Brasilien Die Pandemie in der Peripherie und die Peripherie in der Pandemie
In den Favelas brasilianischer Großstädte trifft das Corona-Virus Menschen, die sich nicht aussuchen können weiter arbeiten zu gehen oder nicht.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

In den Favelas brasilianischer Großstädte trifft das Corona-Virus Menschen, die sich nicht aussuchen können weiter arbeiten zu gehen oder nicht.
Nach massiven Demonstrationen sah sich die Regionalregierung in Chubut unter Gouverneur Arcioni gezwungen, ein Gesetz, das Bergbau ermöglicht hätte, zurückzunehmen.
Brutale Räumungen und Kriminalisierung indigener Gemeinden nehmen zu. Dahinter stehen Sojaproduzenten. Katholische Bischöfe reagieren mit Kritik.
Wir rekapitulieren den Besuch der Zapatistas in Berlin und berichten über die Großdemonstration gegen die deutsche Beteiligung am Tren Maya.
No sólo es „el bicho en sí“ que da miedo, sino también las consecuencias psicológicas. ¿Qué se puede esperar del arte como herramienta de resistencia?
„Es gibt kein gesundes Leben im kranken System“ – Ein Besuch beim GeKo, das demnächst ein Stadtteil-Gesundheitszentrum in Berlin-Neukölln eröffnet.
Ihr hört Radio La Colectiva aus Buenos Aires in Argentinien mit der neuen Kampagne „Kein Mensch ist illegal auf geraubtem Land“.
„Es gibt kein gesundes Leben im kranken System“, der Slogan der die drei solidarischen Gesundheitszentren vereint. Wir gingen los um das Gesundheitskollektiv Berlin kennenzulernen.
Ein Interview mit der linken britischen Ökonomin Faiza Shaheen zu gesellschaftlichen Ausschlüssen in Lateinamerika vor, während und nach der Covid-19-Pandemie.
Im Oktober dieses Jahres erhielten wir im Rahmen der Gira europea por la Vida des EZLN (Ejercito Zapatista de Liberación Nacional) Besuch von der zapatistischen Delegation in Berlin. Nach mehreren Monaten der …
Mit seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ gibt der seit 20 Jahren in Salvador de Bahia lebende Autor Ruprecht Günther Einblicke die Welt des Candomblé.
In den 60ern war es die Somoza-Diktatur, heute sind es seine ehemaligen Genoss*innen, die Revolutionssänger Godoy zum Leben im Exil zwingen.
Über kaum eine Gruppe wurde seit Beginn der Pandemie so wenig gesprochen wie über die Studierenden. Hier erzählen einige, wie sie die Pandemie bisher erlebt haben.
In seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ berichtet Ruprecht Günther aus der Welt des Candomblé. Der Autor lebt seit 20 Jahren in Salvador in Brasilien.
Zweite Folge unseres ICJA-Podcasts zum Themenschwerpunkt Proteste.
Erster ICJA-Podcast zum Themenschwerpunkt Proteste.
Die Region Vaca Muerta ist ein Beispiel für drastische Fälle von Umweltverbrechen und Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Unternehmenshandeln wie Fracking im Globalen Süden.
Sänger Mejía Godoy singt aus dem Exil mit dem Menschenrechtskollektiv „Nicaragua Nunca Más“ in Costa Rica. Wir lauschen dem großen Barden der sandinistischen Revolution.
Die Wahl ist gewonnen; nun gibt es richtig viel zu tun: das Volk einen, den Klimawandel bekämpfen, ein gerechtes Land aufbauen. Boric bleibt optimistisch.
Impressionen von der Matraca-Veranstaltung zum 100. Jubiläum des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire.
Die Corona-Pandemie hat nicht nur unser Leben in vieler Hinsicht verändert, sondern auch wie wir miteinander kommunizieren und wie wir Medien nutzen. Während staatliche und kommerzielle Medien sich in der …
Anlässlich des Besuchs der zapatistischen Delegation organisierten Künstler*innen die Noche Cultural. Für viele ist Kunst eine Form des Widerstands.