Bolivien Der neue Präsident heißt Rodrigo Paz Pereira
Ende der Linksregierung. Die OAS hofft auf einen „friedlichen Übergang“. Der unterlegene Kandidat Tuto Quiroga räumte seine Niederlage ein.
Ende der Linksregierung. Die OAS hofft auf einen „friedlichen Übergang“. Der unterlegene Kandidat Tuto Quiroga räumte seine Niederlage ein.
Die Zunahme von sozialer Ungleichheit ist ein Grund für den Aufstieg der extremen Rechten, sagt Steven Forti. Übernahme eines Interviews aus La Nación
Evelyn Matthei, die wichtigste Kandidatin der chilenischen Rechten für die Präsidentschaftswahl 2025, rechtfertigt Diktaturverbrechen.
Mexikos umstrittene Justizreform: Bundesrichter sollen künftig gewählt werden, was heftige Kritik, Proteste und internationale Bedenken auslöst.
Mexikos Präsident reagierte auf Kritik an seiner Justizreform mit einer Ankündigung, die Beziehungen zu den USA und Kanada vorübergehend auszusetzen
Wilson Castañeda über den globalen Rechtsabbau, den Vormarsch der Ultrarechten und darüber, wie Wiedergutmachung einer Wiederholung vorbeugen kann.
Die Länder Zentralamerikas erleben eine Krise des politischen Wahlprozesses: Unzufriedenheit bei Wahlverfahren, Umstrukturierung der Parteien, oft begleitet von Diskursen über Wahlbetrug.
Einst mit indigenistischer Regierung und progressiver Verfassung – heute ein erbitterter Machtkampf zwischen Präsidenten Arce und Vorgänger Morales.
Der Fujimorismus strebt die Absetzung der JNJ und die Übernahme des Justizwesens an. Damit will er gerichtliche Untersuchungen blockieren und Mitglieder von Wahlgremien ernennen.
Argentinien hat einen ultrarechten Präsidenten. Wie konnte es dazu kommen, dass der vor kurzem noch unbekannte Milei mehr als die Hälfte der Stimmen holte?
Die umstrittene Präsidentin reist zwecks Imagepflege und ohne Zustimmung des Parlaments. Die Reise sei ohnehin nutzlos, meinen Kritiker im eigenen Land.
70 Tote seit 2022: In Peru werden Kollektive, Menschenrechts- und Umweltaktivist:innen strukturell unterdrückt.
Tausende Menschen gingen diese Woche für die verfassungsrechtliche Ordnung und die Stabilität öffentlicher Institutionen auf die Straße.
In der fünften Tagung des Runden Tisches Zentralamerika schauen wir auf die aktuellen Entwicklungen vor Ort, den zivilgesellschaftlichen Widerstand und die Rolle Deutschlands.
Polizeigewalt und das Verschwindenlassen von Menschen ist keinesfalls diktatorischen Regimen vorbehalten.
Der Stopp der Erdölförderung im Yasuní-Regenwald kann nun rechtskräftig beschlossen werden. Unklar ist, ob die politische Krise Raum für Umweltfragen lässt.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission kritisiert die gezielte Unterdrückung von Protesten unter dem Vorwand der angeblichen Ansteckungsgefahr.
Angesichts der Putschpläne in Brasilien und des gestoppten Verfassungsentwurfs in Chile diskutieren wir über die Bedeutung der Medien für die Demokratien in Lateinamerika.
Die extreme Rechte vernetzt sich global, verbreitet Gegenentwürfe zu liberalen Werten und setzt Demokrat_innen unter Legitimationsdruck. Darum gehts in der Diskussion mit Stimmen aus D und LA.
Beim Treffen der Ultrakonservativen in Mexiko vernetzten sich Rechte international. Die mexikanische Rechte versucht, sich im Kampf gegen AMLO zu vereinen.
Wie schätzen gesellschaftspolitisch engagierte Honduraner*innen die aktuelle Situation ein? Ein Gespräch mit der Umweltaktivistin Juana Zúniga und dem Menschenrechtsanwalt Joaquín Mejía.
Während Präsident Bolsonaro mit antidemokratischen Mitteln droht, schließen sich Universitäten, Gewerkschaften und Industrieverbände für Demokratie und freie Wahlen zusammen.