Generation Stromausfall

Stromausfall
Stromzähler in einem Hinterhaus in der Altstadt von Havanna.
Foto: Marc-Lautenbacher via wikimedia
CC BY-SA 4.0

(Havanna, 10. März 2026, El Salto) – Es ist Montag, der 28. Februar 2026. Die 21-jährige Elizabeth steigt auf das Dach ihres Hauses, um die Lage zu peilen. Unter ihr einfaltet sich das Viertel der Stadt Havanna, düster und zugleich verführerisch und schön. Noch liegt die Stadt im strahlenden Sonnenlicht; in ein paar Stunden wird alles in völlige Dunkelheit getaucht sein. In der Stadt, in der sie aufgewachsen ist, gibt es an diesem Nachmittag wieder mal keinen Strom, was eine eigenartige Ruhe mit sich bringt. In solchen Momenten wird die Stille zu einem ständigen Soundtrack in ihrem Kopf. „Wann kommt der Strom wieder?“, frage ich. „Das weiß man nicht. Niemand weiß das. Es ist alles so unbeständig“, antwortet sie. Es könnte in drei Stunden soweit sein oder erst am nächsten Tag. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Stromausfall 18 Stunden andauert – es werden bereits Ausfälle von 20 Stunden gemeldet. Ohne Strom gibt es auch kein stabiles Internet, und wenn es funktioniert, muss es sehr sparsam genutzt werden.

Das Studium stagniert, das Leben auch

Das Leben sei „eintönig“, erzählt Elizabeth. Ein Highlight ist das Fitnessstudio. Eigentlich studiert sie im zweiten Semester Sozialkommunikation an der Universität von Havanna (UH). Im Februar änderte sich ihr Leben schlagartig. An einem Donnerstag kam sie zur Hochschule im Stadtteil Plaza de la Revolución, und man sagte ihr: „Morgen kannst du zu Hause bleiben, da findet kein Unterricht statt.“ Die Vorlesungen hatten gerade erst nach den Winterferien wieder begonnen, und von einen Tag auf den anderen wieder keine Uni. „Seitdem ist ein Monat vergangen. Die Hochschule behauptet, Maßnahmen zu ergreifen, aber über virtuelle Plattformen kann man in Kuba so gut wie gar nichts machen. Es gibt also keinen Online-Unterricht im eigentlichen Sinne, und die Dozent*innen nie zu sehen ist wirklich ein Problem“, erklärt Elizabeth. Die Dozentin, die die meisten Aufgaben aufgibt, ist die Leiterin des Fachbereichs Grammatik, die Studierenden haben sie nie persönlich kennengelernt. Für die Studierenden, die gefestigte Literaturkenntnissen aus früheren Schuljahren an die Hochschule kommen, ist Grammatik normalerweise kein schwieriges Fach, für andere aber schon. „Das funktioniert so nicht. Man braucht Präsenzunterricht und Kontinuität im Lernen. Dass es keinen Unterricht gibt, demotiviert die Studierenden. Alles wird zum Problem: das Licht, die öffentlichen Transportmittel, und niemand weiß, wie man arbeiten soll ohne Strom“, fügt Elizabeth hinzu.

Aus einem Monat werden viele

Am 6. Februar hielt der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel eine Pressekonferenz ab, auf der er allgemein über mögliche Notfallmaßnahmen aufgrund des Stillstands der Öllieferungen auf die Insel sprach. Eine Woche zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Executive Order 14380 unterzeichnet, die Wertzölle gegen Länder verhängte, die Ölhandel mit Kuba betrieben, mit der Begründung, die Insel stelle eine „erhebliche und außergewöhnliche Bedrohung“ für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der USA dar. Damit verschlimmerte sich eine ohnehin schon prekäre Energiesituation – eine Kombination aus Treibstoffmangel und strukturellen Mängeln im Stromerzeugungssystem – und die Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Dem Land blieben laut Expert*innen der Financial Times bei unverändertem Verbrauch noch zwischen 15 und 20 Tage Öl. Nach der Ansprache von Díaz-Canel gaben verschiedene staatliche Stellen spezifische Maßnahmen für jeden Sektor bekannt: Regierungsgebäude wurden geschlossen und stellten auf Telearbeit um, der Überlandverkehr wurde reduziert und noch einiges mehr. Die Notfallmaßnahmen sollten nur einen Monat dauern. Bis heute wurden jedoch keine Änderungen angekündigt, und das Bildungssystem – wie das Land insgesamt – zeigt keine Anzeichen einer baldigen Erholung. Die Universität von Havanna kündigte auf Anweisung des Ministeriums für Hochschulbildung (MES) die Entsendung von Studierenden in ihre jeweiligen Provinzen, die Verlängerung des Blended-Learning-Unterrichts und die Nutzung der EVEA-Plattform an. Die Plattform wurde 2020 für den Zugriff auf und die Verwaltung von Lehr- und wissenschaftlichen Materialien eingerichtet.

