Bolivien Die Demontage des plurinationalen Staats
Die De-Facto-Regierung will angeblich nur Neuwahlen in die Wege leiten. Dabei arbeitet sie an der systematischen Demontage des plurinationalen Staats.
Die De-Facto-Regierung will angeblich nur Neuwahlen in die Wege leiten. Dabei arbeitet sie an der systematischen Demontage des plurinationalen Staats.
Sicherheitsversprechen der Regierung nicht erfüllt: Seit Unterzeichnung der Friedensverträge im November 2016 wurden 169 ehemalige FARC-Kämpfer ermordet.
Interview mit dem Klimaexperten Alex Guerra vom ICC über die Folgen des Klimawandels für Guatemala und den Zusammenhang von Klimawandel und Migration.
In Neuquén werden westliche Medizin und die Medizin der Mapuche zukünftig Hand in Hand gehen und klassische Ärzt*innen mit traditionellen Heiler*innen zusammenarbeiten.
Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. El Salvador ist wegen seiner Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Indigene Frauen verteidigen den Kampf des bolivianischen Volkes gegen den Staatsstreich und beziehen Stellung zur Position der feministischen Anthropologin Rita Segato.
Rita Segato über „stereotype und groteske“ Positionen und die Schwierigkeiten, sich in Argentinien kritisch über Evo Morales zu äußern.
Die aktuellen Streiks und Proteste in Kolumbien haben viele Gründe. Präsident Iván Duque wird vorgeworfen, den Aufschrei des Volkes zu ignorieren.
Um die aktuelle Situation in Haiti und den Schleier der Desinformation, der über dem Land liegt, zu verstehen, hilft ein Blick in die Geschichte des Landes.
Schon jetzt produzieren wir mehr Nahrungsmittel als wir verbrauchen. Entscheidend dafür, ob alle satt werden, sind auch wirtschaftliche, ökologische, soziale und politische Bedingungen.
Der 20.11. ist Gedenktag und Kampftag zugleich: Es wird der Opfer transphober Gewalt gedacht; und der Staat wird aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen.
In Santiago fand ein neuer Generalstreik statt. Trotz angekündigter Reformen sind die Proteste nicht zu stoppen. Piñeras Antwort ist noch mehr Repression.
Wir sind nicht mehr die Schafherde, die einfach ruhig weitertrottet. Chile braucht Veränderungen und Politiker, die diese Aufgabe erfüllen können.
Innerhalb eines Jahres ging im brasilianischen Amazonasgebiet eine Oberfläche von 9.762 Quadratkilometern Wald verloren.
Sexuelle Übergriffe verdienen eine harte Strafe, doch scheinbar nicht in El Salvador. Eine salvadorianische Anthropologin und Feministin erläutert die Situation im Interview.
Ich bin das Volk, von dem du dachtest, wir würden weiter wie unterwürfige Schafe zur Schlachtbank gehen. Aber kannst du uns heute hören?
Die Kralle der Charrúa bezieht sich auf einen zentralen Aspekt der uruguayischen Geschichte, über den nicht gern gesprochen wird: “Charrúa” ist der Name der größten Indígena-Ethnie des …
In Bolivien haben Polizei und Armee am Dienstag, 19. November, mindestens sechs Demonstrant*innen erschossen und Dutzende weitere verletzt. Das ist bereits das zweite Massaker gegen Anhänger*innen von Evo …
Gewerkschaften, Indigenenverbände und Universitätsangestellte aus Kolumbien rufen zum großen Generalstreik am 21. November auf.
In vielen Städten und Gemeinden des Landes hatten sich Chilen*innen versammelt, um einen Monat seit Beginn des Aufstands zu gedenken. Es war ein Monat immer größeren Aufbegehrens. Ein Monat, der in Chile, …
Wir könnten hier einen Minister und dort einen Beamten entlassen (selbst das wäre gut und müsste passieren), aber es käme eben ein anderer Minister und ein neuer Beamter, die nach den gleichen Logiken die …
Der Verlust der Freiheit ist nicht der einzige Preis, den die Gefangenen bezahlen müssen, wenn sie in ein kolumbianisches Gefängnis kommen. Die Gefangenen sind gezwungen zu zahlen – für Essen, …