El Salvador Nayib Bukele – Autokrat oder demokratischer Revolutionär?
Nayib Bukeles Strategien sind im besten Falle unkonventionell und oft am Rande der Legalität. Die Meinung über den Präsidenten spaltet das Land.
Nayib Bukeles Strategien sind im besten Falle unkonventionell und oft am Rande der Legalität. Die Meinung über den Präsidenten spaltet das Land.
Zapatistas aus Mexiko zu Gast in Berlin – onda-Reinhörer: Periodistas de a Pie – Beitrag über die kolumbianische Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE.
Die Kolumbianerin Luz Marina Hache Contreras von der Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE spricht über das Verschwindenlassen und Straflosigkeit in Kolumbien.
Vor mehr als vier Monaten begann in Kolumbien der landesweite Streik. Wie ist die bisherige Bilanz? Interview mit Jimmy Moreno vom Congreso de los Pueblos.
In Berlin thematisieren ein Wandbild und eine Ausstellungen mit Werken des argentinischen Künstlers León Ferrari die Schicksale Verschwundengelassener.
Gewaltsames Verschwindenlassen ist ein perfides Verbrechen: Beweise und Verantwortliche zu finden ist nahezu unmöglich. In Kolumbien sind 98 Prozent der Fälle ungelöst.
Die Konferenz „Militarismus und Frieden in Lateinamerika“ befasst sich mit den Auswirkungen der zunehmenden Militarisierung auf die Länder der Region.
Über 50 Jahre dauert der Drogenkrieg in Mexiko mittlerweile an. Er hat zu massenhaften Ermordungen und gewaltsamem Verschwindenlassen geführt. Allein in den letzten 15Jahren wurden 350.000 Menschen ermordet …
Vor 10 Jahren wurde das Gesetz zur Entschädigung von Opfern des bewaffneten Konflikts und für Landrückgabe ratifiziert. Doch die Umsetzung birgt Gefahren für die Opfer.
Eine Delegation zur Beobachtung der Menschenrechte befindet sich bis zum 12. Juli in Kolumbien, um sich über die Lage nach den seit zwei Monaten anhaltenden Auseinandersetzungen zu informieren.
Der siebzehnjährige Dubán wurde zuletzt am 5. Juni bei einer Kundgebung gegen staatliche Repression gesehen. Seither gilt er als vermisst.
Schon zum zweiten Mal floh Ex-Offizier Walther Klug Rivera vor der chilenischen Justiz. Nun wurde er in Argentinien gefasst und soll nach Chile ausgewiesen werden.
Die Zahl der Vermissten steigt von Jahr zu Jahr. Forderungen zur Intensivierung der Suche nach Verschwundenen werden von der Regierung standhaft ignoriert.
„Die Pandemie hat die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten, unter denen marginalisierte Bevölkerungsgruppen bis heute leiden, weiter verschärft.“
45 Jahre nach dem Militärputsch erneuerten Vereine den Mitgliedsstatus von Verschwundengelassenen. Das Gedenken gewinnt derzeit im Sport immer mehr an Bedeutung.
Über 45 Jahre nach der Entführung von Mitgliedern der Sozialistischen Partei wurden fünf ehemalige DINA-Agenten zu jeweils 15 Jahren Haft verurteilt.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf lehnt eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen Hartmut Hopp ab. Die Verbrechen der Colonia Dignidad bleiben in Deutschland straflos.
Die chilenische Regierung Piñera hat Mario Rozas entlassen. Der Generaldirektor der Carabineros hat die Militärpolizei fast zwei Jahre lang geleitet.
Mitte Oktober wurde General Salvador Cienfuegos Zepeda in den USA verhaftet. Dem ehemaligen mexikanischen Verteidigungsminister werden Geldwäsche und Drogenschmuggel vorgeworfen.
Polizei und Sicherheitskräfte agieren zunehmend brutaler. Dies zeigt nicht zuletzt die steigende Zahl der Todesopfer. Besonders betroffen sind Schwarze.
Seit fast einem Monat halten Feministinnen die mexikanische Menschenrechtskommission besetzt. Mit einer Aktion zum Nationalfeiertag verliehen sie ihren Forderungen Nachdruck.
Trotz schwerster Vorwürfe und laufender Auslieferungsverfahren leben lateinamerikanische Menschenrechtsverbrecher*innen unbehelligt in Spanien