„Das Licht, Bruder, das Licht und sonst gar nichts“

Elaine ist 21 Jahre alt, wohnt in Centro Habana und studiert im vierten Jahr Geschichte. Seit im Jahr 2024 gab es fünf komplette Stromausfälle, damit hat das Tageslicht eine neue Bedeutung erhalten: Zuvor selbstverständlich und kaum wahrgenommen, steht es nun im Mittelpunkt sämtlicher Planungen. Der kubanische Dichter Sigfredo Ariel meinte vermutlich etwas anderes, als er „Das Licht, Bruder, das Licht und sonst gar nichts“ schrieb. Schon vor den jüngsten Vorhersagen eines Zusammenbruchs, vor der Verhaftung von Nicolás Maduro und der Unterbrechung der Rohöllieferungen aus Venezuela, als das Stromnetz bereits deutliche Anzeichen einer zunehmenden Anfälligkeit zeigte, war das Tageslicht die einzige Lichtquelle in den Hörsälen ihrer Fakultät, die sich hoch oben an der Treppe der Universität von Havanna an der Calle San Lázaro befand, wo einst Fidel Castro selbst Jura studiert hatte. Elaine nutzte diese „neue Normalität“, um den Vorlesungen fernzubleiben, die sie nicht so mochte oder die ihr nicht so wichtig erschienen und ging in der Zeit Geld verdienen, wenn sie Aufträge hatte. Sie ist Fotografin und steht gelegentlich auch als Model vor der Kamera. „Ich muss ziemlich viel arbeiten, um meine Ausgaben zu decken und habe deshalb oft den Unterricht versäumt. Manchmal ging ich extra wegen einer Vorlesung hin.“

Unvorstellbar, aber wahr: Die Lage ist heute noch schwieriger als 2025

„An die Uni zu gehen war sowieso schon mit Kosten verbunden: Taxi, eine oder andere Kaffee, Mittagessen. Manchmal mussten wir Geld sammeln, falls jemand aus der Klasse sich das Mittagessen oder die Rückfahrt nicht leisten konnte.“ Auch wenn sie es nie für möglich gehalten hätte, ist die Lage heute noch schwieriger, kein Vergleich mit 2025. Im gesamten Studienjahr hat Elaine bisher nur ein Semester absolviert. Für sie sind nicht einmal die Stromausfälle das größte Problem: Bei ihr zu Hause ist das Stromnetz unterirdisch verlegt und fällt daher selten oder fast gar nicht aus – „ein Privileg“. Richtig schwierig wird es, seit es keine stabile Internetverbindung mehr gibt, mit der sie lernen und die Anforderungen eines Blended-Learning-Studiums erfüllen könnte, das auch eigentlich gar nicht wirklich stattfinden kann. „Ich muss in einen Park oder ins nächste Hotel gehen, um in einer ruhigen und zum Lernen geeigneten Umgebung Internet zu haben“, erklärt sie. „Das ist auf Dauer nicht praktikabel.“ Elaine macht sich Sorgen um ihre Bachelorarbeit. Der Abgabetermin ist im Mai, und der Alltag ist zu einem ständigen Hindernis geworden. Ihre Betreuerin wohnt weit weg, und die Taxipreise sind in die Höhe geschossen, nachdem die kubanische Regierung im Rahmen der Notfallmaßnahmen den Verkauf von Diesel ganz eingestellt und den von Benzin eingeschränkt hat. Der öffentliche Nahverkehr? Ein Phantom der Vergangenheit.

