Peru Peruanischer Aktienindex steigt auf Zehn-Jahres-Hoch
Präsident Pedro Castillo ist zufrieden: Das beachtliche Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr spricht für das Vertrauen in seine Politik.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Präsident Pedro Castillo ist zufrieden: Das beachtliche Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr spricht für das Vertrauen in seine Politik.
Servicios de reparto han facilitado la vida cotidiana de muchas personas durante la pandemia. ¿Pero quién transporta los pedidos pesados y en qué condiciones?
Lieferdienste haben in der Pandemie vielen Menschen den Alltag erleichtert. Doch wer transportiert die schweren Lieferungen, und zu welchen Bedingungen?
Pandemie, steigende Lebensmittelkrise und Erderwärmung bestimmten das Jahr 2021. Es zeichnet sich ab, dass 2022 erneut ein herausforderndes Jahr für die sozialen Bewegungen und die Menschheit wird.
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
Andere Realitäten: Ein junger Brasilianer von den indigenen Zoé trug seinen Vater für seine erste Impfung gegen Covid-19 sechs Stunden lang zu einem Gesundheitszentrum.
Bei Konflikten zwischen bewaffneten Gruppen starben erneut etliche Unbeteiligte. Präsident Iván Duque behauptet hingegen, es gebe keine zivilen Todesopfer.
Nach der Wahlfarce im November hat nun die insgesamt fünfte Amtszeit des nicaraguanischen Präsidenten Ortega begonnen. EU und USA reagierten mit neuen Sanktionen.
Menschen aus Viterbo erzählen von ihren Erfahrungen in der Pandemie, dem Friedensprozess, dem landesweiten Streik – und von ihren Plänen für die Zukunft.
Hunderte Passagiere warten am Flughafen von Mexiko-Stadt, nachdem mehr als 300 Flüge gecancelt oder verlegt wurden. Grund sind Infektionen mit der Coronavirus-Variante Omikron bei Flugbesatzung und …
(Montevideo, 8. Januar 2022, la diaria).- Der diesjährige Preis für den Kampf um Menschenrechte und Solidarität der uruguayischen Mario-Benedetti-Stiftung ging an die kolumbianische Bewegung der Opfer von …
In Viterbo, einem Dorf in Kolumbiens Haupt-Kaffeeregion wird nicht nur von einer besseren Zukunft geträumt, sondern aktiv daran arbeitet.
Zwischen Januar und November 2021 wurden in Kolumbien über 72.000 Menschen Opfer von gewaltsamer Vertreibung. Das ist ein Anstieg von fast 200 Prozent im Vergleich zu 2020.
Im Dezember verabschiedete die salvadorianische Regierung das Wasserressourcengesetz. Doch statt Wasserversorgung für alle zu gewährleisten, nutzt es vor allem Unternehmen.
Expert*innen sprechen über bisherige Umweltschutzmaßnahmen der neuen Regierung, Fortschritte, Lücken und Herausforderungen für die kommenden Jahre.
Überzeugt, dass Bücher am besten geeignet sind, um das Bewusstsein zu erweitern, stellt das Online-Magazin Afroféminas sechs neue Bücher vor.
Das Nachrichtenportal Servindi hat eine Auswahl der wichtigsten Nachrichten zum Thema Klima- und Umwelt aus dem Jahr 2021 zusammengestellt.
2021 wurden fast 60.000 Migrant*innen aus den USA nach Guatemala abgeschoben. Manche kamen unterwegs ums Leben und kehrten im Sarg zurück.
Die bevorstehenden Parlamentswahlen in Kolumbien kommenden Mai und in Brasilien im Oktober stellen die Weichen für die Zukunft der Region.
Ein Interview mit der britischen Ökonomin Faiza Shaheen zu gesellschaftlichen Ausschlüssen in Lateinamerika vor, während und nach der Covid-19-Pandemie.
Die Initiative von Befürworter*innen der Legalisierung von Abtreibungen erreichte als erste die nötige Anzahl von Unterschriften, um den Vorschlag im Verfassungskonvent einzubringen.
Drei Kunstwerke veranschaulichen die Monstrosität und gesellschaftliche Dimension von Feminiziden jenseits der persönlichen Betroffenheit.