Paraguay 25. November – Tag der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen
Wie in vielen Ländern hat auch in Paraguay die Gewalt gegen Frauen in Zeiten der Lockdowns zugenommen. Nele Ruschewski und Veronica Rossa berichten aus Asunción.

onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder Ökotourismus in Costa Rica. Dabei arbeitet onda eng mit lateinamerikanischen Korrespondent*innen und nichtkommerziellen Radionetzwerken aus dem gesamten Subkontinent zusammen. Alte Radiohasen, Lateinamerika-Heimkehrer*innen, Erwerbslose und NachwuchsjournalistInnen: es ist diese Mischung, die dafür sorgt, dass das Programm genau so bunt und hintergründig ist wie die Autor*innen selbst.
Wie in vielen Ländern hat auch in Paraguay die Gewalt gegen Frauen in Zeiten der Lockdowns zugenommen. Nele Ruschewski und Veronica Rossa berichten aus Asunción.
Seit Jahrzehnten kämpfen indigene Gemeinschaften um die Rückgabe ihres angestammten Landes. Radio matraca berichtet über einen ungleichen Kampf: Indigene gegen Finqueros.
Die Abstimmung über Chiles Verfassung und ihre Folgen: Warum hat eine Mehrheit von 62 Prozent gegen die neue Verfassung gestimmt und wie geht es weiter?
Wie hat sich der Ausbruch der Covid 19-Pandemie seit März 2020 auf die urbanen Räume der Welt ausgewirkt?
Uruguay: umstrittener Militär zum Botschaftsattaché in Deutschland ernannt – urbanes Leben in der Pandemie – verwandelt Bukele El Salvador in eine Diktatur? – das feministische Portal Muy …
Ex-Militär Marcos Saraleguí wird Attaché der uruguayischen Botschaft in Deutschland. Er war Mitglied des Marinegerichts, das Mörder als vorbildliche Soldaten bezeichnete.
Hohe Zustimmungsraten erzielt Bukele noch immer, auch wenn er das mittelamerikanische Land systematisch zu einer Diktatur zurückverwandelt, wie immer mehr Kritiker*innen sagen.
Im globalen Süden sind viele nicht ausreichend gegen das Virus geschützt. Warum das so ist erklärt Anne Jung von medico international.
Die venezolanische Wirtschaft passt sich auf ihre Art an die Wirtschaftssanktionen der USA an. Nicolás Maduro gibt sich noch immer sozialistisch, doch Projekt von unten spielen keine Rolle mehr.
Ihr hört einen Beitrag zur wirtschaftlichen Lage in Venezuela, ein Interview zu Covid-19-Impfstoffen und weitere Meldungen aus Mexiko.
Trotz neuer Gesetzeslage gegen Privatstädte wird weiter gebaut. Eine Unternehmensstadt entsteht auf der Insel Roatán. Indigene Gemeinden werden verdrängt.
Disonancias ist ein neuer freier Sender, den die honduranische Sängerin Karla Lara gründete. Mehr unter www.disonanciasradio.com inkl. App zum Herunterladen.
Seit 200 Jahren kämpfen die afro-indigenen Garífuna um ihr Land. Gegen Palmölkonzerne, Tourismus und Neoliberalismus. Die Repression nimmt zu.
Im Sommer 2022 reist eine Gruppe Journalist*innen nach Honduras. Im Blick: Menschenrechte, Landkonflikte, Neoliberalismus – Die Lage ist besorgniserregend.
Interview: Wie gehts weiter nach den Wahlen in Brasilien – Ramelow besucht Colonia Dignidad in Chile – Gewalt gegen venezolanische Migrantinnen am Beispiel La Paz
Der Bundesratspräsident reiste Mitte Oktober nach Chile und will Schwung in die Aufarbeitung der Verbrechen in der deutschen Sektensiedlung bringen.
Mehr als sechs Millionen Venezolaner*innen haben in den vergangenen Jahren das Land verlassen. Steffen Heinzelmann hat mit Migrantinnen in La Paz gesprochen.
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal. Wie dies eine indigene Gemeinde erlebte berichtet die Community-Journalistin Liseth Atamain.
Verónica Guerra und Sonia Urrutia im Interview über Corona und die Krise der Demokratie in El Salvador während einer Rundreise in Deutschland.
Aktivist*innen fordern Sanktionen gegen systematische Korruption und ein Bewusstsein für die Mitschuld von Akteuren aus dem globalen Norden.
Das Projekt Formando Rutas bietet Bildungsmaterial an, um kritisches Denken und Verständnis für einen gerechten Übergang zu grünen Energien zu fördern.
In der Coronapandemie wurden gesellschaftliche Unterschiede erneut sichtbar. Indigene Gruppen blieben bei den Coronapolitiken weitgehend außen vor.