Haiti Regierung koaliert mit organisiertem Verbrechen
Haiti versinkt durch eine Allianz von Regierung und kriminellen Banden in einer Welle gewalttätiger Angriffe. Während staatliche Institutionen wie paralysiert sind, werden Demonstrationen immer …
Universeller Frieden und Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn Menschenrechte umfassend gewahrt sind und die Demokratie durch Partizipation und Empowerment gestärkt ist. Aber auch Erinnerungskultur, juristische Aufklärung und Aufarbeitung von Verbrechen sind unabdingbar, wenn wir in friedlichen Gesellschaften leben wollen. Doch noch immer herrscht in vielen Ländern Lateinamerikas Straflosigkeit, besonders hoch ist sie in Mexiko und Kolumbien. Verbrechen gegen Frauen und soziale Aktivist*innen bleiben zumeist straflos und laden somit ein, wiederholt zu werden. Die Aufklärung von Femiziden, Morden an Umweltaktivist*innen oder über den Verbleib von „verschwundenen“ Migrant*innen findet meistens nicht statt. Mutige und auch verzweifelte Menschen übernehmen hier die Aufgabe des Staates. Sie nehmen die Suche nach Verschwundenen selbst in die Hand und bitten die Gesellschaft mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen um Unterstützung. Was unternehmen die Angehörigen von Opfern angesichts der staatlichen Tatenlosigkeit? Welche Erfolge konnten sie erzielen und welche Rückschläge mussten sie einstecken? Wie wird den Opfern der Diktaturen und staatlicher Verbrechen gedacht und wo wird die Vergangenheit gerne unter den Teppich gekehrt oder gar verherrlicht?
Das Nachhaltigkeitsziel 16 sieht auch vor, illegale Finanz- und Waffenströme zu verringern. Werden deutsche Waffen dann nicht mehr in Mexiko morden?
Was verschiedene Menschen, Vertreter*innen von Projekten, Sprecher*innen unterschiedlichster Bewegungen oder Institutionen in Lateinamerika dazu sagen findet ihr hier:
Haiti versinkt durch eine Allianz von Regierung und kriminellen Banden in einer Welle gewalttätiger Angriffe. Während staatliche Institutionen wie paralysiert sind, werden Demonstrationen immer …
Eine internationale Studie beweist, dass die chilenische Polizei Tränengas in unzulässigen Mengen gegen Protestierende einsetzt – eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt.
Wir veröffentlichen einen Mitschnitt der Veranstaltung „Chile nach dem Referendum“, die 3 Tage nach der Wahl am 28. Oktober 2020 stattfand. Die Diskussion wurde organisiert vom FDCL e.V., Cabildo …
Luis Esteban Kyburg (72) ist ehemaliger argentinischer Militäroffizier einer Marineeinheit, deren Angehörige wegen Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt wurden. Trotzdem lebt Kyburg unbehelligt in …
Im November 2019 waren in Senkata und Sacaba 35 Menschen bei Demonstrationen ums Leben gekommen. Luis Arce forderte nun das Militär auf, an der Aufklärung mitzuarbeiten.
Nacer López hatte Projekte zur Wiedereingliederung ehemaliger Guerrilla-Mitglieder geleitet. 244 von ihnen sind seit der Unterzeichnung des Friedensvertrags ermordet worden.
Ein Jahr nach dem Massaker in Senkata besuchen Politiker*innen den Ort. Angehörige und Zeug*innen kämpfen dafür, dass die Geschehnisse bald aufgeklärt werden.
Die Sondereinheit Terna observiert, überwacht und verfolgt. Nun wird der Polizeieinheit vorgeworfen, einen jungen Mann entführt und misshandelt zu haben.
Bei dem Angriff auf einen humanitären Hilfskonvoi in Chiapas wurde eine Nonne aus San Cristóbal de las Casas mit einer großkalibrigen Schusswaffe verletzt.
Nach zahlreichen Angriffen der Polizei auf feministische Proteste forderten Organisationen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen das Recht auf freie Demonstrationen.
Die chilenische Regierung Piñera hat Mario Rozas entlassen. Der Generaldirektor der Carabineros hat die Militärpolizei fast zwei Jahre lang geleitet.
Der Fall des durch Polizisten ermordeten Mapuche legt die illegalen Praktiken der chilenischen Carabineros offen und markierte eine Zäsur für das Land.
In Chile soll das Modell des Neoliberalismus bald der Vergangenheit angehören – zumindest, wenn man die Bevölkerung fragt. Fast 80 Prozent der Chilen*innen wollen, dass ihr Land eine neue Verfassung …
Im November 2019 kam es in dem Stadtteil von El Alto zu einem folgenreichen Einsatz der Sicherheitskräfte. Rund ein Dutzend Menschen starben im Kugelhagel. Bis heute gibt es keine umfassende …
Tausende Peruaner*innen forderten den Rücktritt von Manuel Merino und demonstrierten gegen die Kongressabgeordneten, die ihn an die Macht brachten.
Am 25. Oktober haben die Chilen*innen mit fast 80 Prozent dafür gestimmt, dass ihr Land sich eine neue Verfassung geben soll. Sie soll die 1980 unter der Pinochet-Diktatur geschriebene Verfassung …
12.000 Demonstrant*innen der Protestbewegung „Minga social y comunitaria“ in Kolumbien haben sich auf den Weg in die Hauptstadt Bogotá gemacht, „damit sich der Präsident persönlich …
Polizei und Sicherheitskräfte agieren zunehmend brutaler. Dies zeigt nicht zuletzt die steigende Zahl der Todesopfer. Besonders betroffen sind Schwarze.
Illegale bewaffnete Gruppen drangen am 26. September in das indigene Reservat Inda Sabaleta ein, töteten fünf und verschleppten 40 Mitglieder der indigenen Awá-Gemeinde.
Trotz schwerster Vorwürfe und laufender Auslieferungsverfahren leben lateinamerikanische Menschenrechtsverbrecher*innen unbehelligt in Spanien
Das 40-tägige Festival MemorArte Fest will der Opfer des bewaffneten Konflikts gedenken. Im Fokus steht die Überlebensfähigkeit des Menschen.
En 2016 los jueces marplatenses Mario Portela, Néstor Parra y Alejandro Esmoris, condenaron a trece represores por los crímenes cometidos contra 123 víctimas que pasaron por los Centros Clandestinos de …