Peru Das Militär tötet wieder
Bei den Protesten in Peru mit über 20 Toten geht es um viel mehr als die Wut über Pedro Castillos Dummheiten und die Reaktion der Ultrarechten und der Eliten.
Bei den Protesten in Peru mit über 20 Toten geht es um viel mehr als die Wut über Pedro Castillos Dummheiten und die Reaktion der Ultrarechten und der Eliten.
Die Familie des abgesetzten peruanischen Präsidenten Pedro Castillo hat in der mexikanischen Botschaft in Lima politisches Asyl erhalten.
Die neue chilenische Verfassung sollte eine der fortschrittlichsten der Welt werden. Doch die Mehrheit stimmte dagegen. Warum und wie geht es weiter?
Die Abstimmung über Chiles Verfassung und ihre Folgen: Warum hat eine Mehrheit von 62 Prozent gegen die neue Verfassung gestimmt und wie geht es weiter?
Am Titicacasee floriert der Schmuggel mit Drogen, Lebensmitteln, Quecksilber und Menschen. Die Behörden in Peru und Bolivien können dem wenig entgegensetzen.
Nach der Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo fordern Menschen einen tiefgreifenden Wandel in der peruanischen Politik. Bislang wurden mindestens 21 Demonstrierende getötet.
Weltbank verzeichnet Rekordanstieg der Armut in Brasilien: Fast 30 Prozent der Brasilianer*innen gelten als arm. Besonders betroffen: Schwarze, Kinder, Frauen.
Der versuchte Staatsstreich des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo vom 7. Dezember hat Fragen nach den strafrechtlichen Folgen aufkommen lassen. Seine Nachfolgerin Dina Boluarte ist die sechste …
Immer häufiger werden Kinder und Jugendliche von Banden angegriffen. Es sei höchste Zeit zu handeln – oder man werde so enden wie Haiti, so die Opposition.
Auslöser der Straßenkämpfe in Santa Cruz war die Debatte um den landesweiten Zensus. Natürlich geht es auch um Kritik an der MAS-Regierung.
Hohe Zustimmungsraten erzielt Bukele noch immer, auch wenn er das mittelamerikanische Land systematisch zu einer Diktatur zurückverwandelt, wie immer mehr Kritiker*innen sagen.
Beim Treffen der Ultrakonservativen in Mexiko vernetzten sich Rechte international. Die mexikanische Rechte versucht, sich im Kampf gegen AMLO zu vereinen.
Anhänger von Bolsonaro fackeln Autos ab und zerstören Wasserleitungen. Extremistische Vorfälle gab es in Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Rondônia.
In Mexiko-Stadt sorgten ein klandestines Neonazi-Konzert und ein Vernetzungskongress internationaler Rechtskonservativer und Rechtsradikaler für Aufsehen.
Die UN-Generalversammlung hat erneut eine Resolution verabschiedet, in der ein Ende der US-Blockade gegen Kuba gefordert wird. Nur zwei Länder stimmten dagegen.
Der kolumbianische Senat hat die Abschaffung der Wehrpflicht gebilligt. Diese kann nun durch einen sozialen Friedensdienst ersetzt werden.
Das Ministerium soll für gefährdete Bevölkerungsgruppen zuständig sein: Frauen, Jugendliche, Indigene, Afrokolumbianer*innen, LGBTIQ+-Communities und die kleinbäuerliche Bevölkerung.
Knappes Ergebnis: Mit 50,9 zu 49,1 Prozent gewinnt der linke Ex-Präsident Lula da Silva die Stichwahl gegen den rechtsextremen Jair Bolsonaro.
Brasilien vor der Stichwahl: Zwei Umfragen sehen den Chef der Arbeiterpartei PT, Lula da Silva, sechs bis sieben Prozent vor dem aktuellen Amtsinhaber Bolsonaro.
Verónica Guerra und Sonia Urrutia über Corona und die Krise der Demokratie in El Salvador.
Wegen des unrechtmäßigen Verkaufs von Waffen hat die mexikanische Regierung eine zweite Klage gegen fünf Waffenhersteller aus den USA eingereicht.
Aktivist*innen fordern Sanktionen gegen systematische Korruption und ein Bewusstsein für die Mitschuld von Akteuren aus dem globalen Norden.