Chile Colonia Dignidad: Proteste und Straßenblockade für Land und Lohn
Jetzige und ehemalige Bewohner*innen der Colonia Dignidad fordern eine Umstrukturierung der Vermögensverhältnisse der deutschen Siedlung.

Jetzige und ehemalige Bewohner*innen der Colonia Dignidad fordern eine Umstrukturierung der Vermögensverhältnisse der deutschen Siedlung.
Der Kohleabbau hinterlässt Geisterstädte. Einige Regionen sind nicht mehr bewohnbar. Es gibt kein Wasser, kaum Lebensmittel, die Krebsraten sind immens.
Der Prozess gegen den rechten kolumbianischen Expräsidenten Álvaro Uribe Vélez wegen Verfahrensbetrugs und der Bestechung von Zeug*innen kann beginnen. Unklar ist, ob es zu einer Verurteilung …
Viele Pestizide des Konzerns Syngenta werden zu unregelmäßig auf Risiken überprüft. In der EU, in der Schweiz und in China sind sie oft längst verboten.
Bevor ich als Freiwillige nach Ecuador zog, wusste ich nicht viel über das Land. Die Lage ist kompliziert, doch der Grundton der internationalen Berichterstattung skandalisiert die Lage zu einseitig.
Lesbenfeindlicher Brandanschlag in Buenos Aires: Hunderte Menschen fordern Gerechtigkeit und Einstufung als Hassverbrechen.
Im Süden Brasiliens sind durch schwere Überschwemmungen 144 Menschen ums Leben gekommen, weitere 125 werden noch vermisst. Die schweren Regenfälle sind wie die Dürren im Nordosten Zeichen des …
(Derqui, 3. Mai 2024, ANRed).- Sofía Fernández wurde am frühen Morgen des 11. April 2023 leblos in einer Zelle des Polizeireviers in der Stadt Derqui gefunden. Von vornherein stand fest, dass Fernández …
Héctor Llaitul Carrillanca ist führender Aktivist der Coordinadora Arauco Malleco, der wichtigsten autonomen Organisation der Mapuche.
Bei einem Brandanschlag wurden mehrere Personen verletzt, zwei Frauen starben. Der Anschlag galt zwei lesbischen Paaren, die in einem Hotel übernachteten.
Nach dem Angriff auf den indigenen Aktivisten Miguel Guimaraes fordert die UN den Staat auf, seinen Schutz zu gewährleisten.
Auf dem peruanischen Vorabtreffen zum panamazonischen Sozialforum FOSPA trafen sich Umweltaktivist*innen aus den Anden und dem Amazonasgebiet. Sie sind von Holzfällern, Drogenhandel und Bergbau …
Eine Gruppe militanter gefängniskritischer Menschen besucht regelmäßig die örtliche Strafvollzugsanstalt und bietet Radio-Workshops für Inhaftierte an.
Weltweite Kundgebungen zum Internationalen Tag der Arbeit prangern den Völkermord in Gaza an und fordern Freiheit für das palästinensische Volk.
Die Argentinierin Tujuayliya Gea Zamora, die erste Wichi-Indigene mit einem Abschluss in Medizin, spricht über den Chaco Salteño und das Vermächtnis ihrer Mutter Octorina Zamora.
Die kolumbianische Regierung hat indigene Amazonasgemeinschaften um Vergebung gebeten. Diese wurden während des Kautschukbooms zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu Zehntausenden versklavt und getötet.
Aufgrund seiner Immunerkrankung bestünden für OP und Chemotherapie erschwerte Bedingungen, erklärte Mujica bei einer Pressekonferenz.
Wir sprachen mit Migrant*innen: An der Grenze Venezuela- Brasilien, in Oaxaca (Mexiko) und in Berlin Kreuzberg. Drei Beiträge und verschiedene Perspektiven.
In Argentinien sind 800.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Kürzungen im Bildungsbereich zu demonstrieren. Es war eine der größten Demonstrationen der vergangenen Jahre.
Die britische NGO Earthsight hat nachgewiesen, dass auf Nachhaltigkeitszertifizierung für Baumwollgewinnung kein Verlass ist.
„Wir alle sind dieser Pädagogik der Grausamkeit ausgesetzt. Die Toleranzschwelle für das Leid der anderen verändert sich.“
Am 21. April findet in Ecuador ein wichtiges Referendum statt. Das Land befindet sich im Ausnahmezustand, einer Energiekrise und einem diplomatischen Konflikt mit Mexiko.