Ein Dorf trotzt Gewalt und Pandemie

Julian Diaz und Mapache. Foto: Markus Plate

Kolumbien ist von der Corona-Pandemie stärker getroffen, als viele andere Länder des Südens. Fast fünf Millionen Fälle, über 130.000 Tote. Kolumbien war auch Schauplatz eines jahrzehntelangen bewaffneten Konflikts zwischen der FARC-Guerilla und der Armee. Hinzu kamen Drogenkriege und die gefürchteten paramilitärischen Gruppen als verlängerter Arm von Großgrundbesitzern. Das Friedensabkommen von 2016 ist brüchig, vor allem, weil die aktuelle Regierung von Präsident Ivan Duque gegen ihn arbeitet. Aber es bewegt sich etwas in Kolumbien, nicht nur in den großen Städten, auch auf dem Land. Zum Beispiel in Viterbo, einem Dorf in Kolumbiens Haupt-Kaffeeregion, das nicht nur von einer besseren Zukunft träumt, sondern aktiv daran arbeitet.

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