Brasilien Hohe Waldbrandgefahr in mehreren Bundesstaaten
Der Mitte und dem Süden Brasiliens droht die schlimmste Dürre seit 91 Jahren, warnen Klimaschutzorganisationen. Erneut könnte es im Pantanal brennen.
Der Mitte und dem Süden Brasiliens droht die schlimmste Dürre seit 91 Jahren, warnen Klimaschutzorganisationen. Erneut könnte es im Pantanal brennen.
Nach Ermittlungen tritt Brasiliens Umweltminister zurück. In seiner Amtszeit erreichte die Zerstörung von Lebensräumen Rekordwerte.
El Salvadors Präsident Najib Bukele hat einen Entwurf für ein neues Wassergesetz angekündigt. Soziale Organisationen präsentieren einen eigenen Vorschlag.
Innerhalb von nur drei Jahren ist die Zahl der in Armut lebenden Menschen um rund zehn Millionen gestiegen. Jedes zweite Kind unter 15 ist betroffen.
Auch in Mexiko ist der Anbau der Ölpalme wegen seiner Auswirkungen umstritten. Eine neue Studie geht auf die Vor- und Nachteile der Produktion ein.
Laut einer Studie sind die indigenen Völker die besten Bewahrer*innen der einheimischen Wälder und leisten damit einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen die globale Erwärmung, Unterernährung und …
Nach der Privatisierung der Stromversorgng der Insel rufen Gewerkschaften zum Streik gegen steigende Strompreise und den Verlust von Arbeitsplätzen auf.
Das brasilianische Umweltministerium soll zwischen 2019 und 2020 den Export von mehr als 8.000 illegalen Holzladungen ermöglicht und daran verdient haben.
Nach den Wahlen regiert Präsident Bukele autoritär. Ist das ein Rechtsruck? Wirtschaftswissenschaftler Sención Villalona im Interview zu den eigentlichen Interessen des neuen Staatsoberhaupts.
Präsidentschaftskandidat Pedro Castillo denkt über die Verstaatlichung von Kupferminen nach, um die „Plünderung durch ausländische Unternehmen“ zu beenden.
Bei den Wahlen in El Salvador hat Präsident Bukele die absolute Mehrheit geholt. Ihm gehe es vor allem um Geld und Macht, so Wirtschaftswissenschaftler Sención Villalona.
Die Verteidiger*innen des Río Verde im mexikanischen Paso de la Reyna werden in der Covid19-Pandemie zunehmend bedroht. Fünf von ihnen wurden seit Beginn des Jahres ermordet.
Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Situation von Menschenrechtsverteidiger*innen und Umweltschützer*innen weltweit zum Teil drastisch verschlechtert. Vor allem in Lateinamerika sind sie mit …
Die Umweltaktivistin Bernarda Pesoa kämpft gegen Eukalyptus-Monokultur und erfährt Morddrohungen und Einschüchterungsversuche.
Der Anwalt Hugo Valiente erklärt im Interview die Hintergründe für die gescheiterte Ratifizierung des Escazú-Abkommens.
Im April 2021 wurden 581 Quadratkilometer Wald im brasilianischen Amazonasgebiet zerstört. Trotzdem versprach Präsident Bolsonaro Klimaneutralität.
Indigene in Brasilien leiden unter den Folgen von Pestiziden. Viele der Gifte stammten vom deutschen Pharmakonzern Bayer, so die Gesellschaft für bedrohte Völker.
Hunderte tote Grauwale wurden 2019 und 2020 an der nordamerikanischen Pazifikküste gefunden. Ein Mangel an Nahrung könnte einer der Gründe dafür sein.
Die Zahl der Milliardäre in Brasilien stieg während der Corona-Pandemie von 45 auf 65 in 2021. Gleichzeitig leiden 19 Millionen Brasilianer*innen an Hunger.
Luftbilder und Untersuchungen vor Ort kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Im Krater des neuentdeckten Mate Grande regt sich vulkanische Aktivität.
Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat am 6. April 2021 den Südwesten Haitis erschüttert. Im Norden gab es Überschwemmungen.
Ende März ist mit Jaime Jiménez Ruiz ein weiterer Verteidiger des Río Verde in Paso de la Reyna im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca ermordet worden.