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  • 13.11.2014

    Diabetes: verbreitete Krankheit in Mexiko
    Auf ganz vielen Gebieten hat Mexiko Rekordzahlen zu vermelden: Bei Fettleibigkeit und Diabetes Raten. Doch die Mexikanerinnen und Mexikaner wiegen nicht...

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Radioworkshop

 Kompakt-Workshop | Grundlagen der Radioarbeit | 28. - 30.11. | Berlin

 

npla_radioforum

 

Interviews schneiden? Eigene Audiobeiträge erstellen?

Der Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. (NPLA) bietet euch auch in diesem Jahr wieder einen Kompakt-Workshop zu den Grundlagen der Radioarbeit an

 

 

Programm:

●Community Radios in Lateinamerika und Deutschland

● Recherche

● Schreiben fürs Radio

● Sprechen fürs Radio

● Interviewführung und Aufnahmetechnik

● Digitaler Schnitt

In der Kabine in unseren Kreuzberger Büroräumen werden Interviews geführt, Moderationen aufgenommen und Atmos geschnitten. Alle zwei Wochen entsteht hier das onda-info. Mal berichten wir über Konflikte um den Bau einer Trasse in einem indigenen Schutzgebiet in Bolivien, mal laden wir Menschenrechtler_innen aus Mexiko ins Studio ein oder suchen nach den neuesten Beats aus Koumbien.

ondaDie halbstündige Magazinsendung mit Themen aus Politik und Kultur aus Lateinamerika kann mit einem einfachen Klick auf unserer Homepage angehört oder heruntergeladen (www.npla.de/onda) werden. Zahlreiche nichtkommerzielle Sender im deutschsprachigen Raum übernehmen das Programm, an Schulen und von Nichtregierungsorganisationen werden die Beiträge für die Bildungsarbeit eingesetzt.

Klingt spannend? Jetzt habt ihr die Möglichkeit das Handwerkszeug zu lernen, um selbst Radio zu machen. Gern könnt ihr danach mit der Redaktion eigene Beiträge für die Sendungen des onda-info produzieren.

 

Wann: Freitag 28.11.: 16 bis 19 Uhr | Samstag 29.11. und Sonntag 30.11.:jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Ort: Freitag + Samstag: Tagungsraum der Stiftung Nord-Süd-Brücken | Greifswalder Str. 33a |
Sonntag: in den Räumen des Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. | Köpenickerstr. 187/188 |

Teilnahmebeitrag: 25 €.
Bitte bringt den Betrag bar zum Workshop mit.

Anmeldungen und Rückfragen bis zum 14.11.2014 per E-Mail an:
Kristin Gebhardt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bitte schickt eine kurze Vorstellung zur Person mit und gebt im Betreff "Radioworkshop" an.
Konzipiert ist der Workshop für Personen, die keine oder wenig journalistische Kenntnisse haben.
Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 16 Personen beschränkt.

Die Zu- bzw. Absagen erfolgen bis zum 19.11.2014

 

Der Workshop wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst.

Mit finanzieller Unterstützung des BMZ

bmz-logo 4c

 

 

 
Infoblatt Community Radios: Bolivien

Senden im plurinationalen Staat

Titel Infoblatt Community Radios BolivienBolivianer_innen hören nicht nur häufig Radio, sie gehen auch selbst gerne auf Sendung. Unzählige kleine Stationen versorgen die Bevölkerung mit Informationen und Unterhaltung. Der Machtantritt der Regierung von Evo Morales im Jahr 2006 hat nichtkommerzielle, gemeinschaftlich organisierte Community Radios und indigene Radios gestärkt. Die neue Verfassung garantiert das Recht auf Kommunikation und das 2011 verabschiedete Telekommunikationsgesetz reserviert ein Drittel der Frequenzen für sozial-kommunitär ausgerichtete Sender und indigene Radios. Im April 2013 würdigte Staatschef Morales den Beitrag der Community Radios im Prozess der Dekolonisierung des Landes. PDF

