Argentinien „Sie haben sie einfach eingesperrt gelassen“
Zellenbrand in Concepción: Diensthabende Polizistinnen müssen mit Anklage wegen unterlassenen Hilfeleistung und Mord rechnen.
Zellenbrand in Concepción: Diensthabende Polizistinnen müssen mit Anklage wegen unterlassenen Hilfeleistung und Mord rechnen.
Zum vierten Mal innerhalb weniger Wochen haben soziale Bewegungen angekündigt ,„gegen das autoritäre Regime von Nayib Bukele“ auf die Straßen zu gehen.
„Wir begehen immer wieder den Fehler zu denken, es gebe nur eine Form von Kolonialismus, und zwar die von vor 500 Jahren.“
Nur wenige Länder gestatten Kubaner*innen die Einreise ohne Visum. Aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage steigt die Zahl der Ausreisewilligen.
Nach den Enthüllungen der Pandora Papers haben Oppositionsabgeordnete Klage gegen Präsident Piñera eingereicht. Nun untersucht eine Kommission die Vorwürfe.
Zeug*innen vermuten, dass Denisse Cortés Saavedra von einer aus kurzer Distanz gezündeten Tränengasgranate getroffen wurde.
Die nach Costa Rica geflüchtete Aktivistin Baltodano sieht vor den Wahlen keinen eindeutigen Weg, um das Regime von Daniel Ortega zu überwinden.
Bezogen auf die Landverteilung herrscht in Paraguay die größte Ungleichheit in der Region. Diktator Stroessner verschenkte große Flächen an Freunde.
Nach dem Rücktritt von Guido Bellido hat es im Kabinett Castillo einige Veränderungen gegeben. Das Amt der Ministerpräsidentin bekleidet nun Mirtha Vásquez.
Delegierte aus neun Ländern des Amazonasgebietes werden in fünf Tagen eine gemeinsame Agenda aufstellen und an ihrer Weiterentwicklung arbeiten.
Im peruanischen Amazonasgebiet wird seit 2010 die Landstraße von Nueva Italia nach Breu erneuert. Das hat zur Abholzung von 6.135 Hektar Wald geführt.
Der Besuch bei Bolsonaro ist ein Beispiel dafür, wie das Ehepaar von Storch ein internationales Netzwerk mit Parteien der extremen Rechten aufbaut.
Die Kolumbianerin Luz Marina Hache Contreras von der Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE spricht über das Verschwindenlassen und Straflosigkeit in Kolumbien.
Nach der Räumung sowie Ausschreitungen gegen Migrant*innen stellten linke Politiker*innen Anzeige bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission.
Das neue Gesetz stößt auf starken Widerstand der bäuerlichen und indigenen Bewegungen, die ihren Kampf für das eigene Land kriminalisiert sehen.
Fünf Menschen wurden enthauptet. Die Polizei beschlagnahmte Schuss- und Stichwaffen, Mobiltelefone, Drogen und andere verbotene Gegenstände.
Zu Lebzeiten hatte der spanische Diktator Francisco Franco Ehrenabzeichen an befreundete Menschenrechtsverbrecher verliehen. Diese werden nun kassiert.
In Mexiko-Stadt haben Aktivistinnen auf einen Denkmalssockel eine Holzfigur mit der Silhouette einer Frau mit erhobener Faust aufgestellt und in „Rondell der kämpfenden Frauen“ umbenannt.
„Lasst uns auf die Straßen geben, um das Recht auf legale, sichere, freie und kostenlose Abtreibung im ganzen Land einzufordern!“, so ein Aufruf.
Vor mehr als vier Monaten begann in Kolumbien der landesweite Streik. Wie ist die bisherige Bilanz? Interview mit Jimmy Moreno vom Congreso de los Pueblos.
Nach Abschluss des Transfers wäre Vietnam das 1. Land außerhalb Lateinamerikas, das den Impfstoff herstellt. Die Anerkennung durch die WHO steht noch aus.
Im Zusammenhang mit der Streikbewegung kam es zu zahlreichen Fällen sexualisierter Gewalt. Nun hat sich eine feministische Guardia gegründet.