Lateinamerika Von Krediten, Zinsen und Kapitalflucht
In den 1980er Jahren erfasste eine Schuldenkrise den lateinamerikanischen Kontinent. Aus der Schuldenspirale kommen viele Länder schon seit langem nicht mehr heraus.
In den 1980er Jahren erfasste eine Schuldenkrise den lateinamerikanischen Kontinent. Aus der Schuldenspirale kommen viele Länder schon seit langem nicht mehr heraus.
Mexiko und Brasilien sind in der Armutsbekämpfung Vorreiter. Weiterhin bestehen massive Armut und Herausforderungen für soziale Gerechtigkeit.
Die Regierungen Lateinamerikas reisen ohne ehrgeizige Verpflichtungen zur Bewältigung der Klimakrise zur COP30. So fehlen konkrete Maßnahmen gegen die Abhängigkeit von Erdgas, Kohle und Öl.
Rodrigo Paz Pereira, Kandidat der Christlich-Demokratischen Partei (PDC), wurde am Sonntag zum Präsidenten Boliviens gewählt, nachdem er sich in der Stichwahl gegen Jorge Tuto Quiroga, den Vorsitzenden der …
Bei der Europa Viva 2025 gab der christliche Nationalismus den Ton an, sagt Steven Forti. Übernahme eines Artikels aus contexto y acción.
Claudia Sheinbaum zieht erste Regierungsbilanz: soziale Reformen, weniger Gewalt, Verfassungsänderungen und die Wirtschaft wächst trotz Widrigkeiten.
(Belén de Umbria, 25. Mai 2025, npla).- Kolumbien klärt gerade einmal zehn Prozent seiner Abwässer. Auch im Rest des Kontinents ist das Bild nicht gerade ermutigend. Nur 20 Prozent der Abwässer in …
Neue MST-Siedlung im brasilianischen Pernambuco: 100 Familien erhalten 600 Hektar Land, Kredite & Unterstützung – ein Sieg des Widerstands im Sertão.
Mexiko startet das Programm „Souveränität ernten“, um mit Krediten und Hilfen die Selbstversorgung bei Grundnahrungsmitteln wie Mais und Bohnen zu stärken.
Umweltverbände und Indigene kritisieren Umweltzertifizierungen, die ökologische Schäden und Verletzungen von indigenen Rechten legitimieren.
Donald Trump hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen und wird nächster Präsident der USA. Die Themen Migration, wirtschaftliche Lage und Abtreibung prägten den Wahlkampf.
In Lateinamerika gibt es zahlreiche Programme zur Bewältigung der Klimakrise. Eine neue Karte zeigt: Diese sind häufig Scheinlösungen, die die Situation eher noch verschlechtern.
11. September 1973: Die Verwicklung der USA in den Sturz Allendes ist gut dokumentiert, die Interessenlage der BRD ist weniger bekannt.
Rund 500 Euro kostet ein Studienplatz in Chile monatlich. Um Wohnraum, Lebensmittel, Gesundheit und Bildung zu finanzieren, verschulden sich viele Menschen enorm.
Der heutige Internetverkehr zeichnen die einstigen kolonialen Routen von Handels- und Sklavenschiffen nach. Brasilianische Community-Netzwerke können die koloniale Infrastruktur hacken.
Wird Lula die Wahl gewinnen? João Paulo Rodrigues zeigt sich optimistisch und erklärt, was für die Landlosenbewegung auf dem Spiel steht.
Interview mit Sergio Maldonado, Bruder des verschwundengelassenen Santiago Maldonado, über den aktuellen Stand des Falls, Machtzentralisierung und die politische Rechte in Argentinien.
Am 20. Juni wurden in der Sierra Tarahumara im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua zwei Jesuitenpriester und ein Touristenführer erschossen. Seit Jahrzehnten ist die Region von Diskriminierung und …
Alfonso Insuasty, Hochschuldozent und Mitglied der Forschungsgruppe Kavilando, über Chancen und Perspektiven der Stichwahl am 19. Juni 2022.
Der tiefe Fall des honduranischen Ex-Präsidenten Juan Orlando Hernández und die ersten 100 Tage der neuen, linken Präsidentin Xiomara Castro.
Schüsse auf Demonstrant*innen in Santiago de Chile. Proteste von Sexarbeiter*innen in Mexiko-Stadt. Weitere Infos in unserem Kurzüberblick.
Ein Interview mit der britischen Ökonomin Faiza Shaheen zu gesellschaftlichen Ausschlüssen in Lateinamerika vor, während und nach der Covid-19-Pandemie.