Mexiko Umweltzerstörung in Tulum
In der mexikanischen Touristenhochburg Tulum sind Massentourismus, Luxus-Hotelkomplexe und Bodenspekulation dabei, ein einzigartiges Ökosystem zu vernichten.
In der mexikanischen Touristenhochburg Tulum sind Massentourismus, Luxus-Hotelkomplexe und Bodenspekulation dabei, ein einzigartiges Ökosystem zu vernichten.
La locura de los alquileres se ha desatado en Berlín desde hace años. En los últimos 10 años, los alquileres en Berlín se han duplicado. Sin embargo, en el mismo periodo, los salarios apenas han subido. …
Chile ist auf dem Weg zu einer neuen Verfassung. Bei vielen Menschen besteht die Hoffnung auf eine solidarischere Gesellschaftsordnung.
Der Kampf für freie Abtreibung ist erst der Anfang. „Wir wollen eine Welt ohne Kapitalismus, ohne kolonialistisches, heterosexistisches Patriarchat.“
Viele Morde an Umweltaktivist*innen stehen in Verbindung mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Global Witness fordert „Recht auf eine gesunde Umwelt“.
In Mexiko erklärte der Obersten Gerichtshof eine Gefängnisstrafe für verfassungswidrig, mit der im Bundesstaat Coahuila eine Frau zu rechnen hatte, die freiwillig abtrieb.
In Berlin thematisieren ein Wandbild und eine Ausstellungen mit Werken des argentinischen Künstlers León Ferrari die Schicksale Verschwundengelassener.
Jüngste Festnahmen zeigen ein weiteres Mal, wie sich die Lieferketten des kolumbianischen Drogenhandels immer weiter diversifizieren und international vernetzt sind.
Tausende protestierten an El Salvadors Unabhängigkeitstag in San Salvador gegen den autoritären Regierungsstil von Präsident Nayib Bukele.
Laut Global Witness starben drei Viertel der über 200 ermordeten Umweltaktivist*innen im vergangenen Jahr auf dem lateinamerikanischen Kontinent.
Am 14. September ist die zapatistische Delegation „La Extemporánea“ am Wiener Flughafen gelandet und wurde von mehreren Organisationen und Aktivist*innen empfangen.
Trotz anhaltender Proteste denke Präsident Bolsonaro nicht im Traum daran, seinen Posten freiwillig zu räumen. Kontrahent Lula findet dafür scharfe Worte der Kritik.
„Der Brand in der Arrestzelle in Tucumán ist keine Tragödie, sondern ein Massaker, denn hier gilt das Offensichtliche: Sterben lassen heißt töten.“
Die Delegation „La Extemporánea“ hat das zapatistische Territorium verlassen und kommt nach Europa. In Wien laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Nun ist es amtlich: Als erstes Land der Welt hat El Salvador den Bitcoin als Zahlungsmittel eingeführt – entgegen aller Kritiken und Proteste.
Mexiko durchlebt gerade die dritte Welle der Coronapandemie. Besonders hart getroffen hat es die indigenen Gemeinschaften des Landes.
Gewaltsames Verschwindenlassen ist ein perfides Verbrechen: Beweise und Verantwortliche zu finden ist nahezu unmöglich. In Kolumbien sind 98 Prozent der Fälle ungelöst.
Zahlreiche Kolumbus-Denkmäler wurden bereits gestürzt. Das am Paseo de la Reforma in Mexiko-Stadt wird gegen die Statue einer olmekischen Frau ausgetauscht.
Die Konferenz „Militarismus und Frieden in Lateinamerika“ befasst sich mit den Auswirkungen der zunehmenden Militarisierung auf die Länder der Region.
Brasilien steckt in der Krise, der rechtsextreme Präsident Bolsonaro ist unter Druck. Am Unabhängigkeitstag mobilisiert er seine Anhänger*innen.
Der rechtsextreme Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, fordert, die Bevölkerung solle Waffen statt „Bohnen“ kaufen, um nicht „versklavt“ zu werden.
Die Anklage wirft Fujimori vor, Wahlkampfspenden in Millionenhöhe entgegengenommen zu haben, unter anderem vom brasilianischen Unternehmen Odebrecht.