Lateinamerika Entkarbonisierung kann 15 Mio. zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
Die Klimaziele des Pariser Abkommens sind eine Chance für die Region. Durch die Umstellung auf erneuerbare Energien können neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Klimaziele des Pariser Abkommens sind eine Chance für die Region. Durch die Umstellung auf erneuerbare Energien können neue Arbeitsplätze entstehen.
Mit dem Verbot des Verkaufs von Junk-Food an Minderjährige kämpft Oaxaca gegen Übergewicht und versucht, das Risiko schwerer Covid-19-Erkrankungen zu senken.
In Chile haben rechte Mobs in der Nacht auf den 2. August ungehindert rassistische Gewalttaten in vier Rathäusern der Region La Araucanía verübt, welche zuvor von Mitgliedern der Mapuche besetzt …
Die Mehrheit der venezolanischen Oppositionsparteien hat in einer gemeinsamen Mitteilung ihren Wahlboykott verkündet und fordert freie und faire Wahlen.
Ex-Guerillera Baltodano über die Folgen des Orteguismo, die Fehler der Sandinistischen Bewegung und heutige politische Perspektiven
Durch die Coronakrise wird die Zahl der in Armut lebenden Menschen in Lateinamerika um 45 Millionen auf 231 Millionen steigen.
Der Oberste Gerichtshof hat Vorbeugehaft für den ehemaligen Präsidenten Kolumbiens, Álvaro Uribe angeordnet. Gegen ihn wird wegen mutmaßlicher Beeinflussung von Zeugen ermittelt.
Der Reichtum der 73 lateinamerikanischen Milliardär*innen ist seit dem Ausbruch der Pandemie um 48,2 Milliarden Dollar gewachsen.
Marinesoldaten haben in Paraguay 35 Menschen entführt, misshandelt und zwölf Stunden lang festgehalten, darunter sechs Jugendliche und drei Transfrauen. Bislang wurde keiner der Soldaten dafür …
Wie steht es um die Bildungsgerechtigkeit in Zeiten des Corona-bedingten Lockdowns? Ein Blick auf das chilenische Bildungssystem mitten in der Pandemie.
Ein neues Gesetz erklärt sexuelle Belästigung zur Straftat. Bleibt abzuwarten, ob sich der Wunsch nach mehr Sicherheit auf der Straße damit erfüllt.
Die Lage führender Aktivist*innen und ehemaliger Kämpfer*innen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) ist nach wie vor ernst.
Einige Gefangene verweigern seit über 80 Tagen die Aufnahme von Nahrungsmitteln und Flüssigkeit, darunter auch der machi Celestino Córdova, der inzwischen ins Krankenhaus verlegt werden musste.
Um die Stimmen der Menschen zu hören, die bei den Massakern ein Familienmitglied verloren haben, muss man auf internationale Medien zurückgreifen.
„Verschwindenlassen produziert Menschen ohne Materie. Da greifen keine Maßnahmen. Die Person bleibt ein Rätsel.“ (Jorge Rafael Videla)
Mexiko ist das einzige Land in Lateinamerika, in dem die Müttersterblichkeit aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus gestiegen ist.
Die Wahrheitskommission will Ende August eine Sitzung anberaumen, die der Perspektive der afrokolumbianischen Bevölkerung vorbehalten sein soll.
COVID-19, Agrargifte, Neoliberalismus, Tierquälerei – alles hängt zusammen. Ein Webinar mit der marxistischen Feministin Silvia Federici.
Catacumbo zählt zu den am meisten vom Krieg geprägten Regionen. Immer wieder werden Menschen von Streitkräften und Paramilitärs schikaniert und ermordet.
Nach gut anderthalb Jahren der Amtszeit von Präsident López Obrador sind die mexikanischen Streitkräfte zu einer Art Allzweckwaffe geworden.
Der Regierungsvorschlag der Selbstversorgung bei Nahrungsmitteln spielt den Multis in die Hände und steht im Widerspruch zur Nahrungsmittelsouveränität der Bevölkerung.
Für das Menschenrechtszentrum Frayba steht fest: „Die Akteure der Vertreibung sind die Paramilitärs, die Verantwortung tragen die drei Regierungsebenen“.