Mexiko Ermittlung wird Chefsache
Ayotzinapa: Der neue Präsident lässt gegen Bundespolizei und Militär ermitteln. Das macht Hoffnung. Aber noch immer sind über 73.000 Menschen verschwunden.
Ayotzinapa: Der neue Präsident lässt gegen Bundespolizei und Militär ermitteln. Das macht Hoffnung. Aber noch immer sind über 73.000 Menschen verschwunden.
Der Oberste Gerichtshof Kolumbiens hat das brutale Vorgehen der Polizei gegen soziale Proteste scharf kritisiert und eine „Umstrukturierung der Verhaltensweisen der Sicherheitskräfte“ …
Die Karibische Entwicklungsbank BDC hat den Bahamas Kredite in Höhe von 40 Millionen Dollar und dem Inselstaat Saint Lucia 30 Millionen Dollar gewährt.
Trotz schwerster Vorwürfe und laufender Auslieferungsverfahren leben lateinamerikanische Menschenrechtsverbrecher*innen unbehelligt in Spanien
Am 9. September hat die Polizei in Bogotá 13 Menschen erschossen. Niemand wurde für dieses Verbrechen angeklagt. Ist Kolumbien auf dem Weg in eine Diktatur?
Ayotzinapa: Ein mexikanisches Menschenrechtszentrum hat eine Playlist mit 43 Liedern zusammengestellt, um an die 43 vor sechs Jahren verschleppten Lehramtsstudenten zu erinnern.
Neuer Ölteppich vor der venezolanischen Küste. Der Niedergang der staatlichen Ölindustrie hat katastrophale Folgen für die Umwelt.
Studie fördert beunruhigende Zahlen zutage: 10,3 Millionen Menschen leiden Hunger; 44% der Landbevölkerung sind von Ernährungsunsicherheit betroffen.
Luís Esteban Kyburg gilt als dringend tatverdächtig, während der Diktatur an Entführungen, Folter und Mord an 152 Personen beteiligt gewesen zu sein. Trotzdem lebt er bislang straflos in Berlin.
Das 40-tägige Festival MemorArte Fest will der Opfer des bewaffneten Konflikts gedenken. Im Fokus steht die Überlebensfähigkeit des Menschen.
En 2016 los jueces marplatenses Mario Portela, Néstor Parra y Alejandro Esmoris, condenaron a trece represores por los crímenes cometidos contra 123 víctimas que pasaron por los Centros Clandestinos de …
Der brasilianische Präsident Bolsonaro hält diejenigen, die wegen der Pandemie zuhause bleiben, für „schwach“. Zugleich wurden in 24 Stunden 39.800 Neuinfektionen und 858 Tote registriert.
Präsidentschaftswahl 2020: Der MAS-Kandidat erzielt derzeit die besten Umfragewerte. Ein zweiter Wahlgang gilt als wahrscheinlichste Option.
Der Nationalpreis für Literatur geht zum ersten Mal an einen Mapuche – Der prämierte Elicura Chihuailaf sieht darin jedoch keine Anerkennung des Staats.
25 Medienschaffende sind in den letzten acht Jahren allein in Veracruz ermordet worden – zuletzt Julio Valdivia, der als Reporter für die Tageszeitung El Mundo de Córdoba schrieb.
Die Politikerin Alba Rueda weiß, was Ausgrenzung und Diskriminierung bedeuten. Die Einführung der Trans-Quotenregelung erachtet sie als unabdingbar.
Wer gegen Ungehorsam ist, hat keinen Drang zu leben. Die Feministin und Anthropologin Rita Segato warnt vor Staatsgläubigkeit und ausgetretenen Pfaden.
Die Leichen zweier Mädchen wurden posthum mit Guerilla-Uniformen bestückt und eilends begraben. Die argentinische Regierung fordert Aufklärung.
Das Weltrauminstitut INPE zählte 2020 tausende Brandherde. Auslöser sind meist illegale Brandrodungen. Brasiliens Regierung tut wenig dagegen.
Am 9. September hat es in Kolumbien wütende Proteste gegen Polizeigewalt gegeben. Dabei starben in Bogotá und dem Vorort Soacha mindestens zehn Menschen.
In Mexiko-Stadt haben Frauen das Büro der Menschenrechtskommission besetzt. Sie sind wütend, weil Frauenmorde selten geahndet werden.
Wissenschaftler*innen und Ärzt*innen warnen vor einer weiteren Verschlimmerung der Lage und setzen sich für die Einhaltung der Quarantäne ein.