 
Infoblatt Community Radio: Nicaragua

Senden im Sandinismus

Infoblatt NicaraguaNicaragua hat mit der Revolution von 1979 Menschen in Lateinamerika und überall auf der Welt bewegt. Nach der Wahlniederlage der linken Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront FSLN (Frente Sandinista de Liberación Nacional) 1990 schlug das Land einen moralkonservativen und wirtschaftlich neoliberalen Kurs ein. Seit der ehemalige Revolutionsführer Daniel Ortega 2007 erneut zum Präsident gewählt wurde, konsolidieren die Sandinisten ihre Macht und kontrollieren verstärkt auch die Medienlandschaft. Obwohl Community Radios weder gesetzlich noch politisch anerkannt sind, existieren unzählige gemeinschaftlich organisierte Sender. Sie leisten große Verdienste, weil sie weder regierungsgenehm berichten noch der rechten Opposition das Wort reden. Mit ihren Programmen setzen sie sich für Gendergerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein.  PDF

 

 
Offener Brief an uruguayischen Botschafter in Berlin

 HastaCuandoImpunidad

In Uruguay stehen Menschen vor Gericht, die gegen Straflosigkeit protestiert haben.

Die Sorge um diese Kriminalisierung von Protest brachte einige Menschen aus Uruguay, Deutschland und anderen Ländern dazu, folgenden Brief zu schreiben und ihn am 18.12.2013 dem uruguayischen Botschafter in Berlin zu überreichen.

Dieser zeigte sich interessiert und offen für ein Gespräch und sagte eine Antwort zu.

 

Wir dokumentieren im Folgenden den offenen Brief und warten gespannt auf eine Reaktion.

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Infoblatt Community Radio: El Salvador

Community Radios aktiv gegen Umweltzerstörung

Infoblatt Community Radios El SalvadorFür Community Radios gibt es in El Salvador keine gesetzliche Grundlage. Die bestehenden 23 partizipativen Sender mussten ihre Lizenzen unter Marktbedingungen ersteigern. Sie stehen somit in direkter Konkurrenz zu finanzstarken Medienkonglomeraten, die die veröffentlichte Meinung im Land dominieren. Da die privaten, kommerziellen Medien fast ausnahmslos mit der Oligarchie und der politischen Rechten des Landes verbunden sind, gehören die Community Radios zu den wenigen Medien, die die Entwicklung der Gemeinden in den Vordergrund stellen. Der Wahlsieg der linken FMLN (Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional) im Jahr 2009 hat den Basisradios zumindest politische Anerkennung gebracht. Eine Reform des Telekommunikationsgesetzes soll nun neben der Lizenzierung öffentlich-rechtlicher Medien auch die Anerkennung von Community Radios garantieren. PDF

 
ondaviva live aus der Köpenicker Straße

 Honduras | Perspektiven nach der Wahl

Live-Radiosendung, Mittwoch, 27. November 2013, 20 – 21 Uhr

 
:: Studiogäste
 

Daniela Dreissig und Rita Trautmann 

(Menschenrechtskette Honduras CADEHO und Hondurasblog)

 per Telefon:

Felix Molina (Journalist, Radio Progreso und Radio Globo Honduras) 

Jutta Blume (z.Zt. mit einer Menschenrechtsdelegation in Honduras)

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ondaviva live aus der Köpenicker Straße

 "Gerechtigkeit lässt auf sich warten |

  Die Aufarbeitung der Verbrechen der Sektensiedlung Colonia Dignidad in Chile"

  Live-Radiosendung, Montag, 2. September 2013, 20 – 21 Uhr

 
:: Studiogast
 

  Jan Stehle (er erforscht die Verstrickung deutscher Behörden in die Verbrechen der Colonia Dignidad 

  und ist aktiv im Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, FDCL)

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