Lateinamerika Bangemachen gilt nicht – Kunst in Zeiten von COVID-19
In Zeiten der Pandemie sind lateinamerikanische Künstler*innen auf sich selbst zurückgeworfen. Mit Kreativität und Elan trotzen sie Angst und Geldmangel.
In Zeiten der Pandemie sind lateinamerikanische Künstler*innen auf sich selbst zurückgeworfen. Mit Kreativität und Elan trotzen sie Angst und Geldmangel.
In einer Marathonsitzung erreichte die Opposition die nötige Anzahl der Stimmen. Nun geht das Vorhaben vor den Senat – dort sehen die Chancen deutlich schlechter aus.
Gespräch mit Ernährungswissenschaftlerin Miryam Gorban über Hunger, hochverarbeitete Lebensmittel, gesundes Essen und die Verantwortung der Regierung.
Im Vorfeld der nicaraguanischen Wahlen am 7. November setzt Präsident Daniel Ortega eine repressive Maschinerie gegen die Verfechter*innen von Menschenrechten und Demokratie in Gang.
Psychische Gesundheit: Seit der Pandemie ein vieldiskutiertes Thema. Die Betroffenen selbst kommen in den Debatten kaum zu Wort.
Die Organisation für Pressefreiheit Artículo 19 zog zum Internationalen Tag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalist*innen ein trauriges Resümée.
Eigentlich nur eine Ordnungswidrigkeit: Weil der Fahrer die Aufforderung anzuhalten ignoriert, nehmen Sicherheitskräfte das Fahrzeug unter Beschuss.
„Gerade als ich in die Oberstufe kam, ging die Pandemie los.“ Alle Erfahrungen, die für Jugendliche eine Rolle spielen, sind derzeit auf Eis gelegt.
(Guatemala-Stadt, 26. Oktober 2021, pressenza).- Am 24. Oktober wurde in der nordöstlichen Gemeinde El Estor, Izabal, ein 30-tägiger Ausnahmezustand verhängt. Für die Bevölkerung bedeutet das: …
Die brasilianische Regierung verspricht ein Ende der Abholzung bis 2030, plant bis dahin aber noch die Zerstörung von weiteren acht Millionen Hektar Wald.
Nach mehreren Militäroperationen mit minderjährigen Todesopfern kommentiert Daniel Ospina Celis die Frage, warum der Tod von Kindern als „notwendiges Übel“ gilt, um ein militärisches Ziel zu …
Krise in Haiti: Die Bandenkoalition G9 sowie der Senatspräsident haben den sofortigen Rücktritt des Interims-Premierministers Ariel Henry gefordert. Dieser hüllt sich in Schweigen.
Die Opfer und ihre Angehörigen kamen den 190 Kilometer langen Weg aus Caracollo, um ihre Forderungen nach Gerechtigkeit im Falle der Massaker von Senkata und Sacaba vorzutragen.
Nayib Bukeles Strategien sind im besten Falle unkonventionell und oft am Rande der Legalität. Die Meinung über den Präsidenten spaltet das Land.
Am 23. Oktober wurde Dairo Antonio Úsuga alias „Otoniel“ in der nordwestkolumbianischen Provinz Antioquia verhaftet. Der gesuchte Drogenhändler gilt als Chef der paramilitärischen AGC.
Indigene, Autodidaktin und Vorkämpferin für Frauenrechte – der Roman „Con las faldas bien puestas“ erzählt das Leben der Feministin Prudencia Ayala.
Diskriminierung, Gewalt und Enteignung: Folgen des weitverbreiteten und wachsenden Extraktivismus, der insbesondere das Leben von Frauen beeinträchtigt.
Interview mit der Kinderrechtsaktivistin und Politikerin Onésima Lienqueo über ihr Leben und die Einschränkung der Rechte von jungen Mapuche in Chile.
Am 18. Oktober hat der ecuadorianische Präsident Guillermo Lasso für 60 Tage den landesweiten Ausnahmezustand ausgerufen. Grund seien „schwere innere Unruhen“.
Ein Urteilsspruch mit Lenkungswirkung: Nach drei Verhandlungstagen bestätigte die Richterin 250.000 Hektar Wald als legitimes Sápara-Gebiet.
Der Oberste Gerichtshof Mexikos bestätigte das Verbots des kommerziellen Anbaus von Genmais einstimmig und lehnt Beschwerde transnationaler Konzerne ab.
Sie rappen in ihrer eigenen Sprache über ihre Weltanschauung und ihre Traditionen, um ihre Lebensweise und ihre Identität als Maya zu behaupten.