Chile Sticken für die Erinnerung an die Militärdiktatur
Das Sticken als Kunstform des Widerstands hat in Chile Tradition und ist noch heute eine Form politische Forderungen und Ungerechtigkeiten sichtbar zu machen.

onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder Ökotourismus in Costa Rica. Dabei arbeitet onda eng mit lateinamerikanischen Korrespondent*innen und nichtkommerziellen Radionetzwerken aus dem gesamten Subkontinent zusammen. Alte Radiohasen, Lateinamerika-Heimkehrer*innen, Erwerbslose und NachwuchsjournalistInnen: es ist diese Mischung, die dafür sorgt, dass das Programm genau so bunt und hintergründig ist wie die Autor*innen selbst.
Das Sticken als Kunstform des Widerstands hat in Chile Tradition und ist noch heute eine Form politische Forderungen und Ungerechtigkeiten sichtbar zu machen.
Die chilenische Umweltgruppe Modatima stellt bei Veranstaltungen in Deutschland ihren Kampf für Zugang zu Wasser und gegen Privatisierung vor.
Video der Diskussion mit Luis Henríquez Seguel (Polizist bei Ermittlungen), Petra Schlagenhauf (Rechtsanwältin), Juan Rojas Vásquez (Angehöriger von Verschwundenen), 16.5.2023
Interview zu Chile-Denkmälern in Deutschland – urbane Landwirtschaft in Bogotá – „Ausgetauscht“-Podcast über Klimagerechtigkeit und Grünen Kolonialismus.
Die urbane Landwirtschaft ist eine Lösung der weltweiten Nahrungsmittelkrise aus dem globalen Süden. In Kolumbien gibt es bereits erfolgreiche Erfahrungen.
1996 erschlug die Polizei in Buenos Aires Delfín Acosta Martinez. 24 Jahre später fällte der interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil.
„Bis zum letzten Tropfen“ Veranstaltungsreihe mit Modatima. bis 15.9. Events in Berlin: 50 Jahre nach Putsch in Chile: Kämpfe um Wasser
Costa Rica verbietet das Fungizid Chlorothalonil, tödliches Racial Profiling in Argentinien, Wahlen in Guatemala und Ecuador, Referendumssieg zum Yasuní-Nationalpark/QuitosinMineria
Die Ex-Generalstaatsanwältin musste vor fünf Jahren ins Exil fliehen. Im Video teilt sie ihre Hoffnung für die Stichwahl um die Präsidentschaft am 20. August.
Costa Rica verbietet das Schädlingsbekämpfungsmittel Chlorothalonil. Über 10.000 Menschen sind von der Wasserverschmutzung durch das Fungizid betroffen.
Über Lithiumabbau und die extraktivistische Geschichte Boliviens berichten Hannes Mattenschlager und Julia Maier. Sie sprachen mit Menschen aus der Region.
Die Sendung „Voces de los territorios“ (Stimmen aus den Territorien) stellt sich vor. Stimmen indigener Gruppen aller Länder des Südens kommen hier zu Wort.
onda info 570: Aus Bolivien erreichte uns ein Beitrag zum Lithiumabbau. Außerdem stellen wir Euch das Radio Caputh aus Buenos Aires vor. Vorweg 2 Notas.
Mit der Kampagne #SíAlYasuní wird in den Sozialen Netzwerken für ein „Ja“ bei der Volksabstimmung zum Erhalt de Yasuní-Nationalparks geworben.
Markus Plate hat mit Aldana eine Expertin interviewt, die am eigenen Leibe erfahren hat, wie es um Korruption und Politik in Guatemala steht.
Am 20. August stehen in Lateinamerika zwei wichtige Wahlen an. Guatemala geht an diesem Tag in die Stichwahl um die Präsidentschaft des zentralamerikanischen Landes. Dort wird entweder zum ersten Mal eine …
Was passiert mit unserem Müll nachdem er unser Haus verlässt? Dieser Frage ist Augusto Paim in Porto Alegre nachgegangen.
Carolina Alvarado zeigt welche Bedeutung der kooperative Weinanbau für die Gesellschaft hat: Eine Möglichkeit, globalen Krisen zu begegnen
Wir richten diesmal unseren Blick nach Nicaragua, wo das Ortega-Regime mit einer neuen Welle der Repression die Opposition mundtot zu machen versucht.
Dora María Téllez und Sofía Montenegro berichten über den willkürlichen Entzug ihrer Staatsbürgerschaft durch Daniel Ortega.
Das onda-info 567 berichtet aus Mittelamerika und Mexiko über Korruption, Menschenrechtsverletzungen und den Kampf gegen die Folter.
Im Norden von El Salvador wurden erneut Umweltschützer verhaftet. Vidalina Morales von der Umweltorganisation ADES glaubt, dass die Regierung damit den Widerstand gegen den Bergbau schwächen will.