Spanien Rassistische Migrationspolitik blockiert Hilfe für Gewaltopfer
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
Am 13. März haben bolivianische Behörden den uruguayischen Drogenhändler Sebastián Marset festgenommen. Jahrelang hatte Marset es geschafft, den Behörden zu entkommen.
Die Lachsindustrie ist aufgebracht: Das Lafkenche-Gesetz übergibt Meeresgebiete in die Verwaltung durch indigene Gemeinschaften.
Zwischen Preisexplosion, Stromausfällen und miesem Internet gehen jungen Leuten in Kuba die Ideen aus, wie ein besseres Leben aussehen könnte.
Folgen der Ölindustrie: Pemex meldet fünf Tote und eine verletzte Person. Ermittlungen laufen. Möglicherweise hatte Starkregen den Brand ausgelöst.
Feministinnen fordern, die Notlage anzuerkennen und den Gesetzesentwurf zum Schutz von Frauen und Mädchen nicht in der Schublade verschwinden zu lassen.
Die Erfahrungen indigener Frauen im mexikanischen Justizsystem und in den Haftanstalten sprechen von kolonialen Kontinuitäten.
Ailton Krenak über Klimakrise, die Verantwortung der Hochschulen und die Grenzen eines Wirtschaftsmodells, das auf der Ausbeutung der Natur beruht
Fragen an Pierina Ferretti, Soziologin und Vorsitzende des Thinktanks Nodo XXI, über ihre Aussichten auf die Regierungszeit von José Antonio Kast.
(Santiago de Chile, 10. März 2026, pressenza).- Mit dem Einzug von José Antonio Kast in den Palacio de La Moneda kehrt die konservative Rechte an die Macht zurück. Und nicht nur das: Zum ersten Mal wird ein …
Nordamerika erlebt den schwersten Masernausbruch seit 30 Jahren. Mexiko zählt 12.556 bestätigte Fälle und 34 Tote. Behörden warnen vor weiteren Wellen rund um die Fußball-WM.
Klare Worte: „Wir unterzeichnen diesen Aufruf zur Unterstützung des kubanischen Volkes, weil wir es für eine Schande halten, dies nicht zu tun.“
Zwei Jahre Milei sind geschafft, zwei weitere stehen dem Land noch bevor. Die geplante Reform der Arbeitsgesetze gibt derzeit besonders Grund zur Sorge,
Welche Risiken sind zu befürchten, wenn der Schutz von Gletschern und der periglazialen Umgebungen abgebaut wird?
Interview mit Mauricio Villar vom “Foro oaxaqueño del agua” über Strategien der durch den Klimawandel verursachen Trockenheit in Oaxaca entgegenzuwirken
„Frauen und Mädchen waren noch nie so nah an der Gleichberechtigung und noch nie so nah daran, sie zu verlieren“, warnt UN Women.
Der 8. März wurde als internationale Kampftag der Arbeiterinnen eingeführt. Aber wie oft sieht man Trans*frauen eigentlich in Beschäftigungsverhältnissen?
Studie zeigt: 97 Prozent der Frauen in Brasilien haben Angst vor Vergewaltigung. Viele Taten geschehen im Umfeld der Opfer, nur wenige werden angezeigt.
„Ein Feminismus, der weiterhin nur auf Geschlecht basiert, ist rassistisch, klassistisch, heterosexistisch und demzufolge kolonial.“
Im Westen Brasiliens entwickelt sich eine kleine Stadt zu einem der wichtigsten lateinamerikanischen Zentren im Wettlauf um Seltene Erden.
Mit dem Argument der „Kapitalflucht“ strebt die Regierung Rodrigo Paz die Abschaffung der Vermögenssteuer an, konnte sich aber bisher nicht durchsetzen.
In Brasilien wurden die Hintermänner des Mordes an Marielle Franco und Anderson Gomes, die Brüder Brazão, zu 76 Jahren Haft verurteilt. Drei weitere Angeklagte erhielten lange Haftstrafen.