Mexiko Interview mit Mauricio Villar vom “Foro oaxaqueño del agua”
Interview mit Mauricio Villar vom “Foro oaxaqueño del agua” über Strategien der durch den Klimawandel verursachen Trockenheit in Oaxaca entgegenzuwirken
Interview mit Mauricio Villar vom “Foro oaxaqueño del agua” über Strategien der durch den Klimawandel verursachen Trockenheit in Oaxaca entgegenzuwirken
„Frauen und Mädchen waren noch nie so nah an der Gleichberechtigung und noch nie so nah daran, sie zu verlieren“, warnt UN Women.
Der 8. März wurde als internationale Kampftag der Arbeiterinnen eingeführt. Aber wie oft sieht man Trans*frauen eigentlich in Beschäftigungsverhältnissen?
Studie zeigt: 97 Prozent der Frauen in Brasilien haben Angst vor Vergewaltigung. Viele Taten geschehen im Umfeld der Opfer, nur wenige werden angezeigt.
„Ein Feminismus, der weiterhin nur auf Geschlecht basiert, ist rassistisch, klassistisch, heterosexistisch und demzufolge kolonial.“
Im Westen Brasiliens entwickelt sich eine kleine Stadt zu einem der wichtigsten lateinamerikanischen Zentren im Wettlauf um Seltene Erden.
Mit dem Argument der „Kapitalflucht“ strebt die Regierung Rodrigo Paz die Abschaffung der Vermögenssteuer an, konnte sich aber bisher nicht durchsetzen.
Zum 8. März hat Poonal hat für Euch einen Nachrichtenblock zusammengetragen. 3. März 2026 ist der 10. Todestag von Berta Cáceres. Außerdem Proteste im Alter und ein Reinhörer aus Uruguay.
Omas gegen Rechts, Eigenschreibweise meist in Großbuchstaben OMAS GEGEN RECHTS, ist eine seit 2017 bestehende parteiunabhängige Bürgerinitiative im deutschsprachigen Raum gegen den erstarkenden Rechtsruck. …
Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Ampel (semáforo) ab und bezeichnet eine zeitgenössische Protestform vor allem in Argentinien. Beim Semaforazo überqueren die Teilnehmenden während der …
In Brasilien wurden die Hintermänner des Mordes an Marielle Franco und Anderson Gomes, die Brüder Brazão, zu 76 Jahren Haft verurteilt. Drei weitere Angeklagte erhielten lange Haftstrafen.
Wir dokumentieren einen Bericht aus Acapulco im mexikanischen Bundesstaat Guerrero von der NGO medico international. Nach den gewaltsamen Reaktionen der organisierten Kriminalität warnen mexikanische …
Zum WM-Start 2026 ist in Mexiko-Stadt eine Demo vor dem Aztekenstadion geplant. Angehörige machen auf über 133.000 Verschwundene aufmerksam.
Vielleicht bekommt Brasilien bald eine 40-Stunden-Woche. Zwei parlamentarische Vorschläge zur Reduzierung der Arbeitszeit stoßen auf Verhandlungsbereitschaft bei Industrie und Handel.
Nachdem das mexikanische Miltär am 22. Februar den Anführer des Drogenkartells CJNG getötet hat, wurden landesweit 250 brennende Straßenblockaden errichtet. Über 60 Menschen starben.
Die USA haben ein Ministertreffen zu kritischen Mineralien organisiert. Südamerika soll wichtige Mineralien und Rohstoffe für die „industrielle Macht“ der USA zur Verfügung stellen.
Am 12. Februar erreichten zwei mexikanische Schiffe die kubanische Hauptstadt Havanna. Sie brachten über 800 Tonnen Lebensmittel, Hygieneartikel und Milchpulver nach Kuba.
EZLN ruft zur Solidarität mit Kuba auf, warnt vor US-Aggression und kapitalistischer Zerstörung und fordert weltweiten Widerstand.
Am 18. Februar hat der peruanische Kongress José María Balcázar zum neuen Interimspräsidenten Perus gewählt. Er ist bereits der achte Präsident Perus in zehn Jahren.
Die Situation auf Kuba verschärft sich. Trumps imperiale Politik verhindert, dass Öl ins Land kommt. Wir sprechen mit der kubanischen Professorin Soraya Cruz.
Shakira in El Salvador: Aktivist*innen machen bei den Konzerten mit Transpis und Mahnwachen auf Verschwindenlassen und Umweltschäden aufmerksam.
Privatunternehmen wie Palantir übernehmen zunehmend sicherheitsrelevante staatliche Aufgaben. Vorstellung der Recherche „The authoritarian stack“.