Das Internet ist nur in einer Hinsicht stabil: gleichbleibend unerschwinglich

Raúl, ein 20-jähriger Medizinstudent, hat sich ebenfalls in das natürliche Licht verliebt, ohne es zu merken. Er nutzt jeden Sonnenstrahl, um zu lesen und den versäumten Stoff nachzuholen, aus Angst, dass der Tag plötzlich zu Ende geht und er feststellen muss, dass er nichts Produktives getan hat, denn – wie er sagt – „es gibt viele Dinge, die man nicht tun kann“. Im Gegensatz zu anderen Hochschulbereichen des Landes hat sich die Universität für Medizinische Wissenschaften nicht einmal für den Pseudo-Blended-Learning-Modus entschieden. Den Studierenden wurde eine Praxis in der Nähe ihres Wohnorts zugewiesen, wo sie sich „irgendwie nützlich machen“ sollen. „Meine Ausbildung ist derzeit unterbrochen“, konstatiert Raúl. Andere Universitäten, wie die Technische Universität José Antonio Echeverría in Havanna, setzten alternative Formate wie Audiokonferenzen ein. Das Unbehagen bleibt: Es ist nicht dasselbe, eine Frage persönlich zu stellen, wie darauf angewiesen zu sein, ob der Strom oder eine Internetverbindung funktioniert. Außerdem fallen Plattformen EVEA der UH oft wegen Überlastung aus. Ob es nun Strom gibt oder nicht – die Internetverbindung ist eigentlich nie gut. Manchmal hängt es vom Tag oder von der Uhrzeit ab. Konstant sei nur eins, so Raúl: „Sie ist immer gleich unerschwinglich.“ Wegen der zahlreichen Beschwerden von Studierendenorganisationen bietet die kubanische Telekommunikationsgesellschaft ETECSA seit Juni 2025 einen Monatsvertrag für Studierende an. 12 GB pro Monat zum Preis von 720 CUP (das entspricht 1,40 US-Dollar auf dem informellen Markt).

Die Krise trifft nicht alle gleichermaßen

Im vergangenen Jahr, als Stromausfälle noch über lokale Systeme geregelt wurden und man mehr oder weniger wusste, wann der Strom ausfallen und wie lange er dauern würde, stellte Raúl komplizierte mathematische Berechnungen an, um den Tag optimal zu nutzen: zum Lernen, Hausarbeiten erledigen und Sport treiben. „Früher fiel der Strom von 8 Uhr morgens bis zwei Uhr nachts aus, oder von 16 Uhr bis 22 oder 23 Uhr“, erinnert er sich. Das ist heute nicht mehr so. Raúl weiß zudem, dass die Krise nicht alle gleichermaßen trifft und dass das Problem weit über die Frage hinausgeht, ob man zu Hause Strom hat oder nicht. „Die Preise für Produkte auf der Straße sind heute zwei- bis dreimal so hoch wie vor ein paar Monaten, und auf den Märkten gibt es kaum noch Lebensmittel zu kaufen. Aber man versucht eben, das auf die Reihe zu kriegen, mit der Familie, mit der Freundin und den Freunden, denn sonst wird man verrückt. In den letzten Tagen hatte ich tatsächlich Strom. Insofern bin ich etwas besser dran als die anderen Menschen“, so Raúl. Am 20. Februar unterzeichnete Donald Trump eine neue Verordnung, die die im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) und der Executive Order 14380 vom 29. Januar verhängten Zölle aufhob. Der über Kuba verhängte nationale Notstand bleibt jedoch bestehen, und die Energieblockade gegen die Insel ist weiterhin in Kraft. Regierungen wie die von Mexiko, Chile und Spanien haben sich verpflichtet, humanitäre Hilfe zu leisten. Derzeit befindet sich eine internationale Flotte in Vorbereitung, um nach Kuba zu fahren. Dennoch gibt es keine Anzeichen für eine baldige Erholung.

„Man denkt ständig: Ich möchte weg.“

Elizabeth nutzt mit ihrem Studium das Angebot der kostenlosen Hochschulbildung, doch sie weiß schon im Voraus, dass ihre Zukunft nicht auf der Insel liegt. Wäre das Leben stabiler gewesen und „wenn die Planeten und Sterne günstig gestanden hätten“, hätte sie statt Sozialkommunikation lieber Anthropologie oder Theaterwissenschaft studiert. Die darstellenden Künste machen sie glücklich, aber Künste werden nicht geschätzt, schon gar nicht in einem Land, das im Dunkeln liegt. Wie Raúl und Elaine wurde Elizabeth in der „Zeit danach“ geboren: Die sogenannte Sonderperiode mit ihrer Unsicherheit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, ihren endlosen Stromausfällen, Migrationskrisen und ihrem Mangel an Grundversorgungsgütern war bereits vorbei. Elisabeths Generation erlebte die Verwüstungen jener Zeit nicht direkt und wuchs in etwas stabileren Verhältnissen auf. Als Kind hätte sie sich niemals vorstellen können, die Insel zu verlassen. „Aber wenn man erwachsen wird und sieht, dass es hier kein Leben gibt, denkt man ständig: Ich möchte weg, einerseits, aber andererseits auch wieder nicht. Und manchmal denke ich: So ein Leben wünsche ich mir nicht für meine zukünftigen Kinder. Ich sitze im Dunkeln, habe nichts zu essen, Gas gibt es dreimal im Monat oder nur ab und zu. Das ist so frustrierend, das Letzte, was man denkt, ist: Das ist der Ort, an dem ich für immer leben will.“ Nach dem Bachelorstudium möchte Elisabeth ihren Master in einem anderen Land machen, wo sie eine stabile Zukunft aufbauen und den Rettungsanker machen kann: für ihre Familie und die Menschen, die sie zurücklassen wird. „Tochter, du musst gehen, um eine bessere Zukunft zu haben“, sagen auch ihre Eltern. Elaine trägt nicht nur die Last ihrer Abschlussarbeit als Historikerin, sondern auch die Verantwortung, ihre Familie finanziell zu unterstützen. Ihre Mutter, ihr jüngerer Bruder und ihr Onkel, der kürzlich von der Trump-Regierung abgeschoben wurde, leben in der Gemeinde La Lisa, 15 Kilometer von ihrem Zuhause Stadtzentrum von Havanna entfernt, wo andauernd der Strom ausfällt. Obwohl ihre Eltern beide beim Staat angestellt sind, kommen sie mit ihrem Gehalt nicht über die Runden.

