Mexiko Frauen schaffen einen kämpferischen Journalismus
“Wenn sich ein*e Reporter*in in den Morgenkonferenzen traut, die Dinge beim Namen zu nennen, dann ist es, als würde ein Spot auf ihn oder sie gerichtet.“
“Wenn sich ein*e Reporter*in in den Morgenkonferenzen traut, die Dinge beim Namen zu nennen, dann ist es, als würde ein Spot auf ihn oder sie gerichtet.“
Der neue Attaché der uruguayischen Botschaft in Deutschland bezeichnet verurteilten Völkermörder als vorbildlichen Soldaten.
Verónica Guerra und Sonia Urrutia über Corona und die Krise der Demokratie in El Salvador.
Am 10. Oktober jährte sich mit dem Massaker von Rincón Bomba der Genozid an der indigenen Gruppe der Pilagá. Der Fall ist bis heute unsichtbar und nicht aufgearbeitet.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt in Mexiko deutsche Hilfe bei der Suche nach den offiziell über 100.000 Verschwundenen zu.
In Mexiko ist die Mordanklage gegen den Hauptverdächtigen im Fall Ayotzinapa, José Luis Abarca, überraschend abgewiesen worden. Doch der Ex-Bürgermeister von Iguala bleibt weiter in Haft.
Rasanter Anstieg geschlechtlich motivierter Gewalttaten: Beobachtungsstelle fordert sektorenübergreifende Zusammenarbeit.
Im Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa gibt es jetzt Haftbefehle. Sie ergehen gegen Militärs, Polizisten und andere Staatsbedienstete.
Mexikos Wahrheitskommission hat den Bericht über 43 verschleppte Studenten veröffentlicht. Er belegt schlimme Ahnungen und erhebt Vorwürfe.
Entrevista con Sergio Maldonado, hermano del desaparecido Santiago Maldonado, sobre el estado actual del caso, la centralización del poder y la derecha en Argentina.
Interview mit Sergio Maldonado, Bruder des verschwundengelassenen Santiago Maldonado, über den aktuellen Stand des Falls, Machtzentralisierung und die politische Rechte in Argentinien.
Zum 5. Jahrestag des gewaltsamen Verschwindens Santiago Maldonados am 01. August haben wir uns mit Sergio Maldonado, dem Bruder des Umweltaktivisten in Berlin unterhalten.
Am 4. September sollen mit der neuen Verfassung individuelle und kollektive Rechte verankert werden, doch Umfragen sagen ein knappes Ergebnis voraus. Ein Überblick über den Verfassungsentwurf.
Das Ausmaß des Verschwindenlassens hat in Mexiko eine traurige Schwelle überschritten. Ein Bericht über die Geschichte der Verschwundenen und den Kampf ihrer Angehörigen um Wahrheit.
Ein Sieg des linken Kandidaten Gustavo Petro bei den kolumbianischen Präsidentschaftswahlen wird immer wahrscheinlicher. Im selben Maße nehmen die Angriffe der Paramilitärs auf den Pacto Histórico …
In Nicaragua geht die Repression weiter. Zuletzt wurden mehrere Dissident*innen zu langen Haftstrafen verurteilt. Der Tod eines ehemaligen Guerillakommandanten in Haft könnte dem Präsidentenpaar jedoch …
Italiens Justiz entlässt ein Ex-Führungsmitglied der Colonia Dignidad vorzeitig aus der Auslieferungshaft. Das Schicksal der Verschwundenen bleibt unaufgeklärt.
(Montevideo, 8. Januar 2022, la diaria).- Der diesjährige Preis für den Kampf um Menschenrechte und Solidarität der uruguayischen Mario-Benedetti-Stiftung ging an die kolumbianische Bewegung der Opfer von …
Mexiko war im Jahr 2021 das tödlichste Land für Journalist*innen weltweit. Reporter ohne Grenzen unterstützt Angehörige im Kampf für Gerechtigkeit und gegen Straflosigkeit.
Um gegen die Untätigkeit der Regierung von Andrés Manuel López Obrador zu protestieren, haben Angehörige von Verschwundenen illegale Gräber vor dem Nationalpalast in Mexiko-Stadt nachgebildet.
In El Salvador nehmen Frauenmorde und das Verschwindenlassen von Frauen zu. Feministische Organisationen demonstrierten deshalb aus Anlass des #25N.
Die chilenische Justiz will den früheren Angehörigen der Colonia Dignidad Döring vor Gericht stellen. Der Vorwurf: Beteiligung an Entführung und Verschwindenlassen von politischen Gefangenen.