Kuba Eine andere Welt
Studierende der Alice Salomon Hochschule Berlin haben im Februar 2024 eine Studienreise nach Kuba durchgeführt. Hier berichten sie von ihren bewegenden Eindrücken.
Studierende der Alice Salomon Hochschule Berlin haben im Februar 2024 eine Studienreise nach Kuba durchgeführt. Hier berichten sie von ihren bewegenden Eindrücken.
Bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela ist Amtsinhaber Maduro laut Regierungsangaben als Sieger hervorgegangen. Die Opposition kommt zu einem gegenteiligen Ergebnis und beklagt Tote und …
Organisierte Kriminalität, sexuelle Gewalt und Angst prägen die Unterkünfte. Viele Venezolaner*innen fühlen sich unsicher und leben lieber auf der Straße.
Nach dem Mord an einem Kakataibo Anführer rufen indigene Organisationen den Notstand im Amazonasgebiet aus und fordern Schutz gegen kriminelle Aktivitäten.
Venezuela vor der Wahl: Während Präsident Maduro eine dritte Amtszeit anstrebt, konnte sich die Opposition erstmals seit Jahren auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen.
Angehörige von Verschwundenen versuchen oft ihr Leben lang, den Verbleib ihrer Lieben aufzuklären. Ihre größte Angst: zu sterben, ohne es geschafft zu haben
In mehreren Gemeinden in den Bergen des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas und an der Grenze zu Guatemala kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern von Drogenbanden.
Die Länder Zentralamerikas erleben eine Krise des politischen Wahlprozesses: Unzufriedenheit bei Wahlverfahren, Umstrukturierung der Parteien, oft begleitet von Diskursen über Wahlbetrug.
Noch immer werden der menschengemachte Klimawandel und seine katastrophalen Auswirkungen von vielen geleugnet. Lokale Initiativen steuern dagegen.
Oaxaca ist eine der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Bundesstaaten, hier fehlen teils bis zu vier Fünftel des Trinkwasserbedarfs.
Als 14. mexikanischer Bundesstaat stimmte nun auch Puebla für die Entkriminalisierung von Abtreibungen. Ein Teilsieg wurde bereits 2023 errungen.
Eine Recherche deckte die Umweltschäden auf, die durch die Herstellung synthetischer Drogen in Mexiko verursacht werden, ohne dass die staatlichen Behörden eingreifen.
Illegale Bergbauaktivitäten in Brasilien dringen auch 2024 immer weiter in indigene Territorien vor. Indigene Gemeinschaften fordern deren Vertreibung.
In Argentinien sind in den letzten fünf Monaten über 170.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, Tausende Unternehmen aus fast allen Sektoren mussten schließen.
Mit ihrer Ankündigung sendet die Citibank ein wichtiges Signal an andere Banken, die in Extraktivismusprojekten in der Region tätig sind.
Seit 2005 können sich in Venezuela Haushalte zu kommunalen Räten zusammenschließen und basisdemokratisch über die Belange in der Nachbarschaft entscheiden.
Zuerst Kolonie, dann Überseedepartment: seit mehreren Jahrhunderten wird Französisch-Guyana von Frankreich regiert. Heute gibt es im Land große Armut, aber auch den Willen zur Unabhängigkeit.
Weil die Eltern nach einem Kaiserschnitt die Rechnung nicht bezahlen konnte, verweigerte die Klink die Herausgabe des Babys. Wenig später starb das Kind.
Die autonome Territorialregierung der Awajún fordert, dass der peruanische Staat angesichts der Gewalt gegen indigene Aktivist*innen den Grenzdistrikt El Cenepa zur “Notstandszone” erklärt.
In Mexiko wurde erneut ein im Fall Ayotzinapa angeklagter General aus der Untersuchungshaft entlassen. Menschenrechtsgruppen sehen Aufklärung und Gerechtigkeit in weiter Ferne.
Intransparenz bei der Suche nach Verschwundenen: viel schlecht geschultes Personal am Werk, die Methoden fragwürdig und die Ergebnisse uneindeutig.
Durchbruch in Sachen Gedenkstätte zur Colonia Dignidad: Die Regierungen Chiles und Deutschlands scheinen entschlossen. Nun geht es um die Umsetzung.