Kuba Schlüsselfigur der kubanischen Elite gestorben
Luis Alberto Rodríguez López-Calleja, ehemaliger Schwiegersohn von Raúl Castro und Leiter der wichtigsten Militärholding des Landes, ist am 1. Juli überraschend gestorben.
Luis Alberto Rodríguez López-Calleja, ehemaliger Schwiegersohn von Raúl Castro und Leiter der wichtigsten Militärholding des Landes, ist am 1. Juli überraschend gestorben.
Überall in Lateinamerika sind die Folgen des Klimawandels zu spüren. Beeinträchtigt wird auch die Bekämpfung von Hunger und Armut.
Der Waldverlust in der ersten Hälfte des Jahres übertrifft alle bisherigen Zahlen, trotz Regenzeit.
Wasserverschmutzung, Entwaldung, umweltschädlicher Goldabbau: Die Ausbeutung der Amazonas-Region geht weiter. Welche Rolle spielt das Militär?
In Mexiko wurde der Notstand wegen Dürre ausgerufen. Fast 70 Prozent des Landes sind von Wassermangel betroffen, ein Viertel sogar von schwerer bis extremer Dürre.
Austausch mit latinx-Frewilligen zum Thema „Lebensmittel retten“ in Deutschland und Lateinamerika.
In Costa Rica wurden 2022 bislang 34 Wildkatzen überfahren. Das macht den Nationalen Tag der Wildkatze zu einem Trauertag.
(Frankfurt a. M., 30. Juni 2022, npla).- Zierfische werden nach Europa, in die USA und nach Japan transportiert, um in dortigen Aquarien zu landen. Für Tierschützer*innen ein Wahnsinn, eine Biologin dagegen …
Über 140.000 Hektar Wald sind im venezolanischen Amazonasgebiet in den vergangenen vier Jahren verloren gegangen. Bergbau, Brände und Landwirtschaft sind die drei Hauptursachen für die Entwaldung.
In den sog. „Opferzonen“ fallen Schadstoffbelastungen durch Industrien mit den gesundheitlichen Folgen der Corona-Pandemie zusammen.
Der britische Journalist Dom Phillips war Anfang Juni zusammen mit dem brasilianischen Experten Bruno Pereira im Amazonasgebiet verschwunden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
(Unión Hidalgo, 13. Juni 2022, amerika21).- Wie Widerstandsgruppen und NGOs bekanngaben, wurde die staatliche Bewilligung für den Windpark Gunaa Sicarú in Unión Hidalgo rückgängig gemacht. Somit gilt das …
Alfonso Insuasty, Hochschuldozent und Mitglied der Forschungsgruppe Kavilando, über Chancen und Perspektiven der Stichwahl am 19. Juni 2022.
Das Amazonasgebiet hat im Jahr 2021 weitere zwei Millionen Hektar Urwald verloren, hauptsächlich aufgrund von Abholzung in Brasilien, Bolivien, Peru und Kolumbien. Dazu kamen Waldbrände.
Multimilliardär besucht Rechtsextremen: Bei dem Treffen von Elon Musk und Jair Bolsonaro ging es vor allem um Infrastrukturprojekte im Amazonasgebiet.
Zum Tag der Biodiversität am 22. Mai wird auf die entscheidende Rolle hingewiesen, die die Umwelt für das menschliche Wohlergehen spielt – doch viele Arten sind gefährdet, auch in Chile.
Die vergangene Soja-Ernte in Paraguay ist die schlechteste aller Zeiten. Das sind die Auswirkungen der Klimakrise nach über zwei Jahrzehnten Umweltzerstörung durch das Soja-Anbaumodell.
Kryptowährungen werden nun auch in Kuba als Zahlungsmittel zugelassen. Damit erhofft sich der Inselstaat einen besseren Zugang zu den internationalen Finanzmärkten.
Scholz und Duque vereinbaren Ersatzlieferungen für Kohle aus Russland. Menschenrechtsgruppe fordert: „Keine Importe kolumbianischer Blutkohle“.
Historische Entscheidung: Mit der Abschaffung der ZEDEs hat sich eins von Castros Wahlversprechen in weniger als drei Monaten erfüllt.
Nur wenige Meter von der im Bau befindlichen Trasse Nr. 5 des umstrittenen Infrastrukturprojekts Tren Maya entfernt haben Aktivist*innen eine Höhle mit archäologischen Funden entdeckt.
Mit einem Regierungsdekret wird Isla del Coco offizielles Schutzgebiet für Haie. Es beherbergt außerdem eines der größten und artenreichsten Riffe der Region.