Mexiko Pablo López Alavez: Vom Waldschützer zum politischen Gefangenen
Der Umweltschützer Pablo López Alavez sitzt seit neun Jahren in Mexiko in Haft, weil er sich gegen Waldrodung in der Sierra Norte gewehrt hat.
SDGs – UN-Nachhaltigkeitsziele
SDGs von Ahrensfelde bis Zacatecas: In mehr als 50 Beiträgen nehmen wir die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele unter die Lupe. Das Ganze natürlich mit unserem Fokus auf Lateinamerika und Deutschland: Armutsbekämpfung, alternative Energiegewinnung, Ernährungs- und Friedenssicherung, menschenwürdige Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu Bildung und Gesundheit, nachhaltige Städte und Infrastrukturmaßnahmen, Schutz der Umwelt und verantwortungsvoller Konsum.
Können wir die Ziele überhaupt noch erreichen?
Eines ist sicher: Deutschland sollte dabei mehr auf die indigenen Stimmen Lateinamerikas hören, als auf die Autoindustrie. Seit Oktober 2018 hier:
Der Umweltschützer Pablo López Alavez sitzt seit neun Jahren in Mexiko in Haft, weil er sich gegen Waldrodung in der Sierra Norte gewehrt hat.
Die De-Facto-Regierung will angeblich nur Neuwahlen in die Wege leiten. Dabei arbeitet sie an der systematischen Demontage des plurinationalen Staats.
Umweltschützer Pablo López Alavez kämpfte im Norden Mexikos gegen Waldrodung und sitzt seit neun Jahren im Gefängnis. Seine Frau Yolanda Pérez Cruz fordert seine Freiheit.
Interview mit dem Klimaexperten Alex Guerra vom ICC über die Folgen des Klimawandels für Guatemala und den Zusammenhang von Klimawandel und Migration.
In Neuquén werden westliche Medizin und die Medizin der Mapuche zukünftig Hand in Hand gehen und klassische Ärzt*innen mit traditionellen Heiler*innen zusammenarbeiten.
Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. El Salvador ist wegen seiner Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. El Salvador und Honduras sind wegen ihrer Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Wer baut eigentlich unser Essen an und wie? Und wer bekommt davon etwas ab? Die Grüne Revolution der 1960er Jahre versprach durch eine industrialisierte Landwirtschaft den Hunger in der Welt zu beenden. …
Indigene Frauen verteidigen den Kampf des bolivianischen Volkes gegen den Staatsstreich und beziehen Stellung zur Position der feministischen Anthropologin Rita Segato.
Rita Segato über „stereotype und groteske“ Positionen und die Schwierigkeiten, sich in Argentinien kritisch über Evo Morales zu äußern.
Die aktuellen Streiks und Proteste in Kolumbien haben viele Gründe. Präsident Iván Duque wird vorgeworfen, den Aufschrei des Volkes zu ignorieren.
Um die aktuelle Situation in Haiti und den Schleier der Desinformation, der über dem Land liegt, zu verstehen, hilft ein Blick in die Geschichte des Landes.
Schon jetzt produzieren wir mehr Nahrungsmittel als wir verbrauchen. Entscheidend dafür, ob alle satt werden, sind auch wirtschaftliche, ökologische, soziale und politische Bedingungen.
In Santiago fand ein neuer Generalstreik statt. Trotz angekündigter Reformen sind die Proteste nicht zu stoppen. Piñeras Antwort ist noch mehr Repression.
Wir sind nicht mehr die Schafherde, die einfach ruhig weitertrottet. Chile braucht Veränderungen und Politiker, die diese Aufgabe erfüllen können.
Innerhalb eines Jahres ging im brasilianischen Amazonasgebiet eine Oberfläche von 9.762 Quadratkilometern Wald verloren.
Kann ein Anhänger von Diktatoren und Folter, der Verachtung gegenüber Homosexuellen, Frauen und Minderheiten schürt, zum Präsidenten gewählt werden? Ja.
Sexuelle Übergriffe verdienen eine harte Strafe, doch scheinbar nicht in El Salvador. Eine salvadorianische Anthropologin und Feministin erläutert die Situation im Interview.
Die Kralle der Charrúa bezieht sich auf einen zentralen Aspekt der uruguayischen Geschichte, über den nicht gern gesprochen wird: “Charrúa” ist der Name der größten Indígena-Ethnie des …
In Bolivien haben Polizei und Armee am Dienstag, 19. November, mindestens sechs Demonstrant*innen erschossen und Dutzende weitere verletzt. Das ist bereits das zweite Massaker gegen Anhänger*innen von Evo …
Adriana Guzman: Was hier passiert, ist ein Staatsstreich, Militärs und Polizei schüchtern die sozialen Verbände ein. Wir möchten, dass ihr das weitergebt.
Amazonien, die grüne Lunge der Erde, ist krank. Die jährlich stattfindenden Brände waren in diesem Sommer nicht nur in Brasilien besonders verheerend.