Argentinien Folterer und Kindesentführer Eduardo Ruffo auf Bewährung freigelassen
Wir dokumentieren: Die Abuelas de la Plaza de Mayo äußern sich zur Freilassung von Diktaturverbrecher Eduardo Ruffo.
Wir dokumentieren: Die Abuelas de la Plaza de Mayo äußern sich zur Freilassung von Diktaturverbrecher Eduardo Ruffo.
Die extrem rechte Regierung von J.A.Kast stoppt die geplante Enteignung von Teilen der Ex Colonia Dignidad und erntet Kritik in Chile und Deutschland.
Angesichts des Stopps des Enteignungspläne der Ex Colonia Dignidad dokumentieren wir eine Erklärung von Juan Rojas Vásquez, dessen Vater und Bruder vermutlich dort ermordet wurden.
Feministinnen fordern, die Notlage anzuerkennen und den Gesetzesentwurf zum Schutz von Frauen und Mädchen nicht in der Schublade verschwinden zu lassen.
Shakira in El Salvador: Aktivist*innen machen bei den Konzerten mit Transpis und Mahnwachen auf Verschwindenlassen und Umweltschäden aufmerksam.
Das Musiker*innenduo Edson Velandia und Adriana Lizcano verbindet Humor und Kapitalismuskritik. Ein Artikel über kolumbianische Protestmusik, Kollektivität und Perspektiven vor den kommenden Wahlen.
Teile der Ex Colonia DIgnidad sollen enteignet werden. Eine Gedenkstätte ist jedoch noch in weiter Ferne. Stimmen von Betroffenen und Bewohner:innen.
Der brasilianische Dokumentarfilm „Desova“ portraitiert Mütter, die ihre Kinder verloren haben. Der Film entstand aus der Zusammenarbeit mit Aktivist*innen.
Bundespräsident Steinmeier traf Opfer der Ex Colonia Dignidad. Chiles Regierung weitet Pläne für Teilenteignung aus, konkrete Schritte stehen noch aus.
Welche UNO-Institionen arbeiten wie gegen das Verschwindelassen von Personen? Das erklärt die thailändische Menschenrechtsverteidigerin Angkhana Neelapaijit
Besuch der Fachtagung: „Menschenrechte in Mexiko: Rolle der Zivilgesellschaft und internationale Verantwortung“ der deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
Zum Ende der AMLO-Amtszeit fordern Hunderte Prominente Aufklärung im Fall der vor zehn Jahren entführten und verschwundenen Gruppe linker Studenten
Mit „Die Armen zuerst“ hat die Regierung ein Narrativ des sozialen Wandels geschaffen, doch Ökozid und soziales Elend bleiben.
Im Fall des gewaltsamen Verschwindenlassen der 43 Studenten aus Ayotzinapavon, Mexiko, sind von insgesamt 124 Verhafteten inzwischen 90 wieder auf freiem Fuß.
„Die Vernichtung indigener Identität hat in 40 Jahren Demokratie nicht wirklich aufgehört.“ Ein Gespräch mit der indigenen Aktivistin Moira Millán.
In Kolumbien kämpfen die Mütter der Falsos Positivos für juristische Wahrheit und leisten Aufklärungsarbeit. Offen bleibt die Frage: Wer gab den Befehl?
Eine Kundgebung am deutschen Wohnort von Hartmut Hopp, Ex-Führungsmitglied der chilenischen Colonia Dignidad, fordert ein Ende der Straflosigkeit und die Anerkennung von Opfern von …
Polizeigewalt und das Verschwindenlassen von Menschen ist keinesfalls diktatorischen Regimen vorbehalten.
Der mexikanische Journalist Roberto Flores Mendoza aus Chiapas wird seit dem 20. September vermisst. 2022 wurden in Mexiko bereits 14 Journalist*innen getötet.
Das Ausmaß des Verschwindenlassens hat in Mexiko eine traurige Schwelle überschritten. Ein Bericht über die Geschichte der Verschwundenen und den Kampf ihrer Angehörigen um Wahrheit.
Vater und Bruder von Juan Rojas-Vásquez wurden 1973 mutmaßlich in der Colonia Dignidad verschwundengelassen. Nun wendet sich Rojas-Vásquez mit seinen Forderungen direkt an Annalena Baerbock.
Mexiko war im Jahr 2021 das tödlichste Land für Journalist*innen weltweit. Reporter ohne Grenzen unterstützt Angehörige im Kampf für Gerechtigkeit und gegen Straflosigkeit.