Chile Wasser in der Hauptstadt wird knapp
Nach zwölf Jahren Dürre und Wasserprivatisierung haben die chilenischen Behörden einen Notfallplan vorgestellt, um das Wasser in der Hauptstadt Santiago zu rationieren.
Nach zwölf Jahren Dürre und Wasserprivatisierung haben die chilenischen Behörden einen Notfallplan vorgestellt, um das Wasser in der Hauptstadt Santiago zu rationieren.
Bauprojekt auf tönernen Füßen: Weder Gutachten von Höhlenforscher*innen noch das Recht betroffener Gemeinden auf Befragung finden Berücksichtigung.
Der Tren Maya bedroht Artenvielfalt, Wasserqualität und historisches Erbe der Maya. Während Präsident AMLO das Projekt lobt, ketten sich Aktivist*innen an die Bagger.
Die Hiobsbotschaften für Kubas Wirtschaft reißen nicht ab. Und durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine könnte es sogar noch schlimmer kommen.
Die Reaktionen auf den Ukraine-Krieg sind in Lateinamerika nicht einhellig. Neben Unterstützung für Russland, gibt es auch Mobilisierung gegen den Krieg Putins.
Zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März veröffentlicht poonal einen Kommentar aus dem salvadorianischen Medium ARPAS.
Eine Strecke des umstrittenen Tren Maya soll durch den mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo auf der Halbinsel Yucatán führen. Höhlenforscher*innen warnen vor Umweltschäden.
In verschiedenen Departaments des Landes haben Anhänger*innen der bäuerlichen und indigenen Bewegungen gegen Gewalt, Zwangsräumungen und steigende Lebenserhaltungskosten protestiert.
Nachdem nahe der Repsol-Raffinerie La Pampilla 11.900 Barrel Öl in den Pazifik gelaufen sind, können Fischer*innen nicht mehr arbeiten. Die Unterstützung der Regierung kommt zu kurz.
Nahe der Touristenstadt Playa del Carmen im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo wird Urwald für den Tren Maya gefällt. Dabei liegt bislang keine Umweltgenehmigung vor.
Im Januar 2022 wurden im brasilianischen Amazonasgebiet mehr als 430 Quadratkilometer abgeholzt – die größte Zerstörung in einem Monat seit 2016.
Mit der Beteiligung Argentiniens an der Neuen Seidenstraße verstärkt China seine Position in Lateinamerika – eine kurze Einordnung.
Gentechnik auf dem Vormarsch: Die wirtschaftliche Bedeutung der Agrarindustrie hat sich in Lateinamerika während der aktuellen Krisen weiter verstärkt.
Es ist ein Erfolg für die Atlanticazo-Umweltbewegung: Die Suche nach Erdöl im Mar Argentino ist vorerst ausgesetzt – zum Schutz der Wale und Anwohner*innen.
Im Dokfilm SAISHET RA SASHENAQ berichten indigene Landbweohner*innen von der Bedrohung ihrer Länderein durch Abholzung und Schweinemastanlagen.
Zwar könnten sich andere Anbaugebiete entwickeln, aber nicht in dem gleichen Tempo, in dem der Verlust der traditionellen Anbaugebiete voranschreitet.
Das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Erde, ist akut bedroht durch Abholzung, zerstörerische Landwirtschaft und die Auswirkungen der globalen Erwärmung.
Der Bruch einer Pipeline verschmutzt Gewässer und gefährdet Ökosysteme. Indigenenverbände werfen der Regierung Untätigkeit vor.
In Salzseen lagert Lithium, begehrter Rohstoff für Elektroautos. Doch Anwohner*innen haben ausländische Unternehmen mehrmals des Landes verwiesen.
Ein Friedensabkommen gab Kokabauern in Kolumbien die Aussicht auf ein Leben außerhalb der Illegalität. Doch fünf Jahre später lässt die Regierung statt Geld vielleicht bald wieder Glyphosat auf die Bauern …
Wieder einmal wird die Schädigung sensibler Ökosysteme durch eine Gesetzesänderung legitimiert. Umweltschützer*innen rufen zu Protesten auf.
Honduras hat ab dem 27. Januar eine neue Präsidentin. Ob es tatsächlich gelingt, ihrer Regierung einen neuen Kurs zu geben, bleibt abzuwarten.