Welt #6 Ausgetauscht | Intercambio: Alles über Ernährung
Diesmal geht es in unserem Freiwilligen-Podcast um das Thema Ernährung.
Diesmal geht es in unserem Freiwilligen-Podcast um das Thema Ernährung.
Zum weltweiten Aktionstag am 19. März forderte die Ortsgruppe konkrete Maßnahmen: „Wir sprechen nicht mehr von Klimawandel, sondern von einer Klimakrise!“
Nur zwei Prozent aller Verbraucher*innen in Mexiko stehen 70 Prozent der Nutzungsrechte zu. Am Weltwassertag fanden vielerorts Demonstrationen für das Recht auf Wasser statt.
Bergbau in Chubut: Akademiker*innen und wissenschaftliche Forschende streiten über Umweltschäden und wirtschaftliche Vorteile.
Im Bündnis Stop EU-Mercosur haben sich Hunderte Organisationen zusammengeschlossen, um die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zu verhindern.
Urlaub in Mexiko trotz Corona: Nach zahlreichen Besuchen vor allem aus Mexiko und den USA im Dezember und Januar sind auch in Quintana Roo die Zahlen gestiegen.
In seinem Buch „Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko“ geht Timo Dorsch warum das Leben in dem demokratisch regierten Land durch die Drogenkartelle …
Am 2. März jährt sich der Mord an der indigenen Führungsperson und Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres zum fünften Mal. Angehörige fordern weiterhin Aufklärung.
Die Konsultationen zur Bergbauindustrie brachten eindeutige Ergebnisse: Über 80% stimmen gegen Minenprojekte und für den Schutz der Umwelt.
Ökofeminismus sei die revolutionäre Praxis unserer Zeit, so die indische Philosophin Vandana Shiva. Fakt ist: Viele Initiativen zum Schutz des Wassers und der Luft wurden von Frauen angestoßen.
Die Region Quintero-Puchuncaví ist eine sogenannte „Opfer-Zone“, ein Gebiet, das der Industrie zur Nutzung und Verschmutzung überlassen wurde.
Das vermeintliche Verbot von gentechnisch verändertem Mais und Glyphosat bis 2024 wirft zahlreiche Fragen und Kritik auf.
Die Vielzahl der Projekte zum Lithiumabbau führe zur steigenden Spekulation im Bergbaugeschäft und übe gleichzeitig Druck auf die Abbaugebiete aus, so ein Bericht.
Der Bau und Betrieb des geplanten Maya-Zugs auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán könnte in mindestens 19 Fällen zu massiven Umweltschäden führen.
Eine Studie untersucht die Tierwelt der tropischen und subtropischen Gebiete Mittel- und Südamerikas und die von Menschen verursachten Schäden.
„Feuchtbiotope fungieren als Nieren der Erde. Im Moment sind sie jedoch massiv gefährdet und das hat Auswirkungen auf die Wasserreserven unseres Planeten.“
Ein Metall rückt immer weiter in den Fokus von Unternehmen: Lithium aus den Salzseen Atacama und Maricunga. Ein Eingriff in die Ökosysteme mit Gefahren für Natur und Bewohner*innen.
In 53 Jahren wurden im Zuge der Erdölförderung Milliarden Kubikmeter Gas verbrannt. Hochgradig giftige Partikel schädugten Mensch und Natur.
Presente y futuro de la movilidad en centros urbanos En vez de ir en U-Bahn, transpirando bajo la máscara, exponiéndose al riesgo de una infección, en 2020 much*s berlines*s eligieron la bici como …
Der Index der US-amerikanischen Universität MIT hebt das Land als besonders „sauber“ und aktiv im Einsatz für eine Zukunft ohne Kohlendioxid hervor.
Während 40 Prozent des Binnenland-Feuchtgebietes Pantanal in Mato Grosso abbrannten, exportierte der brasilianische Bundesstaat 408.000 Tonnen Rindfleisch.
Das Programm der mexikanischen Regierung zur Armutsbekämpfung, „Sembrando Vida“ (Leben säen), wird offen dafür eingesetzt, Zustimmung zu erkaufen.