Peru Nationalfeiertag mit neuer Regierung und Protesten
Die Feierlichkeiten zum 205. Jahrestag der Unabhängigkeit Perus werden begleitet von Protesten gegen die Fujimori-Regierung.
Die Feierlichkeiten zum 205. Jahrestag der Unabhängigkeit Perus werden begleitet von Protesten gegen die Fujimori-Regierung.
Am Vorabend der Amtsübernahme durch eine Partei mit antidemokratischer Vergangenheit bereitet der Kongress des Landes einen autoritären Umschwung vor.
Von Correa und Evo Morales bis Milei und Fujimori – wie Krisen, politische Unzufriedenheit und neue Bewegungen den Kurs der Region verändern.
Während der Ausgang der Wahlen noch ungewiss ist, gibt es derzeit nur eine Sicherheit: Es steht nicht gut um die Demokratie und ihre Institutionen.
Der Journalist Sebastián Enricci analysiert die stille, legale Zersetzung von Staat und Demokratie in Argentinien – jenseits von Skandalen und Tagespolitik
Ende der Linksregierung. Die OAS hofft auf einen „friedlichen Übergang“. Der unterlegene Kandidat Tuto Quiroga räumte seine Niederlage ein.
Die Zunahme von sozialer Ungleichheit ist ein Grund für den Aufstieg der extremen Rechten, sagt Steven Forti. Übernahme eines Interviews aus La Nación
Evelyn Matthei, die wichtigste Kandidatin der chilenischen Rechten für die Präsidentschaftswahl 2025, rechtfertigt Diktaturverbrechen.
Mexikos umstrittene Justizreform: Bundesrichter sollen künftig gewählt werden, was heftige Kritik, Proteste und internationale Bedenken auslöst.
Mexikos Präsident reagierte auf Kritik an seiner Justizreform mit einer Ankündigung, die Beziehungen zu den USA und Kanada vorübergehend auszusetzen
Wilson Castañeda über den globalen Rechtsabbau, den Vormarsch der Ultrarechten und darüber, wie Wiedergutmachung einer Wiederholung vorbeugen kann.
Die Länder Zentralamerikas erleben eine Krise des politischen Wahlprozesses: Unzufriedenheit bei Wahlverfahren, Umstrukturierung der Parteien, oft begleitet von Diskursen über Wahlbetrug.
Einst mit indigenistischer Regierung und progressiver Verfassung – heute ein erbitterter Machtkampf zwischen Präsidenten Arce und Vorgänger Morales.
Der Fujimorismus strebt die Absetzung der JNJ und die Übernahme des Justizwesens an. Damit will er gerichtliche Untersuchungen blockieren und Mitglieder von Wahlgremien ernennen.
Argentinien hat einen ultrarechten Präsidenten. Wie konnte es dazu kommen, dass der vor kurzem noch unbekannte Milei mehr als die Hälfte der Stimmen holte?
Die umstrittene Präsidentin reist zwecks Imagepflege und ohne Zustimmung des Parlaments. Die Reise sei ohnehin nutzlos, meinen Kritiker im eigenen Land.
70 Tote seit 2022: In Peru werden Kollektive, Menschenrechts- und Umweltaktivist:innen strukturell unterdrückt.
Tausende Menschen gingen diese Woche für die verfassungsrechtliche Ordnung und die Stabilität öffentlicher Institutionen auf die Straße.
In der fünften Tagung des Runden Tisches Zentralamerika schauen wir auf die aktuellen Entwicklungen vor Ort, den zivilgesellschaftlichen Widerstand und die Rolle Deutschlands.
Polizeigewalt und das Verschwindenlassen von Menschen ist keinesfalls diktatorischen Regimen vorbehalten.
Der Stopp der Erdölförderung im Yasuní-Regenwald kann nun rechtskräftig beschlossen werden. Unklar ist, ob die politische Krise Raum für Umweltfragen lässt.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission kritisiert die gezielte Unterdrückung von Protesten unter dem Vorwand der angeblichen Ansteckungsgefahr.