Argentinien Lateinamerikas erstes Hochsicherheitslabor geht in Betrieb
Argentinien eröffnet das erste S4-Labor Lateinamerikas: ein Meilenstein für Forschung und Biosicherheit, begleitet von Fragen zu Transparenz und US-Beteiligung.

Pandemie, Konflikte, Klimakatastrophe, Entdemokratisierung, Verarmung, Bedrohung der Ernährungssicherheit – die täglichen Katastrophenmeldungen führen in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit zu Überforderung. Das Projekt vermittelt einem deutschsprachigen Publikum durch Informations- und Bildungsarbeit nachhaltige Lösungsansätze für globale Krisen am Beispiel Lateinamerikas. Im Dialog mit Betroffenen, Expert*innen und Aktivist*innen analysiert der NPLA Probleme und Herausforderungen der Menschen vor Ort und zeigt ihre lokalen Lösungsansätze, die auf den UN-Nachhaltigkeitszielen, den Menschenrechten, den Pariser Klimazielen, auf Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit basieren. Dabei steht faktenbasierte Berichterstattung und die Methode des Konstruktiven Journalismus im Fokus.
Argentinien eröffnet das erste S4-Labor Lateinamerikas: ein Meilenstein für Forschung und Biosicherheit, begleitet von Fragen zu Transparenz und US-Beteiligung.
Auch über eine Woche nach den Wahlen in Honduras ist nicht klar, wer der neue Präsident wird. Seit Auszählung von knapp über 80 Prozent der Stimmen hat der Nationale Wahlrat keine weiteren Ergebnisse …
Die kolumbianische Orinoco-Region wird durch das Schweinemastunternehmen Aliar-Fazenda verseucht. Das bedroht die Umwelt und die Lebensgrundlagen der indigenen Sikuani.
Während sich die Welt vorwiegend auf wirtschaftliche Kennzahlen fokussiert, verfestigen sich hinter der Fassade alte Muster. Autoritarismus ist kein Relikt der Militärdiktaturen, sondern er trägt heute …
Das in Berlin-Neukölln ansässige Netzwerk „Frauen machen Druck” verbindet und unterstützt migrantische Frauen in Berlin und Deutschland.
Der nur in Brasilien wachsende Brasilholzbaum ist unentbehrlich für die Herstellung von Geigenbögen. Auf der Weltartenschutzkonferenz wurde sein Schutz hochgestuft – für die Musikbranche ein …
Der Candombe zählt heute zum Weltkulturerbe. Der afrikanische Beitrag zur uruguayischen Kultur und Identität ist jedoch viel umfangreicher.
US-Präsident Trump begnadigt den verurteilten honduranischen Expräsidenten und droht Honduras mit Konsequenzen, sollte der von ihm favorisierte Präsidentschaftskandidat nicht Wahlsieger werden.
Hoy damos una cálida bienvenida a nuestras y nuestros compas de Ke Huelga Radio, desde la Ciudad de México. Desde hace 25 años, esta radio libre, social y profundamente propia transmite desde la “Ciudad …
Heute begrüßen wir herzlich unsere compas von Ke Huelga Radio aus Mexiko-Stadt! Seit 25 Jahren sendet dieses freie, soziale und eigensinnige Radio direkt aus der „Ciudad Monstruo“ – gegen …
Ecuador befindet sich derzeit auf einem kritischen Verschuldungsniveau. Lateinamerika zahlt bis zu 2,8 Mal höhere Zinssätze als Industrieländer.
Neues aus der „Schweiz Lateinamerikas“: La Libertad Avanza Uruguay will zum Goldstandard zurückkehren und die „Methode Bukele“ anwenden.
Die mexikanische Regierung plant den Bau des Supercomputers Coatlicue. Er soll der leistungsstärkste Computer in Lateinamerika werden und die nationalen Kapazitäten stärken.
Indigene Organisationen kritisierten ihren Ausschluss aus den Vorbereitungen zur Volkszählung und fordern unabhängige Überprüfungsmechanismen.
Der ehemalige peruanische Präsident Martín Vizcarra ist wegen Bestechung und anderer Vergehen zu 14 Jahren Haft verurteilt worden.
Honduras wählt am 30. November einen neuen Präsidenten – inmitten eines tief polarisierten politischen Klimas. Drei Kandidat*innen und zwei politische Modelle stehen sich gegenüber.
Ein Land im Ausnahmezustand, ein Wahlkampf voller Konfrontationen – und eine Entscheidung, die ohne zweite Runde fällt. In Honduras prallen zwei politische Visionen hart aufeinander. Unsere Kollegin Iolany …
Im Interview kritisiert die brasilianische Jugendvertreterin bei der COP30, dass Entscheidungsträger*innen nicht unter den Auswirkungen der Klimakrise, über die sie mitentscheiden, leben müssten.
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
G20-Bericht zeigt extreme globale Ungleichheit: 1 % erhält 41 % des neuen Vermögens. Expert*innen warnen vor Gefahren für Demokratie und fordern ein globales Maßnahmenpanel.
La organización berlinés „Frauen machen Druck” genera redes de apoyo entre mujeres migrantes que viven en Berlin/Alemania.
Vom offiziellen Gipfel ist nicht viel zu erwarten. Der Kampf gegen Extraktivismus wird vom Gipfel der Völker aus organisiert.