Brasilien Bolsonaro verurteilt
In einem historischen Urteil hat das Oberste Bundesgericht Brasiliens den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro zu 27 Jahren Haft verurteilt – zusammen mit weiteren Mitgliedern seiner Regierung.
In einem historischen Urteil hat das Oberste Bundesgericht Brasiliens den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro zu 27 Jahren Haft verurteilt – zusammen mit weiteren Mitgliedern seiner Regierung.
Bolsonaro verurteilt wegen Putschversuch- Onda beleuchtet Lateinamerikas Positionierungen zu Palästina- Kampagne gestartet gegen EU-MERCOSUR-Freihandelsabkommen.
Brasiliens Oberstes Gericht verurteilt Ex-Präsident Bolsonaro zu 27 Jahren Haft wegen Putschversuchs 2022; Urteile auch gegen enge Vertraute.
Der Prozess in Brasilien gegen Ex-Präsident Jair Bolsonaro wegen des versuchten Putsches von 2022 geht in die nächste Runde. Nun stehen Verhöre von Bolsonaro und sieben weiteren Angeklagten an.
Evelyn Matthei, die wichtigste Kandidatin der chilenischen Rechten für die Präsidentschaftswahl 2025, rechtfertigt Diktaturverbrechen.
In Peru hat der Prozess gegen den ehemaligen peruanischen Präsidenten Pedro Castillo wegen Rebellion begonnen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von 34 Jahren.
In einem Ministertreffen äußerte Brasiliens Präsident Lula, dass sich das Land nach der Wahl im Vorjahr in der realen Gefahr eines Putschversuches befand.
Verherrlichung der Pinochet-Dikatur: In Chile gibt ein Jahr nach dem gescheiterten Referendum die politische Rechte den Ton an.
„Bis zum letzten Tropfen“ Veranstaltungsreihe mit Modatima. bis 15.9. Events in Berlin: 50 Jahre nach Putsch in Chile: Kämpfe um Wasser
Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Peru. Dabei handelt es sich um politische, aber auch um kulturelle und identitätsbezogene Proteste, die den Zentralismus Limas in Frage stellen.
Als Ausweg aus der politischen Krise in Peru schlagen 130 Organisationen der peruanischen Zivilgesellschaft einen nationalen Plan für Demokratie und Menschenrechte vor.
Nach der Großdemo vom 19. Januar brach im Stadtzentrum von Lima ein Großfeuer aus. Zeug*innen geben der Polizei die Schuld, diese weist das zurück.
Bei den Protesten in Peru mit über 20 Toten geht es um viel mehr als die Wut über Pedro Castillos Dummheiten und die Reaktion der Ultrarechten und der Eliten.
Nach der Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo fordern Menschen einen tiefgreifenden Wandel in der peruanischen Politik. Bislang wurden mindestens 21 Demonstrierende getötet.
Auslöser der Straßenkämpfe in Santa Cruz war die Debatte um den landesweiten Zensus. Natürlich geht es auch um Kritik an der MAS-Regierung.
Bei der Präsidentschaftswahl in Honduras liegt die Kandidatin des Linksbündnisses Alianza, Xiomara Castro, auf dem ersten Platz und erklärte sich bereits zur Siegerin.
Trotz anhaltender Proteste denke Präsident Bolsonaro nicht im Traum daran, seinen Posten freiwillig zu räumen. Kontrahent Lula findet dafür scharfe Worte der Kritik.
45 Jahre nach dem Militärputsch erneuerten Vereine den Mitgliedsstatus von Verschwundengelassenen. Das Gedenken gewinnt derzeit im Sport immer mehr an Bedeutung.
Die Beziehung der USA zu Lateinamerika ist geprägt von der Absicht Washingtons, die Region zu kontrollieren. Unvollständige Zeitreise mit Fokus auf Kuba.
Tausende Peruaner*innen forderten den Rücktritt von Manuel Merino und demonstrierten gegen die Kongressabgeordneten, die ihn an die Macht brachten.
Die selbsternannte bolivianische Präsidentin Jeanine Añez hat angekündigt, bei den Wahlen am 3. Mai als Präsidentschaftskandidatin antreten zu wollen.
Auf Anordnung der de-facto Regierung unter Jeanine Áñez wurden im Januar in mehreren Landesteilen Boliviens Antennen der staatlichen Telekommunikationsbehörde abmontiert.