„Ich bleibe hier wegen meiner Mutter und meiner Ausbildung“

Laut einer Food Monitor Program (FMP)-Studie aus dem vergangenen Jahr benötigt eine Person in Havanna monatlich etwa 20.867 CUP, um sich zu ernähren. Das sind fast zehn Mindestlöhne und mehr als drei Durchschnittsgehälter. Der Warenkorb für Lebensmittel ist unerschwinglich. Eliane erzählt: „Ich schicke ihnen manchmal Geld, Lebensmittel, Taschenlampen und solche Sachen, weil es mir verhältnismäßig gut geht. Ich versuche, ihnen so gut es geht zu helfen.“ Ihre Mutter und ihre Ausbildung sind die beiden Dinge, die sie derzeit in Kuba halten. Einmal hatte sie die Gelegenheit, in die USA zu gehen. Sie dachte ernsthaft darüber nach, Kuba zu verlassen, doch aus den Plänen wurde nichts. Ihr Traum ist es, Geschichte, Fotografie und gemeinnützige Arbeit miteinander zu verbinden, mit Kindern und älteren Menschen zu arbeiten. Zu dokumentieren. „Ich liebe es, zu dokumentieren“, sagt sie. „Wenn ich gehe, verliere ich ein wenig den roten Faden in meinem Leben. Aber ich muss gehen, und ich werde einen Weg finden, meiner Familie weiter zu helfen … Man braucht einfach viel Geduld.“ Sie rechnet damit, dass sich die Verhältnisse weiter verschlimmern. „Das Essen wird knapp und teuer. Der Stress macht viele Menschen krank, der ewige Mangel auch, und dazu kommt noch die Wasserverschmutzung. Das alles wird sich bemerkbar machen (…) Es ist supertraurig zu sehen, wie alles vor deinen Augen zerfällt.“

Eine tropische Variante des Stockholm-Syndroms

Auch für Elizabeth ist klar, dass man Geduld und Gelassenheit braucht, innerem Frieden inmitten der Zerrissenheit, wenn man hier weiterleben will: „Entweder passen wir uns an oder wir müssen gehen.“ Die Studentin findet es schwer, das alles auszuhalten: „Wir sind eine verstümmelte Generation, unsere Träume wurden zunichte gemachten, unsere Vorstellung von allem Schönen ist nach außen gerichtet, weil man immer glaubt, dass man in Kuba sowieso nicht die Person sein kann, die man sein möchte.“ Deshalb fällt es ihr so schwer, sich den „Tag danach“ vorzustellen, sich eine Zukunft auszumalen, in der die Dinge besser laufen. Ihre Generation leide unter einer tropischen Variante des Stockholm-Syndroms. „Die Menschen wissen, wie schlecht es um sie steht, aber man wurschtelt sich irgendwie durch, sucht Arbeit, weil man essen muss, um zu überleben, und genießen und Spaß haben muss man auch, und natürlich gibt es auch Dinge, über die man sich freuen kann.“

„Einfach das Leben leben“

Raúl träumt weiterhin davon, Arzt zu werden, seinen Abschluss zu machen und eine Facharztausbildung zu absolvieren, selbst in einem Land ohne Strom. Aber er kann sich nicht vorstellen, in Kuba zu praktizieren, hat oft daran gedacht, wegzugehen, und glaubt nicht, dass er seine Meinung in naher Zukunft ändern wird. „Das Einzige, was mich an die Insel bindet, ist meine Familie, meine Partnerin, meine Freunde.“ Seine Generation hätte so einiges mehr erreichen können, wenn sie bessere Bedingungen und ein etwas stabileres Leben gehabt hätte, da ist sich Raúl sicher. „Und was würdest du jetzt gerne tun?“, frage ich ihn. „Leben. Einfach nur das Leben leben.“

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