Chile Feministische Selbstverteidigung als Akt der Rebellion
Feministische Selbstverteidigung bietet einen Raum, in dem neue Werte gedacht und gelebt und patriarchale Denkmuster überwunden werden können.
Feministische Selbstverteidigung bietet einen Raum, in dem neue Werte gedacht und gelebt und patriarchale Denkmuster überwunden werden können.
Die kolumbianische Regierung und die ELN-Guerilla haben einen Waffenstillstand vereinbart. Zudem soll die Zivilgesellschaft an den Verhandlungen beteiligt werden.
Vor einem Jahr wurden Bruno Pereira und Dom Phillips im Javari-Tal im brasilianischen Amazonasgebiet ermordet. Bisher wurde noch keiner der Verdächtigen verurteilt.
Im heutigen onda-info schauen wir auf feministische, friedensstiftende und kulturelle Projekte in Chile, Mexiko und Kolumbien.
Eine Kontroverse um mögliche illegale Wahlkampffinanzierung bringt die kolumbianische Regierung von Gustavo Petro in Bedrängnis. Zwei seiner engsten Vertrauten wurden entlassen.
Wir werfen einen Blick auf zwei der Wiedereingliederungsprojekte von ehemaligen FARC-Mitgliedern im Land, die nachhaltig produzieren.
ETCR (Espacios Territoriales de Capacitación y Reincorporación) werden die insgesamt 24 Wiedereingliederungszonen in Kolumbien bezeichnet, die seit 2017 sichere Wohnräume garantieren und die …
Nach offiziellen Schätzungen haben mehr als 13 Tausend ehemalige FARC-Kämpfer*innen die Waffen niedergelegt und führen heute ein ganz anderes Leben.
Die Fotografin Yailén Ruz hält in ihren Fotografien den Alltag von Kindern in nicht-heteronormativen Familien fest.
Aus dem südmexikanischen Bundesstaat Chiapas wird landesweit die drittgrößte Anzahl von Minderjährigen abgeschoben.
Die Staatsanwältin, Autorin und vielleicht zukünftige Bundesrichterin Lívia Sant’Anna Vaz setzt sich für die Verteidigung der Menschenrechte ein.
Ein Bundesrichter im mexikanischen Bundesstaat Yucatán hat die Einstellung der Arbeiten am Tren Maya in einigen Bereichen verfügt, da keine fundierten Genehmigungen vorliegen.
Mit ihrem Südamerikagipfel will die brasilianische Regierung den intraregionalen Handel und damit die regionale Integration stärken.
Das Parlament hat ein Gesetz beschlossen, das die Rechte der indigenen Bevölkerung einschränkt. Ob Präsident Lula ein Veto einlegt, ist fraglich.
Für viel Geld wurden Menschen mit dem Ausreiseziel USA von fingierten Reisebüros über die Grenze nach Mexiko gebracht und unterwegs grausam behandelt.
„Es gibt nur eine Lösung: Wir, die Verdammten dieser Erde, müssen uns zusammentun und sehen, wie wir aus der Misere herauskommen“, so Ex-Diplomat Casimir.
An der Südgrenze Mexikos führten bewaffnete Konflikte zwischen verschiedenen Gruppierungen des organisierten Verbrechens zur Flucht der Bevölkerung aus mehreren Dörfern.
Das brasilianische Amazonasgebiet wird immer mehr zum Ziel von Goldschürfer*innen. Mit viralen Tiktok-Videos versprechen sie ein Riesengeschäft und blenden die Probleme aus.
Die costa-ricanische Boxweltmeisterin Yokasta Valle hat Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Sport verurteilt. Grund waren rassistische Äußerungen bei einem spanischen Fußballspiel.
Das brasilianische Amazonasgebiet wird immer mehr zum Ziel von Goldschürfer*innen. Einige machen sogar anonym Werbung bei Tiktok. Außerdem: Nachrichten aus Lateinamerika.
In der Hafenstadt Iquique wurde ein obdachloser behinderter Mann von Marinesoldaten totgeprügelt. Der Oberbefehlshaber der Marine verurteilt das Verbrechen.
Der Gerichtsprozess ist eine der letzten Möglichkeiten, zur Aufklärung des Schicksals der in der Colonia Dignidad Verschwundenen beizutragen.