Brasilien Schwarze Parlamentarier*innen – Kritik an Selbstbezeichnung
Die Initiative Coalizão Negra por Direitos kritisiert den vermeintlichen Anstieg Schwarzer Politiker*innen im Abgeordnetenhaus als Fake.
Die Initiative Coalizão Negra por Direitos kritisiert den vermeintlichen Anstieg Schwarzer Politiker*innen im Abgeordnetenhaus als Fake.
Zur Lösung der Krise in Haiti hat die Karibische Gemeinschaft Caricom angeboten, bei einem Dialog zu vermitteln. Die USA und Kanada liefern unterdessen Panzerfahrzeuge.
Seit dem Rauswurf der Kommission gegen Straflosigkeit CICIG aus Guatemala wüten korrupte Strukturen wieder ungehindert. Um dem ein Ende zu setzen, braucht es Unterstützung aus dem Globalen Norden.
Nach einer dreijährigen Pause sollen die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerilla ELN wieder aufgenommen werden.
Mit inhaltlichen Forderungen rund um Plurinationalität und private Daseinsvorsorge stellt sich die rechte Parteienkonstellation Chile Vamos im Prozess für eine neue Verfassung quer.
In Brasilien wirbt der linke Präsidentschaftskandidat Lula da Silva vor der Stichwahl am 30. Oktober um Unterstützung aus der politischen Mitte. Präsident Bolsonaro gibt sich optimistisch.
„Ich versuche, meine Neutralität zu bewahren, aber es ist schwierig, neutral zu bleiben, wenn man sich der Situationen bewusst wird.“
Zur Stichwahl am 30. Oktober sprachen wir mit Andreas Behn, dem Leiter des Regionalbüros der Rosa Luxemburg Stiftung für Brasilien und Paraguay.
PT-Kandidat Lula verfehlte in der ersten Wahlrunde die absolute Mehrheit leicht und muss in einer Stichwahl am 30. Oktober nochmals gegen Bolsonaro antreten.
Nach den Wahlen werde Brasilien ein besseres Land sein, so Lulas Versprechen. Sowohl er als auch Bolsonaro hoffen auf einen Sieg in der ersten Runde.
Der Präsident der Arbeiterpartei wurde 2018 inhaftiert und zwei Jahre später freigesprochen. Nun tritt er bei den Präsidentschaftswahlen an.
Anhaltende Regenfälle haben in El Salvador bereits 22 Tote gefordert. Gleichzeitig sorgt die Ankündigung von Präsident Nayib Bukele für Unruhe, 2024 zur Wiederwahl antreten zu wollen.
Es war die große Chance, das autoritäre und neoliberale Erbe der Diktatur abzuschütteln. Doch es kam anders als viele progressive Kräfte erwarteten.
Die Guardia Nacional soll künftig dem Verteidigungsministerium unterstehen. Kritiker*innen befürchten weitere Militarisierung des Landes.
Tausende Menschen forderten in Haiti eine Verbesserung der Sicherheitslage, einen besseren Zugang zu Lebensmitteln und Medikamenten sowie den Rücktritt des umstrittenen Premierministers Ariel Henry.
Nachdem die Bevölkerung gegen den Verfassungsentwurf gestimmt hat, wurde in einer Kabinettssitzung darüber beraten, wie der Prozess weitergehen soll.
In Chile hat eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung die neue Verfassung abgelehnt. Darüber sprachen wir mit unserer Kollegin Ute Löhning.
Wie der „Kampf um die Herzen und die Köpfe“ verloren gehen konnte – Interview mit Ute Löhning Am Sonntag, den 4. September, haben die Chileninnen und Chilenen über eine neue Verfassung …
Declaración del comando de Movimiento Sociales por el Apruebo 4 de septiembre de 2022 publicado am 4 de septiembre de 2022, después de la derrota en el plebiscito de salida, en el cuál ganó el …
Erklärung des Wahlkampfteams der Sozialen Bewegungen für das „Apruebo“, für die Annahme der neuen Verfassung veröffentlicht am 4.9.2022, nach dem Wahlsieg des „Rechazo“, gegen die …
Apruebo oder Rechazo: Das Ergebnis der heutigen Abstimmung wird erhebliche Konsequenzen für die nachfolgenden Generationen haben.
Wir übersetzen die kleinen Videos, mit denen die „sozialen Bewegungen in Chile für das Apruebo“ für die Annahme der neuen Verfassung beim Referendum am 4. September werben, ins Deutsche: Für …