Noch kein Frieden in Arauca

Das von einer Autobombe zerstörte Gebäude im Zentrum von Saravena. Foto: Colombia Informa

Die an der Grenze zu Venezuela, im Nordwesten Kolumbiens gelegene Provinz Arauca ist besonders stark vom bewaffneten Konflikt in Kolumbien betroffen. Anfang dieses Jahres erklärte eine Abspaltung der FARC-Guerilla mehreren Organisationen der Zivilgesellschaft den Krieg. Sie ermordete mehrere Aktivist*innen und zündete eine Autobombe mitten im Zentrum der Gemeinde Saravena. Von dem Attentat besonders betroffen war die Menschenrechtsorganisation „Fundación Joel Sierra“. Zusätzlich werden hunderte Aktivist*innen vom Staat juristisch verfolgt. Wird sich daran unter dem zukünftigen linken Präsidenten Petro etwas ändern? Wir haben mit der Sprecherin der Menschenrechtsorganisation, Sonia López,  über die Situation in Arauca gesprochen.

Zu diesem Podcast gibt es auch eine Textversion bei poonal.

CC BY-SA 4.0 Noch kein Frieden in Arauca von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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