Chile Trauer und Wut: Demonstrantin stirbt mit schweren Verletzungen am Hals
Zeug*innen vermuten, dass Denisse Cortés Saavedra von einer aus kurzer Distanz gezündeten Tränengasgranate getroffen wurde.
Zeug*innen vermuten, dass Denisse Cortés Saavedra von einer aus kurzer Distanz gezündeten Tränengasgranate getroffen wurde.
Die nach Costa Rica geflüchtete Aktivistin Baltodano sieht vor den Wahlen keinen eindeutigen Weg, um das Regime von Daniel Ortega zu überwinden.
Delegierte aus neun Ländern des Amazonasgebietes werden in fünf Tagen eine gemeinsame Agenda aufstellen und an ihrer Weiterentwicklung arbeiten.
Periodistas de a Pie arbeiten zu: Armut, Migration, der Terror der Mafia, indigenen Gemeinden, Widerstand gegen Umwelt zerstörende Großprojekt oder dem Einsatz von Feministinnen gegen gewaltsame Angriffe auf …
Das neue Gesetz stößt auf starken Widerstand der bäuerlichen und indigenen Bewegungen, die ihren Kampf für das eigene Land kriminalisiert sehen.
Fünf Menschen wurden enthauptet. Die Polizei beschlagnahmte Schuss- und Stichwaffen, Mobiltelefone, Drogen und andere verbotene Gegenstände.
Vor mehr als vier Monaten begann in Kolumbien der landesweite Streik. Wie ist die bisherige Bilanz? Interview mit Jimmy Moreno vom Congreso de los Pueblos.
Gewalt und Vertreibung nehmen zu. Bewohner*innen fordern die Regierung auf, Friedensverhandlungen mit allen bewaffneten Akteuren aufzunehmen.
Tausende protestierten an El Salvadors Unabhängigkeitstag in San Salvador gegen den autoritären Regierungsstil von Präsident Nayib Bukele.
Am 14. September ist die zapatistische Delegation „La Extemporánea“ am Wiener Flughafen gelandet und wurde von mehreren Organisationen und Aktivist*innen empfangen.
„Der Brand in der Arrestzelle in Tucumán ist keine Tragödie, sondern ein Massaker, denn hier gilt das Offensichtliche: Sterben lassen heißt töten.“
Die Delegation „La Extemporánea“ hat das zapatistische Territorium verlassen und kommt nach Europa. In Wien laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Die Konferenz „Militarismus und Frieden in Lateinamerika“ befasst sich mit den Auswirkungen der zunehmenden Militarisierung auf die Länder der Region.
In Brasilien wird der Streit um Gebiete und Ressourcen immer brutaler geführt: Der neue Atlas der Gewalt zeigt eine Zunahme von 22% bei Mordfällen an Indigenen.
In Nicaragua sind mindestens 13 Indigene ermordet worden. Soziale Organisationen fordern von der Regierung eine Untersuchung der Vorfälle. Doch die schweigt.
Nicht nur wer an den landesweiten Protesten teilnimmt, muss mit Repressalien rechnen. Auch Familienmitglieder erleben Einschüchterungsversuche und Gewalt.
Der „Marco Temporal“ hätte verheerende Folgen – nicht nur für Indigene, sondern für die ganze Welt. Warum, erklärt der Indigenenverband APIB.
Am Montag, 23. August, erschossen Unbekannte den 26-Jährigen Medienaktivisten und Studierendenführer Esteban Mosquera in Popayán im Südwesten Kolumbiens.
Zur Verteidigung ihrer Territorien, Identitäten und Kulturen hat das Gran Cabildo Indigena in der Stadt Santísima Trinidad wie jedes Jahr zum Protest aufgerufen.
Die guatemaltekische Jugendbewegung hat viel vor: patriarchale Strukturen abschaffen, Rassismus und Erwachsenenzentrismus überwinden. Es bleibt spannend.
„Die Herausforderung besteht darin, das System zu verändern und in die Machtstrukturen einzugreifen. Das ist es, wofür wir kämpfen müssen.“
Apenas 500 años después de la caída de Tenochtitlán, les zapatistas invadieron Madrid con su escuadrón marítimo 4-2-1. En esta geografía, que renombraron „tierre insumisa“, le hablaron a la Europa …