Brasilien Quilombos: Orte der Selbstermächtigung
Die Geschichte der Quilombos ist auch eine Geschichte des Kampfs gegen gesellschaftlich verankerten Rassismus und ein menschenverachtendes System.
Die Geschichte der Quilombos ist auch eine Geschichte des Kampfs gegen gesellschaftlich verankerten Rassismus und ein menschenverachtendes System.
Eine bewaffnete Gruppierung aus der Gemeinde Chenalho hat im Hochland von Chiapas die Nachbargemeinde Aldama angegriffen. Über tausend Indigene mussten fliehen.
Die Mordwelle in Kolumbien geht weiter: Innerhalb von 24 Stunden wurden in den Departments Meta, Cauca und Bolívar vier soziale Führungspersonen ermordet.
In Port-au-Prince haben bewaffnete Banden den Stadtteil Bel-Air angegriffen. Dabei soll es Tote und Verletzte gegeben haben. Die Polizei griff nicht ein.
Schulstart trotz Corona: Selbst wenn die Schulen in Brasilien bald wieder öffnen sollten: Viele Kinder werden wahrscheinlich nicht hingehen können.
Nach einem Treffen mit Angehörigen und Menschenrechtsorganisationen kündigte die Regierung an, nun die Bedingungen für die Identifikation der 72 ermordeten Migrant*innen zu schaffen.
(Berlin, 13 de agosto de 2020, taz/ElCiudadano/npla).- Durante cuatro años vivió tranquilamente en Alemania, en un pueblito pintoresco en las orillas del río Rhin, a 100 kilómetros al Sur de Colonia: El ex …
Jedes Jahr sterben und verschwinden auf der Welt Tausende Migrierende und Flüchtlinge. Ein Text zum Internationalen Tag für die Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens.
Einer der Hauptverantwortlichen für den Mord an der honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres könnte wegen Prozess-Verzögerung Straffreiheit genießen.
Innerhalb nur einer Woche wurden 17 Jugendliche und junge Menschen in Kolumbiens ermordet. Die Regierung hat keine Antwort auf die Hilferufe der Gemeinden.
Im brasilianischen und ecuadorianischen Regenwald wird zur Vernetzung auf Podcasts und satellitengestützte Internetzugänge zurückgegriffen – denn Kommunikation ist jetzt wichtiger denn je.
Vidals Buch analysiert, wie sich Aktivismus und Kunst verbinden lassen. Forschungsgrundlage sind Aufführungen, die im Rahmen des 8. März stattfanden.
Regierung und Mapuche-Vertreter*innen zeigen sich bereit zum Dialog. Nicht verhandelbar: die Gleichheit vor dem Gesetz.
Der Staat hat die Ausbreitung bewaffneter Gruppen toleriert; diese tragen ihre Konflikte nun auf dem Rücken der Ärmsten der Armen aus.
Preta Ferreira, Aktivistin der Obdachlosenbewegung MSTC in Brasilien, spricht über die Bolsonaro-Regierung, ethnische Diskriminierung und die Pandemie.
NGO-Wiederaufforstungsprojekt gefährdet biologische Vielfalt und die empfindlichen Ökosysteme der Region. Die Bevölkerung ruft zu Protesten auf.
Die Blockaden in Bolivien wurden aufgehoben: Gewerkschaften und soziale Bewegungen akzeptieren das Kompromissangebot der De-facto-Regierung.
Eine Zehnjährige ist in Brasilien vergewaltigt worden. Gegen die Abtreibung laufen religiöse Extremisten auf – mit Unterstützung der Regierung.
Polizei schränkt Rechte von alternativen Medien wegen kritischer Berichterstattung ein. Ein Reporter filmte seine eigene Verhaftung.
Kolumbien verzeichnet mittlerweile die höchste COVID-19-bedingte Sterberate weltweit. Italienische Behörden verbieten Kolumbianer*innen die Einreise.
Das Paraná-Flussdelta wird derzeit durch anhaltende Brände bedroht. Weltweit verschwanden in den letzten 300 Jahren etwa 87% aller Feuchtgebiete.
In Bolivien hat die De-facto-Regierung unter Jeanine Áñez den Wahltermin erneut verschoben. Nach tagelangen Straßenblockaden zeichnet sich nun eine Entspannung ab.