Lateinamerika Informelle Arbeit und Arbeitslosigkeit nehmen zu
Tagelöhnerei, informelle Arbeit, niedrige Löhne und fehlende Rechte – das ist der Trend, der sich in der Arbeitswelt in Lateinamerika durchzusetzen scheint.
Tagelöhnerei, informelle Arbeit, niedrige Löhne und fehlende Rechte – das ist der Trend, der sich in der Arbeitswelt in Lateinamerika durchzusetzen scheint.
Der historische Machtwechsel, der in Honduras ansteht, birgt für die kommende Regierung zahlreiche Herausforderungen. Menschen aus dem mittelamerikanischen Land erzählen, warum.
Bei der Präsidentschaftswahl in Honduras liegt die Kandidatin des Linksbündnisses Alianza, Xiomara Castro, auf dem ersten Platz und erklärte sich bereits zur Siegerin.
Gold: Spekulationsobjekt und Referenzwert für die meisten Banken der Welt. Das begehrte Edelmetall hat zwei Gesichter: ein leuchtendes und ein schmerzendes.
Im Amazonasgebiet hat die Abholzungsrate im vierten Jahr in Folge stark zugenommen. Umweltschützer*innen warnen vor den globalen Folgen der Umweltpolitik Bolsonaros.
Nach Angaben der Stelle TMM wurden zwischen dem 1. Oktober 2020 und 30. September 2021 weltweit 375 trans Personen ermordet. In Kolumbien wurde am 20. November den Opfern gedacht.
Auf den dritten Platz schafft es in der Präsidentschaftswahl überraschend Franco Parisi, der während des gesamten Wahlkampfs nicht in Chile war. Seine Rolle könnte fortan entscheidend sein.
La situación electoral está compleja y el camino se ve difícil. Esto exige a la convención un desafío aún mayor.
In Oaxaca begann der Aktions- und Gedenktag in diesem Jahr bereits zwei Tage zuvor. Im gleichnamigen Bundesstaat sind in den vergangenen sechs Jahren mindestens 574 Frauen ermordet worden.
Im südmexikanischen Chiapas griffen unbekannte Täter zapatistische Bewohner*innen mit Schusswaffen an und verübten einen Brandanschlag auf die dortige autonome Sekundarschule.
Derzeit besucht eine Delegation des UN-Ausschusses für Verschwundene Mexiko. Gemeinsam mit Angehörigen sollen weitere Schritte gegen das Verschwindenlassen entwickelt werden.
Zwei Mapuche wurden von Unbekannten niedergeschossen. Dass es sich bei den Tätern um Jäger handeln soll, scheint unwahrscheinlich.
Zwangsverheiratung von Mädchen hat nichts mit Kultur zu tun, sondern mit Armut – und natürlich mit Patriarchat, so die Organisation „Girls not Brides“.
Abtreibungsverbot: Noch werden sogar Frühgeburten teils mit drastischen Strafen belegt. Aktivistinnen hoffen auf ein richtungsweisendes Urteil des COiDH.
Die Welle von Zwangsräumungen in Paraguay hat bei den betroffenen bäuerlichen und indigenen Gemeinschaften tiefe Besorgnis ausgelöst. Diese wollen sich nun wehren.
Deutschland, 2021. Es gibt viel zu tun: „Als Gynäkologin darf ich nicht veröffentlichen, dass ich Abtreibungen durchführe und welche Methode ich anwende.“
Am 15. November war der brasilianische Ex-Präsident Lula da Silva im Europäischen Parlament in Brüssel zu Besuch. Lula sprach sich für eine soziale Inklusion in seinem Land aus.
Die chilenische Justiz will den früheren Angehörigen der Colonia Dignidad Döring vor Gericht stellen. Der Vorwurf: Beteiligung an Entführung und Verschwindenlassen von politischen Gefangenen.
Vor wenigen Wochen wurden mindestens 300 Familien, die von der Landwirtschaft leben, Opfer gewaltsamer Grundstücksräumungen – für den Anbau von Soja.
Mitarbeiterinnen berichten, warum die Arbeit des lateinamerikanischen Frauenvereins in der Pandemie besonders wichtig ist.
Abgeschirmt von ihren Abeitsplätzen, ohne staatliche Hilfe und Einnahmen aus der Tourismusbranche sind indigene Dörfer auf Selbsthilfe angewiesen.
Das Wandbild entstand in Gedenken an die „falsos positivos“ – zivile Opfer, die während des bewaffneten Konfliktes vom kolumbianischen Militär ermordet wurden.