer Gewalt dazu gezwungen wurden, zu flüchten.
Über 140.000 Hektar Wald sind im venezolanischen Amazonasgebiet in den vergangenen vier Jahren verloren gegangen. Bergbau, Brände und Landwirtschaft sind die drei Hauptursachen für die Entwaldung.
Der Ausnahmezustand wurde aufgehoben, ein Misstrauensantrag gegen Präsident Lasso eingereicht und der Streik geht trotz erster Zugeständnisse der Regierung weiter – ein Überblick.
In Arauca im Nordwesten Kolumbiens erklärte eine Abspaltung der FARC-Guerilla Anfang des Jahres mehreren Organisationen der Zivilgesellschaft den Krieg. Sie zündete eine Autobombe und ermordete mehrere …
Die kolumbianische Provinz Arauca ist besonders stark vom bewaffneten Konflikt in Kolumbien betroffen. Ein Leben in Würde ist so kaum noch möglich. Wie sind die Zukunftsperspektiven in Arauca unter dem …
Viele Bewohner*innen der Region Quintero-Puchuncaví empfinden Resignation. Doch nicht alle wollen die Vergiftung von Mensch und Umwelt tatenlos hinnehmen.
Como las restricciónes del Covid afectaron a las mujeres? Quien se encarga de los trabajos para una vida sostenible? Quien paga el precio de los trabajos cuidados?
„Die Hoffnung hat die Angst besiegt“: Gustavo Petro konnte in der Stichwahl den Unternehmer Rodolfo Hernández hinter sich lassen und wird Kolumbiens erster linker Präsident.
Indigene Proteste gehen weiter. Die Reaktionen der Regierung auf ihre Forderungen betrachten die Protestierenden als unzureichend.
In den sog. „Opferzonen“ fallen Schadstoffbelastungen durch Industrien mit den gesundheitlichen Folgen der Corona-Pandemie zusammen.
Seit einer Woche demonstrieren indigene Bewegungen in Ecuador gegen die Preis- und Wirtschaftspolitik der Regierung. Nun haben sich auch Studierende dem Protest angeschlossen.
Der britische Journalist Dom Phillips war Anfang Juni zusammen mit dem brasilianischen Experten Bruno Pereira im Amazonasgebiet verschwunden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.