USA Trump schließt Militäraktion nicht aus
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
Nach Angaben von US-Präsident Trump haben die USA am 2. September ein venezolanisches Boot zerstört, das Drogen transportierte. Internationale Expert*innen bewerten den Angriff als Hinrichtung.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro will 4,5 Millionen Soldaten mobil machen. Zuvor hatten die USA angekündigt, mehr als 4.000 Marine-Infanteristen in die Karibik zu entsenden.
Durch einen Gefangenendeal wurden zehn US-Bürger, die in Venezuela in Haft saßen, in die USA ausgeflogen. Darunter ist auch ein Mann, der 2016 in Spanien drei Menschen ermordet hat.
Die erzwungene Vertreibung aus Venezuela hat zur Konsolidierung des Regimes von Nicolás Maduro und zur Stärkung der organisierten Kriminalität beigetragen.
Trotz Einschüchterungsversuchen haben in der venezolanischen Hauptstadt Caracas Dutzende Angehörige für die Freilassung politischer Gefangener demonstriert.
Nach der Wahl in Venezuela tobt ein Konflikt um die Ergebnisse, denn beide Seiten haben sich zur Siegerin erklärt. Im Interview ordnet Journalist Tobias Lambert die Situation ein.
Maduros Sieg ist bestätigt. Gabriel Boric, Luis Lacalle Pou, und Bernardo Arévalo weigern sich, den „Betrug“ anzuerkennen.
Venezuela nach der Wahl – Verein Techo will Lebensbedingungen armer Familien in Lateinamerika verbessern – Matraca stellt Filme aus dem Andenraum vor.
Im Streit um den Ausgang der Präsidentschaftswahl beginnt die Wahlkammer des Obersten Gerichtshofs (TSJ) beginnt heute mit der Anhörung der Kandidaten.
Bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela ist Amtsinhaber Maduro laut Regierungsangaben als Sieger hervorgegangen. Die Opposition kommt zu einem gegenteiligen Ergebnis und beklagt Tote und …
Venezuela vor der Wahl: Während Präsident Maduro eine dritte Amtszeit anstrebt, konnte sich die Opposition erstmals seit Jahren auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen.
Seit 2005 können sich in Venezuela Haushalte zu kommunalen Räten zusammenschließen und basisdemokratisch über die Belange in der Nachbarschaft entscheiden.
In Venezuela hat das Oberste Gericht die Kandidatin der Opposition von den Wahlen ausgeschlossen. Die Opposition und die USA sehen einen Verstoß gegen zuvor getroffene Absprachen.
Die venezolanische Wirtschaft passt sich auf ihre Art an die Wirtschaftssanktionen der USA an. Nicolás Maduro gibt sich noch immer sozialistisch, doch Projekt von unten spielen keine Rolle mehr.
Kurz nach Petros Amtsantritt in Kolumbien wird mit der Ernennung neuer Botschafter ein weiterer Schritt zur Normalisierung der Beziehungen beider Länder unternommen.
Über 140.000 Hektar Wald sind im venezolanischen Amazonasgebiet in den vergangenen vier Jahren verloren gegangen. Bergbau, Brände und Landwirtschaft sind die drei Hauptursachen für die Entwaldung.
2021 sollen in Venezuela mindestens 1.200 Menschen von Sicherheitskräften ermordet worden sein. „Madres Poderosas“, Mütter von erschossenene Söhnen kämpfen nun für Gerechtigkeit.
Das Parlament verabschiedete in erster Beratung die Reform des Organgesetzes über das Recht von Frauen auf ein gewaltfreies Leben.
Neuer Ölteppich vor der venezolanischen Küste. Der Niedergang der staatlichen Ölindustrie hat katastrophale Folgen für die Umwelt.
Die Mehrheit der venezolanischen Oppositionsparteien hat in einer gemeinsamen Mitteilung ihren Wahlboykott verkündet und fordert freie und faire Wahlen.
Knapp 25 nach einem gescheiterten Anschlag auf ein im Bau befindliches Abschiebegefängnis hat die deutsche Bundesanwaltschaft einer der Gesuchten in Venezuela festgenommen.