Spanien Rassistische Migrationspolitik blockiert Hilfe für Gewaltopfer
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
(Santiago de Chile, 10. März 2026, pressenza).- Mit dem Einzug von José Antonio Kast in den Palacio de La Moneda kehrt die konservative Rechte an die Macht zurück. Und nicht nur das: Zum ersten Mal wird ein …
Studie zeigt: 97 Prozent der Frauen in Brasilien haben Angst vor Vergewaltigung. Viele Taten geschehen im Umfeld der Opfer, nur wenige werden angezeigt.
2025 wurden bereits 20 neue Fälle sexueller Gewalt gegen Minderjährige registriert. Awajún-Vertreterin kritisiert fehlende Justiz & Schutz für Opfer.
Teile der Ex Colonia DIgnidad sollen enteignet werden. Eine Gedenkstätte ist jedoch noch in weiter Ferne. Stimmen von Betroffenen und Bewohner:innen.
Inspiriert von Wildwasser e.V. gründete Birgit Hauschild 2007 in Nicaragua „Aguas Bravas“- Selbsthilfe für Frauen mit Missbrauchserfahrung.
Bundespräsident Steinmeier traf Opfer der Ex Colonia Dignidad. Chiles Regierung weitet Pläne für Teilenteignung aus, konkrete Schritte stehen noch aus.
Panama verzeichnete in den letzten sechs Monaten +6,6 % mehr Sexualverbrechen. Besonders gefährdet sind Minderjährige, Frauen und LGBTQ-Personen.
Mit der Demonstration „Marcha de las Catrinas“ erinnern Feminist*innen an die Opfer straflos gebliebener Feminizide und fordern ein Leben ohne geschlechtsspezifische Gewalt.
26 Jahre nach den ersten Strafanzeigen erhalten Missbrauchsopfer der Colonia Dignidad nun die Entschädigung, die ihnen rechtskräftig zusteht.
(Berlin, 19 de octubre de 2022, interferencia/ND/poonal).- Conmemorar, documentar, educar: Entrevista con el historiador Jens-Christian Wagner, parte del equipo chileno-alemán de expertos mandatado por ambos …
Interview mit dem Historiker Jens-Christian Wagner. Er hat mit drei Kolleg:innen ein Konzept für eine Gedenkstätte in der Ex Colonia Dignidad entwickelt.
Unicef zufolge sind 63 Prozent der mexikanischen Kinder unter 14 Jahren physischer Gewalt ausgesetzt. In Workshops klärt Mano Vuelta Jungen und Mädchen über ihre Rechte auf.
Hintergründe des landesweiten Streiks in Ecuador, Kinderrechte in Kolumbien und Mexiko und ein Kommentar zum Ausgang der Präsidentschaftswahl in Kolumbien.
„Das ist nicht normal, wir sehen es nicht als normal an, und wir haben kein Interesse, dass sexuelle Belästigung als normal angesehen wird.“
Interview mit der feministischen Aktivistin und Trainerin Colocha über Selbstverteidigungs-Techniken und politische Fundamente patriarchaler Gewalt.
Abseits der Schuldenkrise, die das politische Geschehen im Land bestimmt, legt Amnesty Argentinien den Menschenrechtsbericht für 2021 vor – ein Überblick.
In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts getötet. Eine Reportage über den Kampf gegen Feminizide in der Pandemie.
Nachdem mehrere Vergewaltigungsfälle an die Öffentlichkeit gekommen waren, haben Frauen und Queers Ende Januar landesweit gegen sexualisierte Gewalt demonstriert.
In den 1980er Jahren wurden Dutzende indigene Frauen der Achí-Gemeinschaft Opfer von Vergewaltigungen durch Paramilitärs. Nun fällte ein Gericht ein historisches Urteil.
Selbstmord als Folge sexualisierter Gewalt kann bisher nur in wenigen Ländern strafrechtlich verfolgt werden. Der Fall Martínez facht die Diskussion neu an.
Der Kampf für freie Abtreibung ist erst der Anfang. „Wir wollen eine Welt ohne Kapitalismus, ohne kolonialistisches, heterosexistisches Patriarchat.“