Brasilien Egydio Schwade – „Die FUNAI unter Bolsonaro ist schlimmer als …
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
Bei Konflikten zwischen bewaffneten Gruppen starben erneut etliche Unbeteiligte. Präsident Iván Duque behauptet hingegen, es gebe keine zivilen Todesopfer.
Dritte und letzte Schwerpunktfolge zum Themenschwerpunkt Proteste
Brutale Räumungen und Kriminalisierung indigener Gemeinden nehmen zu. Dahinter stehen Sojaproduzenten. Katholische Bischöfe reagieren mit Kritik.
In den 60ern war es die Somoza-Diktatur, heute sind es seine ehemaligen Genoss*innen, die Revolutionssänger Godoy zum Leben im Exil zwingen.
Zweite Folge unseres ICJA-Podcasts zum Themenschwerpunkt Proteste.
Erster ICJA-Podcast zum Themenschwerpunkt Proteste.
Sänger Mejía Godoy singt aus dem Exil mit dem Menschenrechtskollektiv „Nicaragua Nunca Más“ in Costa Rica. Wir lauschen dem großen Barden der sandinistischen Revolution.
„Die kapitalistische Todesmaschinerie presst den Planeten aus wie eine Orange“. Trotzdem gelingt es dem Widerstand, neue Ausdrucksformen zu finden – das hat die Reise der Zapatistas gezeigt.
Nach den Präsidentschaftswahlen im mittelamerikanischen Honduras deutet sich ein historischer Machtwechsel an. Die Linkskandidatin Xiomara Castro gewann deutlich. Damit wird zum ersten Mal eine Frau …
Im südmexikanischen Chiapas griffen unbekannte Täter zapatistische Bewohner*innen mit Schusswaffen an und verübten einen Brandanschlag auf die dortige autonome Sekundarschule.
Zwei Mapuche wurden von Unbekannten niedergeschossen. Dass es sich bei den Tätern um Jäger handeln soll, scheint unwahrscheinlich.
Una vez más se cometio un hecho de violencia brutal y asesinato contra integrantes de comunidades mapuches en el sur de Argentina.
Das Wandbild entstand in Gedenken an die „falsos positivos“ – zivile Opfer, die während des bewaffneten Konfliktes vom kolumbianischen Militär ermordet wurden.
Nach Protesten gegen die Versetzung einer unbequemen Richterin wurden drei Demonstrant*innen zu Haftstrafen verurteilt. Zwei von ihnen waren bereits politische Gefangene während der Militärdiktatur.
Im Vorfeld der nicaraguanischen Wahlen am 7. November setzt Präsident Daniel Ortega eine repressive Maschinerie gegen die Verfechter*innen von Menschenrechten und Demokratie in Gang.
Nach mehreren Militäroperationen mit minderjährigen Todesopfern kommentiert Daniel Ospina Celis die Frage, warum der Tod von Kindern als „notwendiges Übel“ gilt, um ein militärisches Ziel zu …
Die Opfer und ihre Angehörigen kamen den 190 Kilometer langen Weg aus Caracollo, um ihre Forderungen nach Gerechtigkeit im Falle der Massaker von Senkata und Sacaba vorzutragen.
Nayib Bukeles Strategien sind im besten Falle unkonventionell und oft am Rande der Legalität. Die Meinung über den Präsidenten spaltet das Land.
Interview mit der Kinderrechtsaktivistin und Politikerin Onésima Lienqueo über ihr Leben und die Einschränkung der Rechte von jungen Mapuche in Chile.
Am 18. Oktober hat der ecuadorianische Präsident Guillermo Lasso für 60 Tage den landesweiten Ausnahmezustand ausgerufen. Grund seien „schwere innere Unruhen“.
Nayib Bukele will mit Gewalt, Korruption und postkolonialen Strukturen aufräumen, und ist in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich. Auch nicht im Kampf gegen die Pandemie. Ist Bukele nun Autokrat oder …